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Die UFOs waren schon immer da?
Ein misstrauisches Volk entsteht, in dem man ihm Informationen vorenthält, die seine Weltsicht entscheidend verändern könnten. Das Volk beginnt zu spekulieren, zu unterstellen und zu hetzen. Es ist wie in einer Partnerschaft, wenn ein Partner dem anderen entscheidende Informationen vorenthält, die die gemeinsame Zukunft betreffen. Vielleicht mag man sich denken, manchmal muss man einfach gewisse Dinge unausgesprochen lassen, aber die Intuition, dass etwas nicht stimmt, wird das Verhältnis weiterhin belasten. Kein Wunder, dass weitgehend sämtliche Verschwörungstheorien aus den Vereinigten Staaten kommen. Das Verhältnis zwischen Volk und Regierung ist stark getrübt. In Deutschland ist dem auch so, aber eher auf eine humoristische, komödiantische Art. Man macht sich lustig über die führenden Politiker und erschafft Karikaturen. Man weiß, dass die deutschen Politiker einfach nichts taugen und mehr Probleme erschaffen als beseitigen, sie brauchen einfach nicht ernst genommen werden. Misstrauen besteht nur auf wirtschaftlicher Basis. Man fühlt, dass die Regierung viele Gelder unterschlägt, das ja immer wieder durch die eine oder andere Affäre deutlich geworden ist, und das färbt wiederum auf das Volk ab. Es arbeitet Schwarz und trickst anderweitig herum, weil es die vielen Abgaben einfach nicht kompensieren kann. In Amerika hingegen ist es anders gelagert, sie sind viel ernster, psychologischer und infamer. Die Regierung erweckt den Anschein einer Marionette, die Wirtschaftsbosse und Geheimbünde aufgestellt haben, um im Hintergrund zu bleiben. Machenschaften und versteckte Operationen, die irgendwann doch Spuren hinterlassen, sind an der Tagesordnung. Das Volk ist so misstrauisch geworden, dass es seinen eigenen Präsidenten verdächtigt, das World Trade Center aus politischen und wirtschaftlichen Gründen gesprengt zu haben. Dies zeigt deutlich, wie zerrüttet die Beziehung zwischen Volk und Regierung ist. In dem Film „V für Vendetta“ sieht man den Unterschied zwischen einer Regierung, wie sie sein soll und wie sie leider immer wieder ist. Der Protagonist darin äußert, dass das Volk niemals Angst vor der Regierung haben dürfte, sondern umgekehrt, denn das Volk lässt sich durch die Regierung repräsentieren. Freiheit und Offenheit ist das Motto einer guten Beziehung zwischen Volk und Regierung. Wen wundert es da, wenn immer mehr Hacker auftauchen, die Industrie- und Informationsspionage betreiben? Sie hacken sich in die Systeme von Großfirmen oder, was immer mehr an Beliebtheit gewinnt, in die Netzwerke der NASA oder NSA und ähnliche Informationsträger ein. Mehrere Hacker sind bereits in die Rechner der NASA eingedrungen und haben diese manipuliert. Einer dieser Hacker, Gary McKinnon, drang 2001 in über 90 Rechner ein und behauptete, dort viele Excel- und Bilddateien entdeckt zu haben, die UFOs darstellten sowie ganze Listen mit Raumschiffkommandanten beinhalteten, mit Alien-Kommandanten, die in den amerikanischen Militärrang eingegliedert waren. Zu dieser Zeit habe der englische Hacker jedoch ein schwaches Analogmodem benutzt und besaß somit nicht die technische Übertragungsgeschwindigkeit, irgendwelche Dateien herunterzuladen, behauptet aber weiterhin felsenfest, er habe diese Dateien deutlich gesehen. Dummerweise droht ihm nun fast ein Jahr Haft pro Computer, in den er eingedrungen ist, so der amerikanische Staatsanwalt. Dies sind schwere Auflagen, die ausschließlich von Seiten des amerikanischen Militärs kommen. Seltsamerweise wundert sich niemand, wieso die NASA vom Militär kontrolliert wird und dies nun plötzlich offen zeigen. Es wird gar nicht hinterfragt.
Vermutungen und diverse weiteren Hinweise von ehemaligen Anhängern des amerikanischen Militärs legen nahe, dass diese unbekannten Objekte mit einem elektromagnetischen Antrieb ausgestattet sind und dazu auch noch eine Art Anti-Gravitationsfeld mittels einer Eigenrotation aufbauen. Dies würde die "Leichtigkeit" ihrer Bewegungen und plötzlichen, unberechenbaren Richtungsänderungen sowie unglaublichen Geschwindigkeiten erklären. Wenn man ein Objekt in einem Feld ohne jede Schwerkraft beschleunigt, dann dürfte nicht so viel Kraft aufgewendet werden müssen, wie bei einem Objekt, das mehrere Tonnen wiegt. Es gibt mitunter ein NASA-Video, das vom Orbit aus ein Gewitter aufnimmt und auf dem man plötzlich deutlich erkennt, dass ein UFO aus dem Nichts erscheint und sich sehr schnell einer Gewitterquelle unserer Atmosphäre nähert. Wie man sicherlich weiß, werden bei einem Gewitter sehr hohe, elektromagnetische Ladungen freigesetzt. Gewitter könnten durchaus eine Energiequelle darstellen, wenn man die Mittel und Wege kennt, diese enormen Energien einzufangen. So fortschrittlich diese UFOs auch ausgestattet sein mögen, so bezweifele ich, dass sie in der Lage sind solche unglaublichen Distanzen zurückzulegen, wie sie nun einmal in unserem Universum gemessen wurden. Der nächstgelegene Stern ist 4,6 Lichtjahre entfernt und trägt den Namen Alpha Centauri. Nach Einsteins Relativitätstheorie ist es selbst mit der höchstmöglichen Geschwindigkeit nicht möglich, diese Strecke in unter vier Jahren zurückzulegen; Zeitverzerrungen durch das dadurch entstehende Gravitationsfeld unberücksichtigt. Somit möchte ich klar stellen, dass es eine klassische Fortbewegung, so wie wir sie kennen, für die Insassen dieser Objekte nicht geben kann. Ihre Schiffe sind nicht groß genug, um ausreichend Nahrung und andere Lebenserhaltungssysteme mit sich zu führen. Sie müssen definitiv andere Möglichkeiten besitzen. Halten wir diese Aussage einmal im Sinn. Nun gibt es ein weiteres NASA-Video (s. Bild 6) das das plötzliche Auftauchen von „Schwarzen Löchern“ im Orbit zeigt. Zuerst erscheint eins dieser pulsierenden Öffnungen und während das Shuttle immer weiter zieht, tauchen immer mehr Öffnungen auf. Sie wirken tatsächlich wie pulsierende Löcher im Raum. Plötzlich kann man 10-12 dieser Öffnungen erkennen und mit einem Mal erscheint in der Mitte ein unbekanntes, leuchtendes Objekt, das kurz darauf davon saust. Solche Hinweise erinnern mich sofort an die Theorie des Hyperraums nach dem Physiker John Wheeler. Er sagte, dass es Öffnungen im Raum gibt, die viele Punkte von A nach B miteinander verbinden, sodass man diese als Passagen nutzen kann, um eine bestimmte Strecke um ein Vielfaches abzukürzen. Diese für uns nur hypothetisch existenten Hyperraum-Öffnungen werden auch als Wurmlöcher bezeichnet. Sie beschreiben die Abkürzung, die ein Wurm nimmt, wenn er nicht an der Apfeloberfläche entlang kriecht, sondern sich einfach durch die Mitte hindurch frisst. Solche Abkürzungen wären sehr praktisch, wenn man an die enormen Entfernungen denkt, die einem im Universum begegnen können. Wheeler teilt unsere Dimensionen auf der Erde als 3-dimensional, das Universum als 4-dimensional und den Hyperraum als 5-dimensional ein. Die fünfte Dimension ermöglicht hierbei das Zurücklegen von Strecken innerhalb dem Bruchteil einer Sekunde. Seine Theorie haben mitunter die Macher der Fernsehserien „Star Trek“ und "Stargate" beeinflusst. In diesen werden Wurmlöcher ganz normal als Passagen zu weit entfernten Orten benutzt, für die man normalerweise mehr als ein ganzes Leben für das Zurücklegen gebraucht hätte. Nutzen UFOs vielleicht diese Wurmlöcher? Nach Wheeler ist es völlig logisch, dass es einen Hyperraum gibt und dieser sogar Öffnungen zu parallelen Universen beinhalten können, denn die fünfte Dimension besitzt ja nicht nur eine 2-dimensionale Strecke, sondern noch weitere Dimensionen. Somit gibt es also auch Tiefe und diese ermöglicht die Existenz mehrerer Universen nebeneinander. D.h. die UFOs müssen nicht unbedingt von anderen Planeten stammen, sondern könnten aus benachbarten Realitäten herüber gekommen sein. Dies würde zumindest meine Annahme erklären, dass ihre fortschrittlichen Vehikel trotzdem nicht in der Lage sein dürften diese enormen Strecken zurückzulegen. Die UFOs springen also ganz einfach durch ein Wurmloch in den Hyperraum und kommen aus einem anderen Loch wieder heraus. Dieses Prinzip ist uns höchstens aus der Natur bekannt, wenn Würmer, Hasen, Mäuse und Maulwürfe ihre Löchersysteme nutzen, um mehrere Ein- und Ausgänge zu besitzen. Überhaupt neigen viele Tiere zu eben dieser praktischen Vorgehensweise. Somit wäre es durchaus möglich, dass es natürlich vorkommende Wurmlöcher gibt, die man nur entdecken muss. Ihre Entdeckung wäre die optimale Lösung zum Zurücklegen gewaltiger Distanzen. Dies ergäbe dann die Schlussfolgerung: Unser Universum ist ein vierdimensionales Raum-Zeit-Kontinuum, das in einen fünfdimensionalen Hyperraum eingebettet ist.
In der Vergrößerung auf Bild 8 erkennt man eins dieser Objekte, das natürlich von der Kamera defokussiert wird und das dem Objekt dieses Aussehen verleiht. Sie bläht das Objekt auf und macht es unscharf, da es sich nicht auf gleicher Höhe mit dem Theter befindet. Doch entschuldigt dies keineswegs das seltsame Verhalten der Objekte in Bezug auf ihre plötzlichen Richtungsänderungen. Überhaupt werden viele dieser Objekte gesichtet, die die NASA jedoch als defokussierte, aufgeblähte Eiskristalle bezeichnet. Dies ist aber aufgrund des Verhaltens der Objekte ziemlich unwahrscheinlich. Damit soll nun nicht gesagt werden, dass es sich hier um Raumschiffe handelt, in denen arrogant grinsende Aliens sitzen und sich über unsere Unwissenheit amüsieren, sondern nur, dass es unbekannte Flugobjekte sind, die man nicht klassifizieren kann und für die es erst einmal keine logischen Erklärungen gibt.
Es gibt einen Schlüssel in den Pyramiden, der den anderen Punkt auf der Erdoberfläche anzeigt, wo die teleportierende Person zum Vorschein kommen würde. Die Koordinaten vom Punkt des Auftauchens wurden zur Zeit des Erbauens durch den genauen Ort und die Form der Pyramide vorgegeben. Irgendwie benutzten die Erbauer der Pyramiden ein erleichterndes Prinzip zur Konstruktion der zweiten Pyramide eines Paars, über das wir bis jetzt nichts wissen. Für jedes Pyramidenpaar scheint es eine Art Kartierung zwischen jedem imaginären Duplikat und der gespiegelten physischen Pyramide gegeben zu haben. Die Pyramiden eines Paars passen in gewisser Hinsicht zusammen und das imaginäre Duplikat der ersten Pyramide eines Paars ist eine Hilfe für die Konstruktion des physischen Teils der zweiten Pyramide. Es mag sein, dass man ebenso einen Zusammenhang zwischen den inneren Kammern von zwei zusammen gehörenden Pyramiden finden wird.“
Quellen:
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