Kontakte zur anderen Seite und körperlosen Wesenheiten


Kontakte zu anderen Wesenheiten hat Jonathan auf seinen Expeditionen in die Psyche immer wieder erhalten können. Darunter fallen u.a. die Wesenheit "Tampah", die ihm sein ganzes zukünftiges Leben binnen weniger Sekunden vor Augen hielt. Oder der Kontakt zu "Kania", einer Wesenheit, die ihn in der Deutung der Träume unterrichtete sowie der Kontakt zu "Lilith" und "Tha' Pa' Sa'ID", die ihn noch heute zuweilen aufsuchen und Informationen zum Umgang mit der physischen Realität und auch der Welt, die wir physischen Menschen nach dem Tode betreten werden. Am stärksten hat sich bisher der Kontakt zu der Wesenheit Tha' Pa' Sa'ID herausgebildet. Einige ganz offizielle Sitzungen zwischen Jonathan und ihm sind bisher bereits in einem Buch veröffentlicht worden, aber auch einige private Begegnungen geben Jonathan die Möglichkeit, auf einen intensiven Wunsch hin, Tha'Pa herbeizurufen oder zumindest mit ihm in einen telepathischen Kontakt zu treten.

Der Kontakt zu Tha'Pa ist in den meisten Fällen rein telepathisch, d.h. die Wesenheit übernimmt nicht Jonathans Körper. Diese Form des Tunnelns (Channelings) lehnt Jonathan ab.


Das Tunneln (Channeling) ist im klassischen Sinne der Aufbau einer telepathischen Verbindung mit einer nichtphysischen Persönlichkeit, das heißt nichts anderes, als dass es möglich ist, auch frisch Verstorbene oder vielleicht sogar »unbewusste« Teile seiner selbst zu channeln, die eventuell aus einem anderen Leben in ihrer neuen Lebensform vorbeigekommen sind und eine Kommunikation wünschen. Die Möglichkeiten sind keineswegs begrenzt. Kurzum: man kann sogar seine Oma in Amerika channeln, wenn man es wirklich gut trainiert hat! Natürlich channeln die meisten Leute vorzugsweise jemanden mit viel Wissen und Information aus, damit dabei auch etwas Interessantes herauskommt. Der Kontakt zu Verstorbenen ist informationstechnisch sehr selten lukrativ und erkenntnisfördernd. Hinzu kommt, dass sie manchmal aufdringlich werden können, wenn sie sich in den Kopf gesetzzt haben, jemanden zu kontaktieren.

Somit sind also mehrere Formen in der Anwendung des Channelings offensichtlich:

  • Channeling einer nichtphysischen Wesenheit
  • Channeling einer physischen Persönlichkeit

Das Channeling einer physischen Persönlichkeit ist viel schwerer, weil die lebende Persönlichkeit noch stärkere Schilde besitzt und die eigenen, psychischen Kräfte in vielen Fällen noch unterbewusst gehandhabt werden. Sie ist also als Sender nur bedingt brauchbar, da sich diese Person ihrer eigenen telepathischen Fähigkeit nicht bewusst ist und sie nie bewusst anwendet. Persönlichkeiten wie Tha'Pa sind geübt in der Telepathie und können somit Jonathan direkte Botschaften senden, ganz bewusst, da es zu seinem persönliche Umfeld dazu gehört und anders keine Kommunikation möglich ist. Stellen Sie sich vergleichsweise vor, ein Mensch würde unsere Sprache, also die Formulierung von Worten, nur unbewusst anwenden. Es käme ein seltsamer Kauderwelsch heraus.

Die Unterscheidung dieser beiden o.g. persönlichkeitsbezogenen Channelings differenziert sich letztendlich nicht mehr groß, sobald man sich dieses als einen telepathischen Vorgang vorstellt, der stattfindet. Ein Medium, das lieber indirekt channelt, kann sich vielleicht eher als Telepathen denn Medium bezeichnen, da das Medium auf den telepathischen Kontakt verzichtet und der nichtphysischen Persönlichkeit die Möglichkeit gibt, ihren Körper in begrenztem Umfang zu übernehmen.

Gewiss können neue Komposita oder Begriffe auch überhaupt erst entstehen, wenn die Wesenheit etwas Neues vermitteln möchte. Authentische Medien haben es zwar gelernt zu channeln und können es gegebenenfalls etwas besser als Jonathan, weil sie dies seit Jahren immer und immer wieder praktiziert haben und sich meistens auf Kontakte zu Verstorbenen spezialisiert haben, doch seine Erfahrungen mit anderen Bewusstseinszuständen und das dadurch erlangte Vokabular sowie der professionelle Umgang mit Informationen aus "höheren Ebenen" ergeben dafür eine direktere Formulierung und Konzentration auf die Informationen, die an die Menschen weitergegeben werden sollen. Der einzige Nachteil hierbei ist also dafür eher ein schlechter Kontakt zu Verstorbenen.

Wie sieht es mit der Authenzität anderer Channelings aus?

Erzengel, Außerirdische und andere religiöse und sonderbare Wesenheiten können nach Jonathans Erfahrungen definitiv nur auf Dramatisieirungen oder Konstruktionen des jeweiligen Mediums beruhen. Eine authentische Wesenheit würde sich niemals für Gott, einen Erzengel, Satan oder Außerirdischen vom Planeten Jupiter o.ä. bezeichnen. Dies gab Tha'Pa auch schon einmal klar zu verstehen.

Sollten Sie also Interesse besitzen, Jonathans Dienste in Anspruch zu nehmen, können Sie sich nun die Beratungsinformationen herunterladen. Einfach den Link anklicken.


Aufgrund dieser vielen Kontakte zu nichtphysischen Wesenheiten aus höheren Regionen spiritueller Ebenen kann man Jonathan Dilas um eine ganz persönliche Telefon-, Chat- oder Email-Sitzung bitten. Weitere Informationen erhalten Sie hier:


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