Jonathan Dilas Kurzgeschichten Stories out of Dreams

Jonathan Dilas - Bewusstseinsforscher

Ich habe bereits so viele "verrückte" Dinge erlebt, ich könnte unzählige Bücher damit füllen. Diese Erfahrungen nahm ich mit der gleichen Klarheit und Deutlichkeit wahr, wenn nicht sogar um Längen deutlicher, mit der ich auch den Alltag wahrnehme. Mich haben beispielweise Menschen in ihren Astralkörpern besucht, lange bevor ich sie in der physischen Realität traf. Ich habe mich an andere Leben erinnert, in denen ich durch die Steppen Afrikas lief oder mich zur Jahrhundertwende in einen Frack warf, um mit der Kutsche zu einem Bankett gefahren zu werden. Ich habe UFOs und Außerirdische beobachtet, habe auf fremden Planeten zuschauen können, wie in ferner Vergangenheit Kriege am Himmel stattfanden zwischen außerirdischen Rassen, die in ihrer Entwicklung viel weiter waren als wir es heute sind. Dann durfte ich die höheren Astralebenen erblicken, leuchtende Städte, die in ihrer Frequenz so hoch waren, dass es mich höllisch schmerzte, sie bloß anzuschauen. Auch habe ich Unendlichkeiten gesehen, in denen ich auf viele Weisen existierte. Mir sind Naturwesen begegnet, Elfen, Kobolde und Feen, die mich in ihrer Schönheit, ihrem Esprit und Charme betörten. Auch erblickte ich unterirdische Basen, in denen Nixen und Elfen in riesigen Taucherglocken festgehalten wurden, durfte andere bewohnte Planeten schauen, die mit unbekannten Spezies bevölkert waren, durchreiste Astraltunnel, die mich sicher durch die Realitäten buchsierten und besuchte ferne fremde Welten, in denen Wesen aus allen möglichen Realitäten als Drohnen versklavt wurden, um Bienen gleich, Energie für ihre Herrscher zu sammeln... konnte außerdem auf weiter entwickelte Wesenheiten treffen, die mir in Intelligenz und Wissen um Äonen voraus waren... und Du möchtest mir sagen, ich sei verrückt? Du bist verrückt, denn Du erkennst nicht, dass Du in einer dreidimensionalen Realität gefangen bist, tatsächlich daran glaubst, Du wärst die Person, die in deinem Personalausweis dargestellt wird, gehst jeden Tag fleißig zur Arbeit und verschwendest Deine kostbare Denkenergie an Skepsis und Zweifel, die Dir unaufhörlich von so genannten Naturwissenschaftlern vorgegaukelt wird... Sollte dem aber nicht so sein, dann bist Du hier richtig! Tatsächlich jedoch befindest Du Dich in einem Traum, der aktiv und im Jetzt geträumt wird. Die Rückbesinnung und Erinnerung zurückzuerhalten, dass Du Dich in einem Traum befindest, lässt Dich zum Schöpfer Deiner Realität zurückkehren."

Forschungsbereiche:

- Träume und luzides Träumen
- Außerkörperliche Erfahrungen
- Aktivierung der Zirbeldrüse
- Reinkarnations-/Persönlichkeitsanalyse
- Erweiterte Bewusstseinszustände
- Die Matrix erkennen
- Astralebenen erforschen/erkunden
- Spirituelle Ausbildung für Schüler

- Parallelwelten erkunden
- Selbstheilung
- Parapsychologie
- Aspektpsychologie
- Tarnung und Enttarnung
- Wahrscheinlichkeitsanalyse
- Psychonautik/Cybernautik
- Ferne Welten aufsuchen

Zielsetzung:

Durch die Bewusstseinserweiterung erkennen, dass man sich gegenwärtig in einem geträumten Traum befindet, in dem man träumt, dass man wach sei, lässt den unermüdlich Suchenden wieder zu seinem Schöpfer seiner eigenen Realität zurückkehren und daraufhin die Ganzheit des Selbst erreichen. Sie ist das wahre Selbst, in dem sich jeder Mensch befinden sollte. Der Mensch mit seinem Alltags-Ich hat sämtliche Erinnerungen an die Zeit im wahren Selbst verloren und ist nun aufgerufen, sie wiederzuerlangen. Dazu werden die o.g. Punkte trainiert, um zu seiner Ganzheit bzw. Ursprungsrealität zurückzufinden.

Jonathans spiritueller Lebenslauf:

So wie man einen arbeitstechnischen Lebenslauf besitzt, den man einer Bewerbung hinzufügt, so gibt es für Jonathan Dilas gewiss auch einen umfangreichen spirituellen Lebenslauf. Bereits im Alter von acht Jahren erkannte er mit Schrecken, dass sämtliche Probleme dieser Welt nichts im Vergleich zum Tod darstellen, denn dieser beendet das wunderschöne Leben, welches wir im Moment führen. Von diesem Problem angetrieben lenkte er seine Aufmerksamkeit bereits mit elf Jahren auf die aktuellsten Forschungen der Parapsychologie.Mit 14 Jahren befriedigten ihn die Ergebnisse der Parapsychologie jedoch nicht länger, die überwiegend auf psychologischer Basis in Verbindung mit der Akzeptanz einiger außersinnlicher Fähigkeiten doch nur wieder in die Fußstapfen der hiesigen, empirisch-orientierten Wissenschaften zu treten gedachten und so entdeckte er eines Nachts plötzlich etwas sehr Verblüffendes: Er fand sich in einem luziden Traum wieder, in dem er sich seiner selbst und seines Zustandes innerhalb des Traumes bewusst geworden war. Dort experimentierte er mit den Fähigkeiten, die einem in solchen Klarträumen offenstehen und erwachte einige Zeit später wieder in seinem Bett und fühlte sich tagelang energetisch aufgeladen. Er war offensichtlich begeistert von einer solchen Möglichkeit, die sich ihm hier offenbart hatte. Doch glaubte er zu dieser Zeit, dass dies ein einmaliges Erlebnis und vielleicht ein Geschenk seines inneren Selbtes gewesen sei und betrachtete es erst einmal als einzigartiges und vermutlich einmaliges Erlebnis. Er konnte zu jener Zeit nicht glauben, dass dies vielleicht erlernbar sein könnte.

Sein fortlaufendes Interesse brachte ihn dann im Alter von 16 Jahren auf die Existenz einer fernöstlich-orientierten Geheimlehre im Fach Magie, die dem westlich orientierten Menschen angepasst war und studierte sie in Theorie und Praxis. Die Zeit der Meditation, der magischen Künste und des Studiums begann.

So gründete er, ebenfalls im Alter von 16 Jahren, seine erste Encounter-Gruppe mit über zehn Personen. Dabei ging es vorwiegend um das Erlernen außersinnlicher Wahrnehmungen und Fähigkeiten, Hypnose und Erforschung "vergangener" Leben, Psychologie, weiße & schwarze Magie und Bewusstseinsprogrammierung. In der Encounter-Gruppe konnte gemeinsam geforscht und gelernt werden.

Während der Ausbildung seiner Fähigkeiten wandte er sich zusätzlich noch dem Schreiben zu und verfasste Lyrik, Prosa und hie und da einen Roman. Aus dieser Zeit sind jedoch nicht viele Werke übrig geblieben, da die damaligen Medienmöglichkeiten nicht die Einfachheit heutiger Zeiten besaßen.

Einige Jahre später begab er sich in die Stadt Münster in Westfalen und gründete eine neue Encounter-Gruppe, die sich immer wieder mal in der Anzahl verringerte oder zunahm. Manchmal waren es bis zu 18 Personen, die sich für die gleichen Interessen regelmäßig trafen und austauschten. Der Vorteil einer solchen Encounter-Gruppe war offensichtlich, denn es konnten Erfahrungen und Gemeinsamkeiten, aber auch Widersprüche dargestellt, ausgetauscht und analysiert werden. Außerdem diente es zur Verfestigung und Ausbildung der Fähigkeiten, die jeder vorwiegend erlernen wollte.

Kurze Zeit darauf sollte Jonathan die Welt der Träume wiederentdecken. Er erfuhr, dass luzides Träumen ebenso erlernbar war, wie das Reisen außerhalb des eigenen Körpers. Diese Themen faszinierten ihn sehr und es entstand eine Art Reform innerhalb seiner Encounter-Gruppe, die die Beschäftigung mit der Magie und fernöstlichen Geheimlehre beendete und ihr eine neue Ausrichtung verlieh. Er war auf neue Quellen gestoßen, die seine Entwicklung beschleunigten und ihm ermöglichten, veränderte und erweiterte Bewusstseinszustände zu erreichen. Doch auch seine weiteren Studien anderer, spiritueller Lehren und Bücher im metaphysischen Bereich bereicherten sein Wissen. Doch erst viele praktische Erlebnisse, beispielsweise viele hundert außerkörperliche Reisen und erweiterte Bewusstseinszustände veränderten sein Denken und sein Fühlen. In solchen Erlebnissen entdeckte er z.B. eine ferne objektiv existente Welt, so wie das Leben auf unserer Erde, eine Welt, die aus purem Elektromagnetismus zu existieren schien und in der Wesen in goldenen Tunneln mit seltsamen Schriftzeichen lebten, aber auch Welten auf anderen Planeten oder Paralleldimensionen, die den eigenen Alltag in unendlich vielen Variationen widergaben, alternative Welten mit alternativen Verläufen. Ereignisse in der Zukunft tauchten in seinen Erfahrungen auf, teilweise präkognitiv, andere wieder zu weit entfernt, sodass man noch sehr lange warten muss, um diese Eindrücke bestätigen zu können. So lernte er auch die eine oder andere Wesenheit kennen, sprach mit verwandtschaftlichen Selbsten seiner eigenen, ganzheitlichen Persönlichkeit und insbesondere die vollbewusste Bekanntschaft mit seiner eigenen Ganzheit des Selbst beflügelte seine Forschungen im Hinblick auf seine innere Psyche, denn er wusste jetzt, dass diese aus Hunderten von Selbsten bestand, die erforscht werden konnten. Sie existieren in eigens für sie erstellte Habitate und sammeln ihre persönlichen Erfahrungen, ohne bewusst voneinander zu wissen. Für Jonathan entpuppte sich hier eine neue Ebene der Erkundung, denn er hatte nun erfahren, dass diese anderen Selbste in mannigfaltigen Variationen existieren und konnte nach und nach einen Grundriss des Unbewussten, sprich das sich selbst durchaus bewusste, hochintelligente Unbewusste, oder auch 'höheres Selbst' genannt, zeichnen sowie Ege entdecken, damit auch andere Menschen diese Zustände erreichen konnten. Die tatsächliche "Struktur der Psyche" war nun kein Rätsel mehr für ihn. Die Gemeinsamkeit dieser Selbste war mehr als nur die Summe ihrer Teile und wird in vielerlei Literatur sogar beschrieben unter den Namen "Die Ganzheit des Selbst" bzw. die "absolute Wahlfreiheit" genannt.

Sein erlangtes Wissen um die Struktur der Psyche, der Ganzheit des selbst sozusagen, in Verbindung mit den Informationen und Erfahrungen, die Jonathan sammeln konnte, zeigten ihm ganz deutlich den noch zu gehenden Weg zur voll bewussten Erlangung dieser Gesamtpersönlichkeit, einem Zustand der absoluten Wahlfreiheit und Möglichkeit auf chronologischer oder akausale Art & Weise die vielen Welten und Selbste zu nutzen. Es folgten erste Bekanntschaften mit den tieferen Schichten der Psyche und letztendlich ließ ihn das auf das "Supra-Selbst" stoßen, ein Selbst, das viele Selbste in sich birgt, eine Art Gruppenwesenheit oder ein Konglomerat an Selbsten verschiedener Existenzebenen, Reinkarnationen und Paralleldimensionen. Diese Begegnung erleuchtete ihn und zeigte ihm klar, welchen Weg er zu gehen hatte. Eben an diesem Ziel arbeitet er noch heute.

Jonathan: "Durch meine Erfahrungen mit der Meditation und Anwendung unterschiedlicher Denkstile habe ich - um es zu vereinfachen - vier Operationsebenen entdeckt - vermutlich wie einige andere vor mir das auch schon getan haben: Erstens die Traumebene, dann die Ebene der Außerkörperlichkeit, veränderte Bewusstseinszustände im Alltag und die Parallelebenen zur Erkundung des Supraselbstes. Diese vier Ebenen sind die wichtigsten, wie ich das sehe, um die Ganzheit seines Selbst und somit die absolute Freiheit zu erlangen. Auf diesen drei Ebenen kann man sich ausdehnen, lernen, verstehen und sein Bewusstsein erweitern."