Jonathan Dilas - Der Bewusstseinsforscher


Forschungsbereiche:

Allgemeiner Begriff Dilas' Forschungsbegriff:

- Träume und luzide Träume
- Außerkörperliche Erfahrungen
- Lebenshilfe & Beratung
- Parapsychologie
- Reinkarnations-/Persönlichkeitsanalyse
- Channeling
- Glasrücken & Ouija-Board
- Veränderte und erhöhte Bewusstseinszustände
- Parallelwelten
- Seelen(Geist)forschung (m.u.o. Substanzen)
- Heilung
- Ausbildung

- Bewusstseinskontinuität
- AKE, bzw.OBE
- Strukturierung und Justage
- Parapsychologie
- Aspektpsychologie
- Tunnel-Telepathie
- Tunnel-Telepathie
- Tarnungsanalyse/Switching
- Wahrscheinlichkeitsanalyse
- Psychonautik
- Re-Programmierung
- Fokusjustierung


So wie man einen arbeitstechnischen Lebenslauf besitzt, den man einer Bewerbung hinzufügt, so gibt es für Jonathan Dilas gewiss auch einen umfangreichen "esoterischen" Lebenslauf. Bereits im Alter von acht Jahren erkannte er mit Schrecken, dass sämtliche Probleme dieser Welt nichts im Vergleich zum Tod darstellen, denn dieser beendet das wunderschöne Leben, welches wir im Moment führen. Von diesem Problem angetrieben lenkte er seine Aufmerksamkeit bereits mit elf Jahren auf die aktuellsten Forschungen der Parapsychologie.

Mit 14 Jahren befriedigten ihn die Ergebnisse der Parapsychologie jedoch nicht länger, die überwiegend auf psychologischer Basis in Verbindung mit der Akzeptanz einiger außersinnlicher Fähigkeiten doch nur wieder in die Fußstapfen der hiesigen, empirisch-orientierten Wissenschaften zu treten gedachten und so entdeckte er eines Nachts plötzlich etwas sehr Verblüffendes: Er fand sich in einem luziden Traum wieder, in dem er sich seiner selbst und seines Zustandes innerhalb des Traumes bewusst geworden war. Dort experimentierte er mit den Fähigkeiten, die einem in solchen Klarträumen offenstehen und erwachte einige Zeit später wieder in seinem Bett und fühlte sich tagelang energetisch aufgeladen. Er war offensichtlich begeistert von einer solchen Möglichkeit, die sich ihm hier offenbart hatte. Doch glaubte er zu dieser Zeit, dass dies ein einmaliges Erlebnis und vielleicht ein Geschenk seines inneren Selbtes gewesen sei und betrachtete es erst einmal als einzigartiges und vermutlich einmaliges Erlebnis. Er konnte zu jener Zeit nicht glauben, dass dies vielleicht erlernbar sein könnte.

Sein fortlaufendes Interesse brachte ihn dann im Alter von 16 Jahren auf die Existenz einer fernöstliche Geheimlehre, die dem westlich orientierten Menschen angepasst war und studierte sie in Theorie und Praxis. Die Zeit der Meditation und des Studiums begann.

So gründete er, ebenfalls im Alter von 16 Jahren, seine erste Encounter-Gruppe mit über zehn Personen. Dabei ging es vorwiegend um das Erlernen außersinnlicher Wahrnehmungen und Fähigkeiten, Hypnose und Erforschung "vergangener" Leben, Psychologie, weiße & schwarze Magie und Bewusstseinsprogrammierung. In der Encounter-Gruppe konnte gemeinsam geforscht und gelernt werden.

Während der Ausbildung seiner Fähigkeiten wandte er sich zusätzlich noch dem Schreiben zu und verfasste Lyrik, Prosa und hie und da einen Roman. Aus dieser Zeit sind jedoch nicht viele Werke übrig geblieben, da die damaligen Medienmöglichkeiten nicht die Einfachheit heutiger Computer besaßen.

Einige Jahre später begab er sich in die Stadt Münster in Westfalen und gründete eine neue Encounter-Gruppe, die sich immer wieder mal in der Anzahl verringerte oder zunahm. Manchmal waren es bis zu 18 Personen, die sich für die gleichen Interessen trafen und austauschten. Der Vorteil einer solchen Encounter-Gruppe war offensichtlich, denn es konnten Erfahrungen und Gemeinsamkeiten, aber auch Widersprüche dargestellt, ausgetauscht und analysiert werden. Außerdem diente es zur Verfestigung und Ausbildung der Fähigkeiten, die jeder vorwiegend erlernen wollte.

Kurze Zeit später sollte Jonathan die Welt der Träume wiederentdecken. Er erfuhr, dass luzides Träumen (nächtliches Wachträumen) ebenso erlernbar ist, wie das Reisen außerhalb des eigenen Körpers. Diese Themen faszinierten ihn sehr und es entstand eine Art Reform innerhalb seiner Encounter-Gruppe, die die Beschäftigung mit der Magie und fernöstlichen Geheimlehre beendete und eine neue Ausrichtung verlieh. Er war auf neue Quellen gestoßen, die seine Entwicklung beschleunigten und ihm ermöglichten, veränderte und erweiterte Bewusstseinszustände herbeizuführen. Doch auch seine weiteren Studien anderer, esoterischer Lehren und Bücher im metaphysischen Bereich - wie die Antroposophie, Existentialismus, Buddhismus, Channeling & Glasrücken, Transzendentale Meditation, Phänomenologie, Schamanismus, Castaneda, Fatalismus, Crowley, Jenseitskontakte & Tonbandstimmenforschung, Ufologie, Verschwörungstheorien und auch das große Feld des New Age führten ihn zu immer mehr Möglichkeiten des unbegrenzten Geistes. Am stärksten kristallisierte sich die Lehre Jane Roberts mit ihrer Trancepersönlichkeit "Seth" und der Bewusstseinsforscher Robert A. Monroe als Favoriten heraus. Ihre Erlebnisse und Botschaften schienen seiner Ausrichtung am nächsten zu kommen und ließen diese Werke zum optimalen Bestandteil seiner Forschungen werden.

Demzufolge orientierte sich sein Interesse überwiegend und letztendlich wieder auf das luzide Träume und außerkörperliche Reisen zu. Dabei stieß er aber auf Schwierigkeiten. Zwar war er nun in der Lage bis zu zwei außerkörperliche Erfahrungen und vielleicht drei luzide Träume pro Woche zu erleben, doch reichte ihm dies bei weitem nicht aus. Sein Ziel ist es stets gewesen, die absolute Bewusstheit zu erreichen. Darunter verstand er einen Zustand, in dem man sich seiner selbst 24 Stunden am Tag bewusst ist und nicht mehr in die nächtliche Bewusstlosigkeit abdriftet, die jeden Menschen, zumindest im Schlaf, immer und immer wieder ereilt. Für ihn stellt die Bewusstlosigkeit den Tod dar, der uns jede Nacht ereilt und unsere Erinnerungen an die Erlebnisse und Freunde anderer Welten und Daseinsebenen unter sich begräbt. So kam er zu dem Schluss, dass eine Veränderung herbeigeführt werden musste.

Einige seiner Erlebnisse in seinen vielen hundert außerkörperlichen Reisen veränderten sein Denken und sein Fühlen. Dort entdeckte er z.B. eine ferne Welt, die aus reinem Elektromagnetismus zu existieren schien und in der Wesen in goldenen Tunneln mit seltsamen Schriftzeichen lebten, aber auch Welten auf anderen Planeten oder Paralleldimensionen, die den eigenen Alltag in unendlich vielen Variationen widergaben, wahrscheinliche Welten mit alternativen Verläufen oder Ereignisse in der Zukunft tauchten in seinen Erfahrungen auf, teilweise präkognitiv, andere wieder zu weit entfernt, sodass man noch sehr lange warten muss, um diese Eindrücke bestätigen zu können. So lernte er auch die eine oder andere Wesenheit kennen, tunnelte oder sprach mit verwandtschaftlichen Selbsten seiner eigenen, ganzheitlichen Persönlichkeit. Und insbesondere die vollbewusste Bekanntschaft mit seiner eigenen Ganzheit des Selbst beflügelte seine Forschungen im Hinblick auf seine eigene, innere Psyche, denn er wusste jetzt, dass diese aus Hunderten von Selbsten bestand, die erforscht werden konnten. Sie existieren in eigens für sie erstellte Habitate und sammeln ihre persönlichen Erfahrungen, ohne bewusst voneinander zu wissen. Für Dilas entpuppte sich hier eine neue Ebene der Erkundung, denn er hatte nun erfahren, dass es diese anderen Selbste in mannigfaltigen Variationen gibt und konnte nach und nach einen Grundriss des Unbewussten, sprich das sich selbst durchaus bewusste, hochintelligente Unbewusste, oder auch 'höheres Selbst' genannt, zeichnen. Die tatsächliche "Struktur der Psyche" war nun kein Rätsel mehr für ihn. Die Gemeinsamkeit dieser Selbste war mehr als nur die Summe ihrer Teile und wird in vielerlei Literatur sogar beschrieben unter den Namen "Die Ganzheit des Selbst", die "absolute Wahlfreiheit" oder auch der "Regenbogenkörper".

Sein erlangtes Wissen um die Struktur der Psyche, der Ganzheit sozusagen, in Verbindung mit den Informationen und Erfahrungen, die Dilas sammeln konnte, zeigen ihm ganz deutlich den noch zu gehenden Weg zur voll bewussten Erreichung dieser Gesamtpersönlichkeit, einem Zustand der absoluten Wahlfreiheit und Möglichkeit auf chronologischer oder akausale Art & Weise die vielen Welten und Selbste zu nutzen. Es folgten erste Bekanntschaften mit den tieferen Schichten der Psyche und ließ ihn auf das "Supra-Selbst" stoßen, ein Selbst, das viele Selbste in sich birgt, eine Art Gruppenwesenheit oder ein Konglomerat an Selbsten verschiedener Existenzebenen, Reinkarantionen und Paralleldimensionen. Diese Begegnung erleuchtete ihn und zeigte Dilas klar, welchen Weg er zu gehen hat. Eben an diesem Ziel arbeitet er noch heute.

Dilas: "Durch meine Erfahrungen mit der Meditation und Anwendung unterschiedlicher Denkstile habe ich - um es zu vereinfachen - vier Operationsebenen entdeckt - vermutlich wie einige andere vor mir das auch schon getan haben: Erstens die Traumebene, dann die Ebene der Außerkörperlichkeit, veränderte Bewusstseinszustände im Alltag und die Parallelebenen zur Erkundung des Supraselbstes. Diese vier Ebenen sind die wichtigsten, wie ich das sehe, um die Ganzheit seines Selbst und somit die absolute Freiheit zu erlangen. Auf diesen drei Ebenen kann man sich ausdehnen, lernen, verstehen und sein Bewusstsein erweitern."



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