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	<title>Matrixblog  Traumtagebuch über Träume, Astralreisen, Weltpolitik, luzides Träumen, UFOs, Aliens und Verschwörungen</title>
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	<description>Der Matrixblogger - Weblog über Träume, außerkörperliche Erfahrungen, Astralreisen, luzide Träume, Weltpolitik, Reinkarnation, Jenseits, Naturwesen, Ufos, Infrarot, Außerirdische, Aliens, 2012</description>
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		<title>Traumarchiv: Erwacht in einer anderen Welt!</title>
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		<pubDate>Thu, 23 May 2013 21:13:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jonathan</dc:creator>
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		<description><![CDATA[“Aus dem Traumarchiv” ist immer ein Traum oder ein bewusstseinserweiterndes Erlebnis, das ich vor vielen Jahren erlebt und einen bleibenden Eindruck in mir hinterlassen hatte. Aus dem Grund gedenke ich ihnen hiermit noch einmal, so geraten diese interessanten Träume nicht in Vergessenheit und die Leser können auch an meinen Erfolgen zu jener Zeit nachträglich teilhaben. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em><img src="http://www.jonathan-dilas.de/gfx/Astral1.jpg" alt="" width="142" height="112" />“Aus dem Traumarchiv” ist immer ein Traum oder ein bewusstseinserweiterndes Erlebnis, das ich vor vielen Jahren erlebt und einen bleibenden Eindruck in mir hinterlassen hatte. Aus dem Grund gedenke ich ihnen hiermit noch einmal, so geraten diese interessanten Träume nicht in Vergessenheit und die Leser können auch an meinen Erfolgen zu jener Zeit nachträglich teilhaben. </em></p>
<p><strong>Donnerstag, 2. April 1998</strong></p>
<p>Den folgenden Traum möchte ich meinen Lesern nicht vorenthalten. Es war eine beeindruckende und unvergessliche Erfahrung, die ich erlebt habe. Sie ist einfach, aber auch intensiv, verwirrend, unvergesslich und irritierend:</p>
<p>Ich legte mich sehr spät ins Bett. Als ich es mir schön bequem gemacht hatte und die Augen geschlossen waren, gelangte ich sehr schnell ins Land der Träume. Als ich wieder zu mir kam, befand ich mich in einem mir fremden Haus. Da ich sehr bewusst war, schaute ich aus dem Fenster, um mir ein Bild machen zu können, wo ich gelandet war. Ich befand mich im ersten Stock. Draußen erblickte ich einen kleinen See, Wald und sehr viel Grün. Andere Häuser konnte ich nicht sehen. Wenn ich über den Boden ging, knarrte er. Er bestand aus Holzlatten. Demnach schien das Haus ziemlich alt und vielleicht sogar völlig aus Holz zu sein. Ich war mir nicht sicher.</p>
<p><span id="more-4785"></span></p>
<p>Gegenwärtig befand ich mich in einem Schlafzimmer. Eigentlich bestand dieses Zimmer nur aus einem Bett, das in einer Nische stand und einem kleinen Tisch mit einem Stuhl davor. Unter dem Fenster stand eine Holztruhe. Kurzerhand beschloss ich, den Raum zu verlassen und mich in den anderen Räumen umzusehen.</p>
<p>Im Flur bestand der Boden ebenfalls aus Holzlatten und eine Treppe führte nach unten. Auf der Ebene des ersten Stocks erkannte ich mehrere Türen. Die ließ ich jedoch erst einmal zurück und ging nach unten. Dort angekommen fand ich ein großes Wohnzimmer vor, eine Küche und einige andere Räume. Es schien ein recht großes Haus zu sein, sicherlich mit sieben oder acht Zimmern. So öffnete ich die Haustür und ging nach draußen. Dort entdeckte ich eine Veranda und eine kleine Treppe, auf der ein älterer Mann saß.</p>
<p>&#8220;Da bist du ja! Wie war die Nacht?&#8221;, begrüßte er mich.</p>
<p>Zuerst war ich verdutzt, dass er mich das so selbstverständlich fragte, als hätte ich hier übernachtet und würden uns ewig kennen.</p>
<p>&#8220;Wo bin ich hier?&#8221;, fragte ich.</p>
<p>&#8220;Oh je, du hast schon wieder alles vergessen!&#8221;, meinte er resignierend. &#8220;Wir sollten dir noch einmal von meinen Blättern geben, die ich für dich gesammelt habe.&#8221;</p>
<p>Ich konnte mich an keine Blätter erinnern, die er mir jemals gegeben hätte, aber etwas in mir sträubte sich trotzdem gegen seinen spontanen Vorschlag. Es schien so, als würde sich etwas in meinem Unterbewusstsein an dergleichen erinnern können.</p>
<p>Er stand auf und verschwand im Haus. Kurze Zeit später kam er wieder heraus und hielt eine Holzschale in seiner Hand.</p>
<p>&#8220;Ich habe alles dabei. Wir können gleich loslegen&#8230;&#8221;, meinte er trocken und fest entschlossen.</p>
<p>&#8220;Nein, danke. Vielleicht später!&#8221;, entgegnete ich und spürte ein flaues Gefühl im Magen, das sich immer mehr in Panik zu verwandeln drohte. Er machte mir mit diesem Vorschlag auf unerklärliche Weise Angst. Mir kam es so vor, als würde er mit Drogen arbeiten und mich damit auslöschen oder manipulieren wollen. Ich war misstrauisch und traute ihm nicht über den Weg.</p>
<p>Er musterte mich kurz kritisch, stellte dann die Schale auf der Veranda ab und schlug mir vor, ein wenig im Wald spazieren zu gehen.</p>
<p>Wir liefen eine Weile umher und er erklärte mir, dass mein Gedächtnis immer wieder Aussetzer erlebte und ich nicht in der Lage war, mich daran zu erinnern, wo ich gerade noch gewesen sei. Mehr noch, ich würde sogar ihn und die anderen ständig vergessen.</p>
<p>&#8220;Welche anderen?&#8221;, fragte ich verdutzt.</p>
<p>&#8220;Siehst du, das meinte ich!&#8221;, antwortete er und lachte. &#8220;Du bist wirklich ein Problemfall. Du hast wieder einmal alles vergessen und wirkst auf mich, als wärst du zum ersten Mal hier!&#8221;</p>
<p>&#8220;Bin ich denn nicht zum ersten Mal hier?&#8221;, wollte ich wissen.</p>
<p>&#8220;Natürlich nicht! Du lebst hier und das schon seit Jahren. Du hast vorher in einer anderen Welt gelebt, aber diese war nicht deine wirkliche Realität. Du hast dort den ganzen Tag sinnlose Dinge getan und geglaubt, es wäre deine richtige Welt. Immer wieder gleitest du in diese andere Welt hinein, aber glücklicherweise wachst du auch immer wieder hier auf. So kann ich dich daran erinnern, wo du hingehörst! Du lebst hier! Schon seit langer Zeit.&#8221;</p>
<p>&#8220;Ich habe keinen blassen Schimmer, tut mir leid!&#8221;, gab ich ehrlich zu.</p>
<p>&#8220;Das wird dieses Mal anders sein! In den nächsten Tagen werden wir dir helfen, dich wieder an alles zu erinnern und dann wirst du hier bleiben! Du wirst sehen, dass du dich hier wirklich zu Hause fühlst. Hier gehörst du hin!&#8221;</p>
<p>Mir war etwas mulmig bei dem Gedanken, nun hier in dieser Realität bleiben zu müssen &#8211; vielleicht sogar für immer. Wer weiß, wer er und seine Freunde wirklich waren. Eventuell würden sie alle unter einer Decke stecken und hatten sich abgesprochen, um mich hier zu behalten.</p>
<p>&#8220;Ich werde dich weiter ausbilden, so wie bisher. Solange, bis du deine Bewusstseinsverschiebungen und unkontrollierten Ausflüge im Griff hast. Dann kannst du dich besser verankern und gleitest nicht immer ab.&#8221;</p>
<p>Ich nickte geistesabwesend. Zwar verspürte ich den Drang, mich am besten gleich aus dieser seltsamen Realität rauszubeamen, aber dann beschloss ich, länger zu bleiben. Was sollte schon passieren? Mehr als wieder in meinem vertrauten Bett aufwachen konnte ja wohl nicht passieren!</p>
<p>Nach unserer Unterhaltung gingen wir etwas essen. Dort lernte ich dann zwei Frauen und einen Mann kennen, die auch in dem Haus lebten. Der Mann redete ganz gern und erzählte von seinen Ausflügen in die Natur und den Tieren. Die Frauen hielten sich ziemlich zurück. Eine der Frauen beobachtete mich immer dann, wenn ich nicht zu ihr hinsah. Ich spürte, wie ihre Blicke dann auf mir ruhten. In gewisser Weise fand ich sie sehr anziehend und konnte es mir nicht erklären.</p>
<p>Nach dem Essen ging ich nach oben, um mir das Schlafzimmer noch mal anzusehen. Die Frau, die mich beobachtet hatte, folgte mir. In diesem Zimmer brannte ein Deckenlicht. Sie stellte sich darunter und schaute mich auffordernd an:</p>
<p>&#8220;Pass auf!&#8221;, meinte sie, legte den Kopf in den Nacken und drehte sich unter der Lampe schnell im Kreis. Der Boden knackte unter ihren Füßen und dann streckte sie die Hände aus, als forderte sie mich auf, sie zu greifen und mich mit ihr zu drehen.</p>
<p>Als ich ihre Hände erwischte, zog sie mich mit einer erstaunlichen Kraft zu sich heran und ich musste aufpassen, nicht zu stolpern. Mir wurde nicht schwindelig, aber ich spürte, sie sich meine Wahrnehmung etwas destabilisierte. Es war, als ob sie es spürte:</p>
<p>&#8220;Pass auf, dass du nicht deinen Fokus verlierst. Bleib hier, auch wenn du dir jetzt nichts mehr richtig fixieren und anschauen kannst. Bleib!&#8221;, flüsterte sie, während wir uns drehten und drehten.</p>
<p>Wir trafen und in den nächsten Tagen immer wieder in dem Schlafzimmer und sie ließ sich die verrücktesten Übungen einfallen, um mich darin zu trainieren, nicht die Wahrnehmung zu verlieren oder sie mir entreißen zu lassen. Davon unabhängig lernte ich die anderen beiden Mitbewohner noch kennen, aber ich kann mich an die Gespräche mit ihnen nicht erinnern. Selbst die Gespräche mit dem Besitzer des Hauses und der Frau, mit der ich mich des Öfteren traf, konnte ich nur dürftig erinnern.</p>
<p>An einem Tag in diesem Schlafzimmer meinte die Frau zu mir, ich sollte ihre Bewegungen nachahmen. So lief sie durch das Zimmer und ich schritt immer wieder in ihre Fußstapfen. Es war verrückt, denn sie bewegte sich immer schneller und ich hatte wirklich Mühe, ihr zu folgen. Es kam mir dabei so vor, als tanzte sie und ich war nun mal nicht ein begnadeter Tänzer.</p>
<p>Sie machte noch etwas anderes, aber ich weiß nicht mehr was es war. Jedenfalls das Ergebnis am diesem Abend war, dass ich in einen höheren und glasklaren Bewusstseinszustand eintrat, in dem ich mein Leben ohne Verschleierungen überblicken konnte. Es war plötzlich alles so einfach! Ich kann es nicht ausdrücken, aber alles, was wir tun, denken und wollen ist so einfach zu durchschauen und zu erkennen. Unser Verstand war dabei nur das Problem, denn er denkt viel zu kompliziert &#8211; wobei dieses Wort &#8216;kompliziert&#8217; noch eine Verharmlosung war, die diese Kompliziertheit einfach nicht zum Ausdruck bringen konnte! Es war sehr beeindruckend. Ich erkannte alles über mich und mein Leben. Zwar nahm ich das ganze Zimmer als das mir mittlerweile vertraute Schlafzimmer wahr, aber gleichzeitig erhielt ich eine Art holografisches Bild davon. Und alles, worauf ich dann meine Aufmerksamkeit lenkte, konnte ich mit zwei Arten von Augen betrachten, einmal so, wie ich es gewohnt war und dann noch mal als ein holografisches Bild. Daraufhin konzentrierte ich mich auf ferne Orte und Menschen, überhaupt testete ich alles mit dieser Doppelsicht aus, was mir gerade einfiel. Ich erkannte dann, dass beispielsweise Wissenschaftler stets nur drauflosforschen und Apparaturen erfinden, die ziemlich ungenau den gewünschten Effekt erzielten. Sie probierten, vermuteten, theoretisierten&#8230; Das Resümee des Ganzen war, wie ich deutlich sehen konnte, dass unser komplettes Denksystem sowie unsere Gesellschaft nicht auf der Realität basiert, in der wir uns befinden. Das klingt verrückt und ist nicht einfach zu beschreiben, aber es schien mir, als befände sich das Selbstbild des Menschen in einer anderen Realität als die, in der er sich physisch aufhielt. Ich dachte dabei an Kinder, die sich immer wieder vorstellten, sie seien Superman, Hulk oder ein brandgefährlicher Cowboyheld aus dem Wilden Westen, wie sie  umherrannten und sich gegenseitig jagten, fest überzeugt für diesen Moment, die vorgestellte Figur zu sein. Dies prägte ihr Selbstbild, ihre Zukunftswünsche und Erwartungen&#8230; Jedenfalls was immer die Frau mir in diesem Raum gezeigt hatte, es beförderte mich in einen ganz anderen Bewusstseinszustand, indem ich die Welt und mich selbst auf ganz einfache Weise glasklar erkennen konnte.</p>
<p>Es ist an diesem Abend noch einiges geschehen, aber leider habe ich keine Erinnerung mehr daran. Mir fiel auf, dass meine Alltagsrealität, aus der ich einst gekommen war, immer weiter aus meinen Erinnerungen verschwand. Es war ein schönes Leben hier in dem Haus am See. Wir lebten in den Tag hinein, fuhren mit dem Boot oder saßen auf dem Steg und diskutierten miteinander, hatten Spaß beim Essen oder testeten verrückte Techniken aus. Immer mehr und mehr wurde diese Welt zu meinem neuen Alltag.</p>
<p>Doch am anderen Morgen kam der alte Mann wieder mit seiner Holzschale zu mir und meinte, es wäre Zeit. Er wollte mir etwas zeigen und es sei wichtig, dass ich davon erfahren würde. Ich bekam Angst, da ich nicht wusste, was dies mit mir anstellen würde. Vielleicht würde es mich in eine andere Welt katapultieren, in der ich nicht sein wollte, eventuell würde es mich verrückt machen oder gar töten&#8230; Es gab so viele unberechenbare Faktoren in der ganzen Angelegenheit. Was würde nur geschehen?</p>
<p>&#8220;Du kannst mir vertrauen! Wir müssen nun den letzten Schritt unternehmen, beenden, womit wir angefangen haben. Dein Durchblick muss noch tiefer reichen&#8230;&#8221;</p>
<p>Wir setzten uns draußen auf eine Wiese. Ich lehnte mit dem Rücken an einem Baum, während er vor mir saß und mit einem Stößel einige Blätter zerkleinerte. Mir stand die Furcht bis zum Hals und ich zitterte am ganzen Körper. Einerseits wollte ich nichts von dem nehmen, was er mir dort zusammenrührte, aber andererseits war ich es dem Mann schuldig, der mich hier wohnen ließ und mir so viel gezeigt hatte. Ich wollte ihn auch nicht enttäuschen.</p>
<p>&#8220;Du bist nun bereit für den Abschluss des Ganzen. Immerhin hast du hier nun viele Tage gelebt und der letzte Schliff fehlt jetzt noch. Du wirst erkennen, was das hier alles soll und warum du hier bist!&#8221;, versicherte er mir.</p>
<p>Dann reichte er mir den angerührten Brei und ich sollte den Inhalt essen. Ich nahm es zu mir und es dauerte nur wenige Minuten, als die Wirkung einsetzte. Mir wurde schlecht und ich wollte mich unbedingt ins Bett legen. So gingen wir ins Haus und er riet mir, mich in das Bett im Schlafzimmer zu legen. Das ließ ich mir nicht zwei Mal sagen und legte mich hin.</p>
<p>Als ich endlich lag, versuchte ich mich zu entspannen. Mir wurde schwindelig und mir war noch immer etwas übel. Irgendwann verschwand die Übelkeit und wich einer intensiven Klarheit. Ich befand mich plötzlich zwischen Wachen und Schlafen und dann verstand ich es! Es kam urplötzlich in mein Bewusstsein geschossen und es war, als erwachte ich aus einem endlos langen Traum! Da wusste ich endlich, was der Mann mir zeigen wollte! All diese Erlebnisse in seinem Haus am See, die Begegnungen mit seinen Mitbewohner und die schönen Ausflüge waren Erinnerungen gewesen! Erinnerungen, die ich zu erinnern hatte, damit ich mich gleich nicht wundern wurde, wenn ich in Echtzeit in seinem Haus und in diesem Schlafzimmer erwachen würde! Es war alles so einfach: Der Mann hatte mir geholfen, mich schrittweise auf diesen großen Moment vorzubereiten, dass ich nämlich in seinem Haus erwachen und von nun an in dieser Realität für immer leben würde. Ich sollte mich nur an diese ganzen Begebenheiten erinnern, die vorher geschehen waren, damit der Schock nicht zu groß war und ich wusste, warum ich in dem Haus am See erwachte. Als er erkannt hatte, dass ich mich an alles erinnerte, war es an der Zeit, diese Erinnerungen zu verlassen und in der Gegenwart zu erwachen, in der mein Körper auf dem Bett seines Schlafzimmers lag.</p>
<p>Jetzt war es endlich so weit! Ich hatte mir all diese Momente wieder ins Gedächtnis rufen können, wusste nun wieder von meiner Ankunft im Haus am See und ich war bereit, bereit, für immer dort zu bleiben! Es war eindeutig, jetzt nachdem ich mich erinnert hatte, konnte ich in meiner tatsächlichen Realität erwachen&#8230; Nun spürte ich auch schon, wie ich langsam erwachte und voller Vorfreude auf meine neue Welt riss ich die Augen auf&#8230;</p>
<p>Ich erwachte in meinem Bett in meinem Schlafzimmer innerhalb der physischen Realität! Dort, wo ich mich hingelegt hatte, um zu schlafen. Dies schockte mich derart, dass ich vor Schreck fast geschrien hätte. Ich richtete mich auf und schaute mich prüfend um. Es war mein vertrautes Schlafzimmer und nicht das Haus am See! Ich war wieder zurück in meinem Alltag. Langsam kamen wieder die Erinnerungen  zurück, wie ich mich spät abends ins Bett gelegt hatte, was ich am Vortag getan und für diesen neuen Tag geplant hatte. Ich musste zugeben, dass ich in dem Augenblick völlig perplex war! Entgegen all meiner Erwartungen und Erinnerungen, Erlebnisse und intensiven Momente innerhalb dieser anderen Realität, wachte ich nun hier auf? Ich konnte es einfach nicht fassen!</p>
<p>Warum war ich hier gelandet? Wieso nicht in der Realität, in der ich eigentlich hätte aufwachen müssen? Da verstand ich, was ich in dem Haus am See bereits erkannt hatte. Unser Selbstbild befindet sich tatsächlich in einer anderen Realität als in der, in der wir uns physisch als Mensch zentriert haben. Das Selbstbild des Menschen hat mit der Alltagsrealität so gut wie nichts zu tun, so befremdlich sich das auch anhören mochte. Darum ist auch alles, was wir hier tun können, nur raten, schätzen und vermuten. Niemand trifft den korrekten Punkt bzw. den Nagel auf den Kopf! Als mir das klar wurde, wusste ich, dass unser Selbstbild wirklich nichts mit der Realität zu tun hatte.</p>
<p>Ich brauchte Stunden, um mich wieder an die physische Realität zu gewöhnen und mich in den Alltag zurückzubringen und es dauerte gleichzeitig mehrere Tage, bis ich meine Überraschung und den extremen Realitätswechsel verdaut hatte.</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Erinnerungen: Der Priester und das Mädchen</title>
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		<pubDate>Mon, 20 May 2013 09:26:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jonathan</dc:creator>
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		<description><![CDATA[&#8216;Erinnerungen&#8217; ist eine neue Rubrik, in der ich gelegentlich eine Anekdote aus meiner Vergangenheit erzähle. Dabei ist mir eigentlich nur wichtig, dass es eine denkwürdigen Moment oder eine interessante Begegnung oder Begebenheit beinhaltet, die durchaus mystisch, verworren, amüsant, verrückt oder sonst etwas sein kann. Persönliche Angaben, Zeit und Orte werden nicht angegeben, die Namen sind [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em><img class="alignnone" title="Vergangenheit Anekdoten Lebensgeschichte Erinnerung" src="http://www.jonathan-dilas.de/gfx/wald1.jpg" alt="Vergangenheit Anekdoten Lebensgeschichte Erinnerung" width="160" height="106" />&#8216;Erinnerungen&#8217; ist eine neue Rubrik, in der ich gelegentlich eine Anekdote aus meiner Vergangenheit erzähle. Dabei ist mir eigentlich nur wichtig, dass es eine denkwürdigen Moment oder eine interessante Begegnung oder Begebenheit beinhaltet, die durchaus mystisch, verworren, amüsant, verrückt oder sonst etwas sein kann. Persönliche Angaben, Zeit und Orte werden nicht angegeben, die Namen sind verändert.<br />
</em></p>
<p>&#8220;Und Sie möchten diese Arbeit in unserem Haus übernehmen?&#8221;, fragte die Oberschwester und schaute mich über ihre Brille hinweg an, während sie ein Schriftstück in der Hand hielt. &#8220;Wir suchen ein paar kräftige Helfer, die uns dabei unterstützen, den gesamten Dachboden auszuräumen, den Boden machen und alles vorbereiten, damit er ausgebaut werden kann. Es beginnt morgens um 7.30 Uhr und um 17 Uhr haben Sie Feierabend. Wochenende ist frei. Trauen Sie sich das zu?&#8221;</p>
<p>&#8220;Natürlich&#8221;, entgegnete ich.</p>
<p><span id="more-4774"></span></p>
<p>Ich war jung und brauchte das Geld. Gewiss hätte ich nach einer einfacheren Arbeit suchen können, aber in der kleinen Stadt, in der ich mich z.Z. aufhielt, kamen die ruhmreichen Angebote eher seltener vor.</p>
<p>&#8220;Sie können hier in unserer Kantine frei essen, sogar mit Nachschlag. Ein Zimmer für Sie steht in unserem Gästehaus frei zur Verfügung. Wir verbitten uns jedoch Frauenbesuch. Denken Sie daran, sonst werden Sie sofort entlassen. Ebenso keine Partys oder andere solcher Ausschweifungen. Nachtruhe beginnt um 22 Uhr. Sie werden diese bestimmt genießen wollen.&#8221;</p>
<p>Während Sie mir all das erklärte, schaute ich mich im Raum um. Ein Schreibtisch mit einem Tastentelefon und vielen Papieren auf verschiedenen Ablagen, hinter ihr ein großes Fenster, das auf den Innenhof blicken ließ. Das Gästehaus konnte ich zu einem kleinen Teil hinter einigen Bäumen erkennen. Es war zweistöckig und in der gleichen weißen Farbe angestrichen wie das komplette Altenheim.</p>
<p>&#8220;Nehmen Sie insbesondere Rücksicht auf unsere Heiminsassen, denn sie brauchen viel Ruhe und Nachsicht. Ihre Bezahlung beträgt 790 DM monatlich. Das ist nicht die Welt, aber dafür haben Sie frei Wohnen und Essen.&#8221;</p>
<p>Die Oberschwester, auch Schwester Oberin genannt, trug einen klassischen, weißen Kittel und ein gleichfarbiges Häubchen. Sie war ziemlich korpulent, aber eher breit gebaut als dick, stämmig mit umfangreichen Oberarmen. Ihre Persönlichkeit schien mir reserviert bis kühl.</p>
<p>&#8220;Falls Ihnen das alles zusagt, würde unser Haus sich sehr freuen, wenn Sie uns bei diesem Projekt helfen möchten.&#8221;</p>
<p>Ich dachte zu dieser Zeit nicht darüber nach, aus welchem Grund sie sich keine Fachmänner ins Haus holten, die das übernommen hätten. Eigentlich war ich nur froh darüber, ein Dach über den Kopf und freies Essen zu haben. Oben drauf würde es noch ein nettes Taschengeld geben.</p>
<p>&#8220;Wenn das so ist, dann wird ihnen Thomas gleich Ihr Zimmer und die ganze Anlage zeigen. Ihre Arbeit beginnt dann morgen früh. Wir werden Ihnen noch Arbeitskleidung zur Verfügung stellen, d.h. einen blauen Overall und Arbeitshandschuhe. Behandeln Sie die Kleidung fürsorglich. Waschen können Sie in unserem Keller. Dort befinden sich mehrere Waschmaschinen, Wäscheleinen und was alles dazu gehört.&#8221;</p>
<p>Schwester Oberin, so wurde sie meistens genannt, nahm daraufhin das Telefon auf und rief Thomas herbei. Kurz darauf erschien er auch schon im Büro.</p>
<p>Er war ungefähr 1,85 m groß, hatte braunes, halblanges, leicht gewelltes Haar, braune Augen und wirkte sehr dünn und schlaksig. Ich schätzte ihn auf ungefähr 20 Jahre.</p>
<p>Wir stellten uns kurz mit einem Handschlag vor und verließen dann das Büro. Auf dem Flur stand noch meine Reisetasche. Ich schnappte sie schnell und Thomas führte mich zum Gästehaus.</p>
<p>Aus der Nähe wirkte das Gästehaus etwas renovierungsbedürftig. An manchen Stellen blätterte der Putz und die dunkelgrüne Haustür schien ziemlich ramponiert.</p>
<p>&#8220;Die Tür kriegt man mit jeder Scheckkarte auf. Für den Fall, dass du mal den Schlüssel vergessen hast. Und die Zimmer haben eh keine Schlüssel!&#8221;, erklärte Thomas.</p>
<p>Wir lachten. Ich fand ihn ganz sympathisch. Er war nicht großartig geschwätzig, wirkte einfühlsam, höflich, nett und intuitiv.</p>
<p>Nachdem ich meine Sachen im Schrank und Bad verstaut hatte, klopfte es auch schon an der Tür. Thomas wollte mir nun das Gelände und das Heim zeigen. Den Eingangsbereich und das Büro der Schwester Oberin hatte ich ja schon kennenlernen dürfen.</p>
<p>&#8220;Es gibt hier auch einen Hausmeisterbereich. Wenn mal eine Heizung entlüftet werden muss oder in einem der Zimmer eine Glühlampe ihren Geist aufgibt, dann kannst du dir in der Werkstatt eine neue holen und sie austauschen&#8221;, erklärte mir Thomas.</p>
<p>&#8220;Kann ich mir die einfach eine aus der Werkstatt holen, ohne vorher jemanden zu informieren?&#8221;, fragte ich sicherheitshalber nach.</p>
<p>&#8220;Ja, das kannst du ruhig tun.&#8221;</p>
<p>Dann lernte ich noch Sven kennen. Ein weiterer auserkorener Mitarbeiter des Dachboden-Projekts. Er war vielleicht Mitte 20 und ungefähr 1,70 m groß, hatte blondes, sehr kurzes, stoppeliges Haar und machte körperlich einen fitten und recht kompakten Eindruck. Er stellte sich kurz vor und war dann auch wieder verschwunden, da er sich noch um den Garten kümmern musste.</p>
<p>&#8220;Um den Garten?&#8221;, fragte ich Thomas.</p>
<p>&#8220;Sven macht manchmal auch Gartenarbeit. Pflanzen umtopfen, Rasen mähen, Laub kehren, wässern, Hof fegen usw. Kann sein, dass du ihm mal helfen musst.&#8221;</p>
<p>Mit den Tagen lebte ich mich dort schnell ein. Die Arbeit war körperlich anstrengend. Zuerst wurde der Boden mit einem Schlagbohrer aufgerissen, die Steine auf eine Schubkarre gepackt und nach draußen in einen Container gefahren. Der Dachboden war riesig groß und besaß mit Sicherheit über 300 qm. Manchmal gab es aber auch Tage, an denen es wichtig war, uns im Heim sehr ruhig zu verhalten. Bohrarbeiten oder andere Tätigkeiten dieser Art wurden dann ausgesetzt, um den alten Leuten eine Ruhepause zu gönnen. In dieser Zeit halfen wir dann Sven im Garten, lagen auf der Wiese herum und diskutierten über Gott und die Welt.</p>
<p>Manchmal mussten wir nur aufpassen, denn das ganze Heim wurde zwar von Schwester Oberin geleitet, aber in der Hierarchie stand noch der Priester eine Stufe höher. Keine hundert Meter entfernt befand sich sein großes Anwesen mit einem wunderschönen Haus und riesigem Garten, in dem er ganz allein lebte. Thomas hatte gemeint, dass wir uns nicht so faulenzend von dem Priester ertappen lassen sollten, denn er wäre sehr altmodisch und liebt arbeitendes Volk. Außerdem erwähnte er, dass alle Schwestern, selbst die Oberin, vor ihm kuschen würden.</p>
<p>&#8220;Er hat die Macht!&#8221;, erklärte Thomas. &#8220;Also, pass gut auf, dass er dich nicht untätig erwischt.&#8221;</p>
<p>Es gab schnell eine direkte Begegnung mit dem besagten Priester. Ich fuhr gerade eine der Schubkarren über den Hof und wollte mit Anlauf ein Brett hochjagen, das mich auf Höhe des Containers gebracht hätte, um die Steine hineinzukippen, als er sich mir mehr oder minder in den Weg stellte und mich sofort mit meinem Namen ansprach. An seiner Seite befand sich ein vermutlich höchstens 16jähriges Mädel mit langen braunen Haaren, blauen Augen und einem ziemlich auffällig großen Busen für ihr Alter. Ihr Blick wirkte unaufmerksam und starr.</p>
<p>&#8220;Sie sind der Neue?&#8221;, fragte er.</p>
<p>Ich nickte und wir gaben uns zur Begrüßung die Hand. Er war ungefähr 1,80 m groß, hatte dunkles, schütteres Haar und war vermutlich über 60 Jahre alt. Seine Begleitung blickte nur in die Ferne und wirkte leicht abwesend. Manchmal blickte sie auch auf den Boden, als suchte sie dort nach etwas und aufgrund ihrer Verhaltensweise bemerkte ich, dass sie geistig behindert war.</p>
<p>&#8220;Ich kümmere mich ein wenig um sie&#8221;; meinte er, als hätte er meine Gedanken gelesen und gab mir somit zu verstehen, dass meine Annahme richtig gewesen war. &#8220;Mir wäre es lieb, wenn Sie mit mir zu meinem Haus kommen und dort einige Steine umschichten könnten. Sie sollen in die Garage. Ich benötige den Platz im Garten.&#8221;</p>
<p>Da ich eigentlich froh darüber war, nicht mehr diese schweren Estrichbrocken vom Dachboden herunterzuschaffen, gab ich Thomas Bescheid, der gerade mit seiner Schubkarre aus dem Eingangsbereich heraustrat  und folgte dem Priester.</p>
<p>Er lief voraus und das unbekannte Mädchen folgte ihm auf Schritt und Tritt. Ich blieb einige Meter zurück und ließ mir den Weg zeigen.</p>
<p>Eigentlich sah die Arbeit hier nicht viel anders aus. Im Garten gab es einen Stapel von Steinen, aus denen vielleicht mal irgendetwas gebaut werden sollte und diese mussten in die Garage befördert werden.</p>
<p>Die Sonne schien und die Kirchturmuhr in der Nähe schlug gerade 11 Uhr, als ich erneut mit einer Schubkarre Steine beförderte. In dem Moment, als die Kirchturmuhr geschlagen hatte und mir der Schweiß von der Stirn lief, erfuhr ich ein seltsames Déjàvu. Exakt diese Situation hatte ich schon einmal erlebt! Dies war aber unmöglich, denn eine solche Tätigkeit hatte ich bisher noch nie zuvor ausgeführt. Selbst das Schlagen der Kirchturmuhr, das Wetter, das Haus des Priesters und ein großer Garten schienen mir auf eine befremdliche Weise vertraut. Das bezog ich jedoch nur auf das Setting an sich, nicht auf den Priester oder seine unbekannte Begleitung. In dem Moment hatte ich auch die deutliche Intuition, dass sich der Priester auch gern einmal an dem unbekannten Mädchen vergriff. Inwiefern sie das duldete oder überhaupt mitbekam, was in solchen Momenten geschah, das konnte ich nicht sagen. Das Déjàvu hatte mich in den Minuten so überwältigt, dass ich nicht weiter über die Vorlieben des Priesters nachdachte.</p>
<p>Ich empfand dabei das Gefühl, diese Situation in einem anderen Leben schon einmal erlebt zu haben. Dabei erhielt ich vor meinen Augen ein Bild von einem Haus und für dessen Besitzer ich gearbeitet hatte. Auf eine gewisse Weise gefiel mir dieser Moment, trotz der körperlichen Anstrengung, und ich musste sagen, dass er mich sogar kurz glücklich machte. Es war, als würde ich für einen Moment um 500 Jahre in der Zeit zurückversetzt und durfte in dem Leben dort, in dem ich sehr glücklich gewesen war, noch einmal sein.</p>
<p>Nun setzte ich mich auf den verbliebenen Stapel von Steinen und genoss diesen wundervollen Moment. Mein gegenwärtiges Leben war wie ausgeblendet und ich badete für einige weitere Minuten in der längst vergangenen Zeit.</p>
<p>Schwester Oberin hatte Recht behalten. Die Nachtruhe begann um 22 Uhr und ich war vor lauter Erschöpfung oft schon um 21 Uhr in einen tiefen Schlaf gefallen. Manchmal nahm ich mir am Abend noch Zeit, um ein wenig in der kleinen Innenstadt herumzulaufen, aber die Müdigkeit zog mich schnell zurück in das Zimmer des  Gästehauses. Manchmal gönnte ich es mir noch etwas zu lesen oder schaute nachdenklich durch das offene Fenster auf den gegenüberstehenden Baum und in das Blattwerk, aber die Arbeit strengte schon sehr an. Für größere Entspannungsausflüge wollte ich mir das Wochenende vorbehalten.</p>
<p>Ich erinnere mich noch gut an eine weitere Geschichte in diesem Altenheim. An einem Tag war ich allein tätig, da Sven und Thomas zu einem Großeinkauf waren, der bis nachmittags dauern sollte. Plötzlich kam ein Anruf von Schwester Oberin, dass ich unbedingt eine Glühlampe auf Zimmer 251 wechseln und im Anschluss Frau Lessing mit dem Rollstuhl in die Messe fahren sollte. An dem Morgen fehlte auch ein Pfleger und sie hatten zu viel zu tun, um sich um Kleinigkeiten zu kümmern.</p>
<p>Als ich dieses Zimmer betrat, lag eine alte Frau mit grauen Haaren auf ihrem Bett und schaute mich an.</p>
<p>&#8220;Guten Morgen! Hier kommt der Hausmeisterdienst!&#8221;, rief ich zur Begrüßung.</p>
<p>Die Oma riss die Augen auf, musterte mich kurz skeptisch, danach entspannte sich ihr Gesicht, drehte sich zur Seite und kicherte verlegen.</p>
<p>Prüfend und die Rolle des Hausmeister spielend schaute ich mir die Deckenlampe an. Kein Wunder, dass niemand Lust hatte, die Glühlampe auszutauschen, denn die Fassung steckte noch drin. Die Lampe an sich war nicht zu finden.</p>
<p>&#8220;Die Glühlampe ist geplatzt!&#8221;, meinte Oma Lessing grinsend zu mir.</p>
<p>&#8220;Aha! Wie haben Sie denn das hinbekommen?&#8221;, fragte ich.</p>
<p>&#8220;Das war ich nicht, das war mein Mann!&#8221;</p>
<p>&#8220;Ihr Mann? Und warum hat er das gemacht?&#8221;</p>
<p>&#8220;Er hat mich heute Nacht besucht&#8221;, meinte sie trocken.</p>
<p>&#8220;Wie besucht? Als Geist?&#8221;</p>
<p>&#8220;Ja genau! Sie sagen es! Er ist in meinem Zimmer hier erschienen und er meinte zu mir, dass er mich in Kürze abholen würde. Ich hatte richtig Angst, aber es war ja mein Männe. Wissen Sie, und nachdem er das gesagt hatte, machte es laut PENG und dann ist die Glühlampe zersprungen. Das glaubt mir keiner hier. Alle sagen, ich spinne! Das tu ich aber nicht! Ich hab ihn ganz bestimmt gesehen! Ich schwöre es Ihnen!&#8221;</p>
<p>&#8220;Bei mir müssen Sie sich keine Sorgen machen, dass ich Sie deswegen anzweifele. Wenn Sie sagen, dass Sie ihr Mann besucht hat, dann hat er Sie besucht! Lassen Sie sich nichts anderes weismachen. Außerdem ist es doch wirklich nett von ihm, dass er mal vorbeigeschaut hat. Macht ja auch nicht jeder Ehemann&#8230; &#8220;, entgegnete ich.</p>
<p>Dann kam eine der Schwestern herein und half Frau Lessing in den Rollstuhl, damit ich sie gleich hinüber in die Messe fahren konnte. Als sie endlich saß, schnappte ich mir die Griffe und schob sie rasant durch die Tür.</p>
<p>&#8220;Man, Sie fahren ja los!&#8221;, lachte sie und sie schaute mich mit glänzenden Augen an.</p>
<p>Das schien ihr wohl zu gefallen, also kippte ich den Rollstuhl etwas nach hinten und raste auf nur zwei Rädern mit ihr über den Flur. Sie jauchzte und schrie, während sie voller Freude wild mit den Armen fuchtelte. Sie liebte die rasante Fahrt über den sterilen Flur.</p>
<p>Als wir angekommen waren, grinste sie von Ohr zu Ohr und ich besaß das Gefühl, als wäre sie seit langen mal wieder glücklich. Nicht nur, wegen der rasanten Fahrt, sondern auch, weil ihr Mann in der Nacht nach ihr geschaut hatte und sie ihn für einen kurzen Moment wiedersehen dürfen.</p>
<p>&#8220;Danke sehr für diese schöne Fahrt!&#8221;, sagte Frau Lessing zu mir, als ich sie in die Messe fuhr und zum Gottesdienst abstellte.</p>
<p>&#8220;Das können wir gern noch einmal wiederholen!&#8221;, erklärte ich und gab ihr die Hand zum Abschied.</p>
<p>Drei Tage später klingelte wieder das Telefon.</p>
<p>&#8220;Herr Dilas, Sie haben das letztes Mal so gut hinbekommen. Könnten Sie noch einmal eine Glühlampe auf Zimmer 251 auswechseln?&#8221;</p>
<p>Zuerst wollte ich fragen, ob Herr Lessing in der Nacht wieder dagewesen sei, aber den Kommentar verkniff ich mir dann doch. Immerhin war dies eine kirchliche Einrichtung und in diesem Fall wollte ich mit Schwester Oberin, die streng katholisch programmiert war, keine Diskussionen über Jenseitserfahrungen führen.</p>
<p>Gemächlich schritt ich in den zweiten Stock und schritt in Zimmer 251. Ein Blick auf die Deckenlampe zeigte mir schnell, dass die Glühlampe schon wieder geplatzt sein musste. Am Boden lagen sogar noch einige winzige Scherben. Danach schwenkte mein Blick zum Bett, aber Frau Lessing befand sich nicht darin. Anstelle dessen stand dort eine der Schwestern und bezog wortlos das Bett.</p>
<p>&#8220;Wo ist denn Frau Lessing?&#8221;, fragte ich.</p>
<p>Die Schwester drehte sich zu mir um und meinte mit ernstem Gesicht: &#8220;Sie ist heute Nacht leider verstorben. Sie konnte zwar nicht mehr gut laufen, aber sonst war sie  eigentlich noch ganz fit! Darum hatten wir damit eigentlich nicht so früh gerechnet.&#8221;</p>
<p>Oh, dachte ich, dann hat Herr Lessing seine Frau heute Nacht tatsächlich abgeholt. Er hatte sein Versprechen gehalten&#8230;</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Doku-Bericht &#8220;Sirius&#8221; &#8211; ist der Außerirdische wirklich einer?</title>
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		<pubDate>Wed, 15 May 2013 20:26:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jonathan</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Der Film &#8220;Sirius&#8221; hat nun für ziemliches Aufsehen gesorgt. Dies ist natürlich nicht zu verdenken, denn wurde darin u.a. ein toter Außerirdischer präsentiert. Die Bekanntheit des Filmes kann natürlich von der Großpresse nicht ignoriert werden, weil viele Menschen nach Antworten verlangen. Wie auf Knopfdruck erschienen mehrere Artikel fast zur gleichen Zeit mit einheitlicher Gegendarstellung: &#8220;Das [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone" title="Film Sirius Cat-Scan Alien Atacama" src="http://www.jonathan-dilas.de/gfx/sirius5.jpg" alt="Film Sirius Cat-Scan Alien Atacama" width="96" height="120" />Der Film &#8220;Sirius&#8221; hat nun für ziemliches Aufsehen gesorgt. Dies ist natürlich nicht zu verdenken, denn wurde darin u.a. ein toter Außerirdischer präsentiert. Die Bekanntheit des Filmes kann natürlich von der Großpresse nicht ignoriert werden, weil viele Menschen nach Antworten verlangen. Wie auf Knopfdruck erschienen mehrere Artikel fast zur gleichen Zeit mit einheitlicher Gegendarstellung: &#8220;Das Alien ist kein Alien, sondern ein deformierter Mensch.&#8221; Auch wurde hier von der Großpresse keine Frage in den Raum geworfen oder der Sachverhalt gleichförmig präsentiert, sondern es wurde sofort im Einvernehmen klargestellt, dass es sich nicht um einen Außerirdischen handeln <del>darf</del> kann.</p>
<p><span id="more-4745"></span></p>
<p>Somit musste man auf diskreditierende Artikel vonseiten der Großpresse nicht lange warten und diese versucht nun verzweifelt, den in dem Film präsentierten Außerirdischen als menschlichen Fötus mit genetischen Schäden darzustellen. &#8220;Der Spiegel&#8221; stürmt in dem Fall mit einem sehr parteiischen Bericht voran und stellt Dr. <em>Greer</em> als bewaffneten Narzisten dar, der sich nur gern im Film posieren sieht und die Zeitschrift behauptet darüber hinaus, der außerirdische Fund sei doch nur ein Fötus, der am <em>Wiedemann-Rautenstrauch</em>-Syndrom leide. Dieses Syndrom jedoch wird nur insofern definiert, dass gewisse Anomalien in Knochenwuchs und hormonellen Stoffwechsel vorliegen mit körperlichen Missbildungen und einem gealterten Aussehen von Geburt an, beispielsweise mit Hakennase und abnormem Haarwuchs. Wie der &#8220;Fötus&#8221; aber zu 10 Rippen kam und dieses spezielle Aussehen mit der sehr hohen Kopfform erlangen konnte und auch Kniegelenke aufweist, die ein mehrjähriges Alter besitzen, wird damit sicherlich nicht geklärt.</p>
<p>Da in dem <em>Spiegel</em>-Bericht behauptet wird, der Fötus sei 1972 aufgetaucht, hätte bei dem Aussehen bereits zu dieser Zeit für großes Aufsehen gesorgt. Warum darüber Stillschweigen bewahrt wurde, ist offensichtlich. Auch zu dieser Zeit existierten bereits Reporter und Kameras. Gewiss wären hier mehrere Berichte in den Zeitungen gefunden worden &#8211; falls es sich wirklich um einen menschlichen Fötus gehandelt hätte. Wenn über etwas nicht in den Medien berichtet wird, dann hat dies nur eine Ursache: Es soll nicht darüber berichtet werden.</p>
<p><em>T-Online</em> erklärt beispielsweise höchst spendabel, dass der außerirdische Körper doch 91% menschlicher DNA aufweise und darum sehr menschlich sei. Doch auch hier wurde wieder sehr schlecht recherchiert, denn ein Affe besitzt zu 98% menschliche DNA &#8211; damit man einmal ein Verhältnis sieht, inwiefern dann der &#8220;menschliche&#8221; Außerirdische wirklich menschlich ist. Denn 91% ist verhältnismäßig wenig. Eine Antibaby-Pille, die nur zu 91% die Familienplanung unterstützt, wurde von keiner Frau gekauft werden! Zwar klingen 91% nach einem hohen Anteil, aber in Begriffen der Biologie jedenfalls recht wenig. Selbst ein Vaterschaftstest mit 91% würde vor Gericht als Beweis nicht standhalten. Übrigens, und dies sei einfach mal nebenbei bemerkt, ein Schwein besitzt eine zu 90% übereinstimmende DNA mit dem Menschen und ein Schweine-Embryo sogar 98%. Wie menschlich also 91% sind, kann man sich anhand solcher Zahlen sehr gut ausrechnen. Natürlich ist nicht zu bestreiten, dass der außerirdische Freund eine humanoide Form aufweist, aber er ist kein Mensch.</p>
<p>Interessant fand ich, dass mehrere Pressestimmen, wie z.B.<em> Der Spiegel</em> und <em>T-Online</em> exakt die gleiche Taktik verwendeten, um den Leser auf seine Seite zu ziehen, indem sie erst einmal das Image von Dr. <em>Steven Greer</em> unterminierten und daraufhin ohne direkte Quellenangaben breitfächerig schrieben, dass Forscher herausgefunden hätten, dass der Außerirdische nur ein verformter Fötus sei.</p>
<p>Dabei wurde eindeutig mithilfe ausgiebiger Tests, mit modernsten, wissenschaftlichen Geräten, festgestellt, dass es kein Mensch sein kann und zu viele Abweichungen zu einem Menschen bestehen. Auch ist ein menschlicher Embryo bereits im 6. Monat mindestens 30 cm groß. Der vorliegende Außerirdische jedoch ist keine 13 cm groß. Mit der Größe hätte er sich niemals so weit entwickeln können, wenn er denn in einem menschlichen Mutterleib herangewachsen wäre.</p>
<p>Ebenso der Vorwurf, Dr. <em>Greer</em> würde mit diesem Film nur Geld machen wollen, ist für mich als Argument ziemlich unüberlegt. Wenn man bedenkt, dass der Film nur mithilfe von Spenden von bis zu 200.000 Dollar finanziert und fertiggestellt werden konnte und dann im Internet für 2,99 Euro angeboten wird, so ist mir schleierhaft, warum nicht den zig anderen Unternehmern vorgeworfen wird, nur Geld machen zu wollen und das Hundertfache verdienen? Von Chemie- und Pharmakonzernen mal abgesehen, die viele Milliarden im Jahr verdienen bis hin zur Computer-, Automobil- und Nahrungsindustrie. Meiner Ansicht nach freue ich mich sogar darüber, wenn Menschen mit guten Absichten, die einen offenen Geist für Spiritualität, Weltfrieden und  Mitgefühl besitzen, in der Lage sind, mit ihren guten Absichten ein wenig Geld zu verdienen, denn wenn in unserer Gesellschaft aufrichtige Spiritualität die Wirtschaft unterstützt, ist dies der Schritt in die richtige Richtung. Und warum sollen nur jene Geld verdienen dürfen, die zumeist keine guten Absichten besitzen? Wenn der Computer nicht mehr will oder das Auto streikt und in die Werkstatt muss, bezahlt man schnell und problemlos mehrere hundert Euro, ohne, dass man der entsprechenden Industrie einen Vorwurf entgegenbrächte, doch wenn sich jemand die Mühe macht, die Existenz außerirdischen Lebens zu beweisen und den dazugehörigen Film für 2,99 Euro anbietet, dann kann es sich ja nur um Geldmacherei handeln.</p>
<p>Selbst großen Filmen, sprich Blockbuster, die mehrere hundert Millionen einspielen, habe ich noch niemals gehört, es handele sich hierbei nur um Geldmacherei.Nicht nur wird der Film in den Kinos zum 4fachen Preis angeboten, sondern besitzt höchstwahrscheinlich auch hundert Mal mehr Zuschauerzahlen. Aus dem Grund vermute ich, dass ein solcher Vorwurf eher der Angst vor dem Ungewissen entspringt als der tatsächlichen Annahme, es ginge dabei nur um Geld.</p>
<p>Interessant ist vielleicht auch die folgende amüsante Übereinstimmung, denn beispielsweise erschien der <em>Spiegel</em>-Artikel ganz genau am Jahrestag der großen Bücherverbrennung der Nationalsozialisten im Dritten Reich. Heutzutage werden nur keine Bücher mehr auf öffentlichen Plätzen verbrannt, sondern im Voranschreiten der digitalen Zukunft ist der öffentliche Platz nun das Internet und die Verbrennung nennt sich heutzutage &#8220;Informationskrieg&#8221; oder einfach &#8220;Mass Overwrite&#8221;. Im Moment besitzt die Großpresse aufgrund ihrer weltweiten Popularität noch einen großen Vorsprung in der Meinungsbildung und kann die kleineren Stimmen &#8220;überschrei(b)en&#8221;, doch scheinen auch hier die Tage der gezählt zu sein, wenn sie nicht aufpasst. Aus dem Grund muss sich die Großpresse eine neue gesetzliche Regelung einfallen lassen, damit ihnen das Zepter nicht entrissen wird. Doch das muss nicht lange auf sich warten lassen&#8230;</p>
<p>Alternative Informationsübermittlung und entsprechende andere Perspektiven hat man zuletzt den vielen Bloggern zu verdanken, die es weltweit gibt und stets eifrig schreiben, um auch einmal andere Perspektiven und Meinungen darzustellen. Doch wie lange währt die Freude noch an, wenn es demnächst vielleicht eine neue Regelung geben wird, bei der man nur noch über jemand anderes schreiben darf, wenn man dessen Genehmigung erhalten hat? Somit dürfte ich dann zukünftig z.b. nicht mehr über den <em>Spiegel</em> mit seinen kreativen und oberflächlich recherchierten Artikeln schreiben, da ich über keinerlei Genehmigung verfügte. Diese Regelung soll scheinbar bewirken, dass jeder Blogger nur noch über seine privaten Belange schreiben darf, doch ein Tor ist der, der denkt, dass dies funktionieren würde.</p>
<p>Ich denke, damit sattelt man das Pferd von der falschen Seite auf, denn dies bewirkt, dass viele Blogger beginnen werden, sich absolut anonym im Internet zu bewegen und auch anonyme Blogs zu erstellen, damit solche Regelungen umgangen werden können. Je mehr Restriktionen dem Internet auferlegt werden, desto mehr finden auch Zuflucht auf der dunklen Seite des Internets und die allzeit ausgeklügelte Meinungsbildung der Medienriesen und Großfirmen wird somit zwangsläufig in sich zusammenbrechen müssen. Mehr noch, die Flucht auf die dunkle Seite des Internets zieht Anarchie mit sich &#8211; und ich kann mir nicht vorstellen, dass dies im Sinne gesetzgebender Regierungen steht.</p>
<p>.<br />
<em>Quellen:</em><br />
<a href="http://siriusdisclosure.com/evidence/atacama-humanoid/" target="_blank"><em>Sirius Evidence</em></a><br />
<a href="http://www.spiegel.de/wissenschaft/mensch/kein-ausserirdischer-forscher-entraetseln-mumie-ata-a-899087.html" target="_blank"><em>Der Spiegel Propaganda</em></a><br />
<a href="http://www.t-online.de/nachrichten/wissen/id_63338254/alien-mumie-in-chile-forscher-loesen-raetsel-um-ata-.html" target="_blank"><em>T-Online Propaganda</em></a></p>
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		<title>Suche nach Erleuchtung – Teil 56: Vanessa schwebt!</title>
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		<pubDate>Sat, 11 May 2013 23:05:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jonathan</dc:creator>
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		<description><![CDATA[In den Wahrscheinlichkeitsfraktalen angekommen, bekam ich Lust, mich in Vanessas Gegenwart zu begeben. Sie ist ein achtjähriges Mädchen und gehört zu meinen Padawanen (Schülern). Der alte Mann hatte sie mir vor langer Zeit anvertraut, um sie im Umgang mit ihren parapsychologischen Fähigkeiten zu zügeln und zu trainieren. Als ich sie auffand, saß sie gerade in [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone" src="http://www.jonathan-dilas.de/gfx/Steinkopf.jpg" alt="" width="139" height="120" />In den Wahrscheinlichkeitsfraktalen angekommen, bekam ich Lust, mich in Vanessas Gegenwart zu begeben. Sie ist ein achtjähriges Mädchen und gehört zu meinen Padawanen (Schülern). Der alte Mann hatte sie mir vor langer Zeit anvertraut, um sie im Umgang mit ihren parapsychologischen Fähigkeiten zu zügeln und zu trainieren. Als ich sie auffand, saß sie gerade in einem Klassenzimmer. Ich setzte mich einfach unauffällig auf einen der Stühle und hörte zu.</p>
<p>&#8220;Ich möchte, dass ihr euch mal fragt, warum bei einem Mann, der viel arbeitet, viele Probleme mit Fliegen hat&#8221;, bat die Lehrerin die Klasse.</p>
<p>Alle hörten zu, aber niemandem fiel etwas dazu ein.</p>
<p>&#8220;Das klingt so absolut&#8221;, meinte einer der Schüler und runzelte seine Stirn.</p>
<p>Die Lehrerin nickte. Sie trug einen weißen Haarreif mit schwarzen Punkten und eine weiße Bluse.</p>
<p><span id="more-4748"></span></p>
<p>&#8220;Hat noch jemand eine Idee?&#8221;, fragte sie nach.</p>
<p>Niemand meldete sich.</p>
<p>Nun schaute mich die Lehrerin an: &#8220;Und vielleicht weiß der Gast heute etwas darüber&#8230; Was denkst du?&#8221;</p>
<p>&#8220;Es kann sein, dass der Mann durch das viele Arbeiten sehr verschwitzt war und er nicht zum Duschen kam und so die Fliegen anzog&#8221;, meinte ich breit grinsend. &#8220;Eventuell aber hatte er keine Zeit zum Kochen und hat nur Pizza bestellt und die Kartons lagen zuhauf in der Küche herum, was wiederum die Fliegen anzog&#8230; Das sind so spontan die Interpretationen, die mir einfallen.&#8221;</p>
<p>Während ich geantwortet hatte, wusste ich natürlich, dass ich mir mit diesen Antworten eher einen Spaß erlaubt hatte. Einige in der Klasse kicherten leise.</p>
<p>Vanessa übernahm dann kurzerhand das Ruder. Sie sprang auf und schwebte völlig spontan durch das Klassenzimmer. Dabei befanden sich ihre Füße nur wenige Zentimeter über dem Boden. Es war ein beeindruckendes Ereignis, zumal sie kerzengerade und sanft wie ein Engel daherschwebte.</p>
<p>Die anderen in der Klasse hielt es nicht mehr auf den Stühlen und sie sprangen auf, um ihr beim Schweben zuzusehen.</p>
<p>&#8220;Wie machst du das, Vanessa?&#8221;, fragte ich. Dabei meinte ich nicht das Schweben an sich, sondern eher die makellose Perfektion, mit der sie es ausführte. Weder schwankte sie dabei, noch stand sie in irgendeiner Weise leicht schräg oder verlor ihre Gleichgewicht. Es war erstaunlich, wie meisterlich sie diesen simplen Akt präsentierte. Ich wusste, dass es nicht einfach war, es auf diese Weise hinzubekommen.</p>
<p>&#8220;Ich werde es euch allen beibringen!&#8221;, rief Vanessa vergnügt und setzte nun wieder sanft auf dem Boden auf.</p>
<p>Einige aus der Klasse waren völlig begeistert und sie klebten mit ihren Ohren förmlich an Vanessas Lippen.</p>
<p>&#8220;Passt auf! Zuerst müsst ihr euch auf eure Hacken stellen, sodass die Fußspitzen nach oben zeigen&#8230;&#8221;</p>
<p>Wir machten es ihr alle nach und nachdem wir an diesem Punkt schon mit Gleichgewichtsproblemen zu kämpfen hatten, schaffte ich es, einen sicheren Stand zu finden und meine Fußspitzen wiesen in die Höhe.</p>
<p>&#8220;Und nun&#8221;, fuhr sie fort, &#8220;muss es das Natürlichste von der Welt sein, jetzt aufzuschweben. Ihr könnt gar nicht anders. Denkt euch eure Hacken weg und lasst euch nach oben ziehen.&#8221;</p>
<p>Sie war einfach eine Meisterin, zwar einst unkontrolliert und unbesonnen, dem es stets eine strenge Führung bedarf, aber auch das sollte sie irgendwann in den Griff bekommen. Jedenfalls war sie ein richtiges Naturtalent und sie war praktisch gesehen sicherlich gewandter als ich.</p>
<p>Kurz darauf schwebte auch ich langsam auf. Es waren erst ein, dann zwei Zentimeter&#8230; Die Schüler lachten vergnügt und jubelten&#8230; Doch dann schwebte ich weiter auf und merkte dabei, dass ich langsam nach hinten kippte. Immer mehr und mehr, bis mein Po nach vorne wies und ich in der Luft auf dem Rücken ging.</p>
<p>Alle lachten nun lauthals über meine seltsame Kapriole und weil es so lustig war, schwebte ich mit dem Hintern voran durch den ganzen Klassenraum, als sei ich eine fette Schmeißfliege: &#8220;Bsssssssss&#8230;&#8221;</p>
<p>Und während sie lachten und das Summgeräusch imitierten, meinte ich zu der Lehrerin: &#8220;Ich habe noch eine mögliche Interpretation gefunden: Wenn man zu schweben versucht, kann es sein, dass man auch mal von Hinten anfangen muss&#8230;&#8221;</p>
<p>Wenige Sekunden später befand ich mich wieder in meinem dunklen Schlafzimmer. Die Rückreise aus den Wahrscheinlichkeitsfraktalen war abrupt zu einem Ende gelangt. Es war mal wieder äußerst spaßig gewesen, auf Vanessa zu treffen. Unsere Begegnungen waren oft voller Gefühl, Ausgelassenheit, Energie, Verrücktheit und voller Überraschungen.</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Außerirdische Mumie gefunden</title>
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		<pubDate>Fri, 10 May 2013 23:11:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jonathan</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Jetzt nachdem Dr. Steven Greer kürzlich mit &#8220;Sirius&#8221; einen Kinofilm präsentierte, in dem ein außerirdischer Körper vor der Kamera präsentiert und umfangreich untersucht wurde, wäre die Annahme, dass dies eine Premiere eines solchen erstaunlichen Fundes sei, nicht ganz korrekt. Es gab bereits einige andere Veröffentlichungen dieser Art. Beispielsweise eine Mumie, die in Kairo entdeckt worden [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img title="Mumie Alien Kairo" src="http://www.jonathan-dilas.de/gfx/alienmumie2.jpg" alt="Mumie Alien Kairo" width="160" height="109" />Jetzt nachdem Dr. <em>Steven Greer</em> kürzlich mit &#8220;Sirius&#8221; einen Kinofilm präsentierte, in dem ein außerirdischer Körper vor der Kamera präsentiert und umfangreich untersucht wurde, wäre die Annahme, dass dies eine Premiere eines solchen erstaunlichen Fundes sei, nicht ganz korrekt. Es gab bereits einige andere Veröffentlichungen dieser Art. Beispielsweise eine Mumie, die in Kairo entdeckt worden war und einen Außerirdischen zeigt. In Kairo wurde dieser Fund geheimgehalten, aber jemand hatte geplaudert und so war dies an die Öffentlichkeit gedrungen. Der außerirdische und stark mumifizierte Körper lag gleich neben einem der großen Pharaonen seiner Zeit. Die undichte Quelle aus der ägyptischen Antiquaritasabteilung schickte das Foto (s.o.) mit einem dazugehörigen Text an mehrere Adressaten. Auf dem beigefügten Schreiben der undichten Quelle stand geschrieben:</p>
<p>&#8220;Dieser Körper eines perfekt vorbereiteten und sorgfältig mumifizierten Außerirdischen wurde in einer alten Pyramiden entdeckt. Eine mysteriöse Kreatur mit einer Größe von 1,50 bis 1,60 m wurde von einem Archäologen nahe Lahun aufgefunden, als er eine kleine Pyramide aus der Dynastie &#8216;Doceaba of Senusret&#8217; II untersuchte. Doch dieser Fund wurde nicht sofort veröffentlicht. Das ägyptische Antiquariat erklärte: <em>Die Mumie, die einem Außerirdischen sehr ähnlich sieht, wird auf ein Alter von ca. 2000 Jahren geschätzt und scheint humanoid zu sein</em>. <em>Der Körper wurde sorgfältig und mit großer Respektbezeugung begraben, zusammen mit einigen seltsamen Objekten, die vom archäologischen Museum nicht identifiziert werden konnten.&#8221;</em></p>
<p><span id="more-4738"></span></p>
<p>Das Foto und die dazugehörige Erklärung hat für einige Kontroversen gesorgt und ist, wie schon oft zuvor, elegant an der Großpresse vorbeigeschlittert. In Übereinstimmung mit anderen ägyptischen Quellen wurde die Mumie von Dr. <em>Viktor Lubek</em> aus der Tschechoslowakei von der Universität in Pennsylvania entdeckt. Einige Archäologen entdeckten eine kleinere Pyramide südlich der Hauptpyramide von <em>Senusret dem II</em>, die die Königin des Pharaos beinhaltete. In dem Raum wurde einiges an Gold und Leinenstoff entdeckt, der den außerirdischen Körper bedeckte. Da bisher keiner der Archäologen einen vergleichbaren Fund gemacht hatte, erregte dies in solchen Kreisen Aufsehen. Es ist darum nicht verwunderlich, dass hier Informationen durchsickern mussten. Die anonyme Quelle erklärte außerdem, dass die ägyptischen Beamten die Information solange zurückhalten wollten, bis man eine logische und passende Erklärung für diesen Fund konzipiert hätte. Eine Erklärung, die nicht beinhaltet, dass es sich um einen außerirdischen Körper handelt, sondern vielleicht um eine genetische Missbildung oder dergleichen. Er ergänzte, dass er Zeuge war, als seine Kollegen diesen Körper sahen, jeder sofort aussagte, dass es sich hierbei definitiv nicht um einen Menschen handelte. Wie es aussieht, bekleidete der Außerirdische das Amt eines Beraters für den Pharao und dass er ihm zeigte, wie man die wundervollen Städte aus dieser Zeit baute. Die ägyptischen Beamten jedoch blieben bei ihrer Version und erklärten, dass es sich keinesfalls um einen außerirdischen Körper handeln würde.</p>
<p>Einige Bildbearbeiter-Experten sind sich sicher, dass es kein Außerirdischer sein kann, sondern einfach nur ein nachbearbeitetes Foto einer Mumie. Später tauchte dann sogar ein Foto von einer Mumie auf, die wesentlich kleinere Augen besaß und dann wieder menschlicher aussah.</p>
<p>Weitere Recherchen deuten darauf hin, das Foto stammte aus dem Jahr 1972 und wurde von einem Archäologen-Team bei einem Besuch in einem privaten Museum von Arequipa in Peru gemacht. Das Foto wurde heimlich geschossen, als das Team in einem Nebenraum warten sollte. Die Gelegenheit war zu günstig gewesen und einer der Forscher konnte glücklicherweise nicht widerstehen. Eine andere Aussage lautet, dass die Mumie mit einigen seltsamen Artefakten in einer Höhle entdeckt wurde, die sich in der Nähe der Inka-Gräber befand. Als das Forscherteam im Jahre 1996 zurückkehrte, hatten &#8220;Diebe&#8221; die Artefakte gestohlen und die Höhle niedergebrannt.</p>
<p><img title="Mumie Alien Kairo Museum" src="http://www.jonathan-dilas.de/gfx/alienmumie.jpg" alt="Mumie Alien Kairo Museum" width="151" height="104" />Als das Foto an die Öffentlichkeit gelangte, gab es einiges an durcheinander und es tauchte ein zweites Foto auf, von dem behauptet wurde, dass es sich um die außerirdische Mumie handeln würde. Da stellte sich später heraus, dass das zweite Foto gefälscht worden war, indem eine normale Mumie grafisch aufbereitet wurde und somit das Originalfoto, das wirklich einen Außerirdischen zeigte, nicht mehr beachtet wurde.</p>
<p>Wie immer gilt: Die einen glauben an eine Verschleierungsaktion ägyptischer Beamten und andere gehen davon aus, dass es sich um eine weitere Internet-Ente handelt. Es ist der ewige Kampf zwischen Enthüllung und Verhüllung.</p>
<p>.<br />
<em>Quellen:</em><br />
<em><a href="http://www.allvoices.com/contributed-news/13061914-et-mummy-found-in-egypt-photo-leaked-by-cairo-museum-insider" target="_blank">AllVoices</a></em><br />
<a href="http://www.youtube.com/watch?feature=player_embedded&amp;v=mFc543Rcq-4" target="_blank"><em>Video 1</em></a><br />
<a href="http://www.youtube.com/watch?v=cw5mXHjXdjE" target="_blank"><em>Video 2</em></a><br />
<a href="http://reunionx.blogspot.de/2011/03/encuentro-alien-momia-extraterrestre.html" target="_blank"><em>Reunion X</em></a><br />
<a href="http://www.pakalertpress.com/2012/09/28/extraterrestrial-mummy-found-in-egypt/" target="_blank"><em>Pakalert Press</em> </a></p>
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		<title>Filmkritik: Star Trek &#8211; Into the Darkness</title>
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		<pubDate>Thu, 09 May 2013 23:55:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jonathan</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Der gentechnisch veränderte Agent Khan (Benedict Cumberbatch) attackiert eine scheinbar harmlose öffentliche Bibliothek auf der Erde und kurz darauf ein Treffen der Admiräle der Sternenflotte. Dabei kommt Admiral Pike ums Leben und Captain Kirk erhält daraufhin den Auftrag, Khan auszuschalten. Dazu muss er in das klingonische Gebiet, um Khan mit Torpedos flächendeckend zu erledigen. Doch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone" title="Star Trek Into the Darkness Filmkritik" src="http://www.jonathan-dilas.de/gfx/startrek2.jpg" alt="Star Trek Into the Darkness Filmkritik" width="81" height="120" />Der gentechnisch veränderte Agent Khan <em>(Benedict Cumberbatch)</em> attackiert eine scheinbar harmlose öffentliche Bibliothek auf der Erde und kurz darauf ein Treffen der Admiräle der Sternenflotte. Dabei kommt Admiral Pike ums Leben und <em>Captain Kirk</em> erhält daraufhin den Auftrag, Khan auszuschalten. Dazu muss er in das klingonische Gebiet, um Khan mit Torpedos flächendeckend zu erledigen. Doch während <em>Kirk</em> aufgrund eines Defekts im Warpkern in diesem Gebiet feststeckt und einen Krieg auszulösen droht, wird er misstrauisch und erkennt langsam, dass sein Befehlshaber ein doppeltes Spiel spielt.</p>
<p>Optisch ein absolut überzeugender Film mit hervorragenden Special-Effects, viel Action, Bewegung und nicht zu vergessen sind die vertrauten Dispute zwischen <em>Captain Kirk</em> und <em>Mr. Spock</em>, die zur gleichen Zeit an denen zwischen Emotion und Intellekt erinnern sollen. Sehr beachtlich und lobenswert ist in jedem Fall das Typen-Casting gewesen, in denen die jüngeren Versionen der altbekannten Crew aus <em>Raumschiff Enterprise</em> ziemlich gut getroffen sind. Außerdem ist der Auftritt des Bösewichts Khan <em>(Benedict Cumberbatch)</em> hervorragend ausgewählt worden und dieser imponiert gleich mit seiner englischen und souveränen <em>Sherlock-Holmes</em>-Art dem Publikum.</p>
<p><span id="more-4729"></span></p>
<p>Besonders hübsch aufgefallen ist hier die Beschleunigung des Raumschiffs auf Warp-Geschwindigkeit, wenn lauter kleine Partikel die Leinwand übersähen, sie verstohlen verlassen, sich sanft im Raum verteilen und auf die Zuschauer herunterrieseln.</p>
<p>Als nachteilhaft empfand ich die allzu nahen Close-Ups und die etwas zu langen Streitgespräche zwischen <em>Kirk</em>, <em>Spock</em> und diversen Admirälen. Zwar wurde hier kenntlich gemacht, dass <em>Kirk</em> gern einmal die Regeln übertritt, wurde aber etwas zu breitgetreten. Erst nachdem es einem auffiel, wurde man wieder in rasante Actionszenen mit hautnahen Kneipenprügeleien gestoßen. Irritierend für den umfangreich informierten Zuschauer und Liebhaber der <em>Trekkie</em>-Filme war sicherlich der weinende Vulkanier am Ende des Films.</p>
<p>Trotzdem ein bemerkenswerter Film, begeistert und macht Lust auf mehr. Ob jedoch eine Weiterführung der neuen Star-Trek-Reihe zu erwarten ist, steht auf unsicherem Boden, denn der Film endet dort, wo in den 60er Jahren <em>Raumschiff Enterprise</em> seinen Anfang nahm.</p>
<p>Fazit: Sehenswert. 8 von 10 Sternen.</p>
<p><em>Regie: J. J. Abrams</em><br />
<em> Mit: </em> <em>Chris Pine, Zachary Quinto, Peter Weller</em><br />
<em>Buch: Alex Kurtzmann, Roberto Orci</em><br />
<em>Genre: Sci-Fi, 127 min.</em><br />
<em>Land: USA 2013</em><br />
<em>Ähnliche Filme: Raumschiff Enterprise<br />
</em></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><a href="http://www.youtube.com/watch?v=vZNDbYjMV9Y" target="_blank"><em></em><em>Trailer</em></a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Chemtrails im ZDF &#8220;heute-journal&#8221;</title>
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		<pubDate>Thu, 09 May 2013 08:50:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jonathan</dc:creator>
				<category><![CDATA[Weltbewegendes]]></category>
		<category><![CDATA[aluminium]]></category>
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		<category><![CDATA[heute-journal]]></category>
		<category><![CDATA[militärflugzeuge]]></category>
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		<description><![CDATA[Ich habe hier ein kleines Video entdeckt, in dem Chemtrails vom ZDF kurz erwähnt und als Produkt von Militärflugzeugen definiert werden. Somit wird durchaus ein Unterschied gezogen zwischen Contrails (normalen Kondensstreifen) und Chemtrails (Chemiestreifen). Immer wieder ein sehr umstrittenes Thema&#8230;
 
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich habe hier ein kleines Video entdeckt, in dem Chemtrails vom ZDF kurz erwähnt und als Produkt von Militärflugzeugen definiert werden. Somit wird durchaus ein Unterschied gezogen zwischen Contrails (normalen Kondensstreifen) und Chemtrails (Chemiestreifen). Immer wieder ein sehr umstrittenes Thema&#8230;</p>
<p><iframe title="YouTube video player" class="youtube-player" type="text/html" width="425" height="344" src="http://www.youtube.com/embed/lCqgxRukdQQ" frameborder="0" allowFullScreen="true"> </iframe></p>
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		<title>Zirbeldrüsen-Flash: Wie man UFOs fotografiert?!</title>
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		<pubDate>Tue, 07 May 2013 21:03:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jonathan</dc:creator>
				<category><![CDATA[Forschungsprojekte]]></category>
		<category><![CDATA[3. auge]]></category>
		<category><![CDATA[drittes auge]]></category>
		<category><![CDATA[epiphyse]]></category>
		<category><![CDATA[flash]]></category>
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		<category><![CDATA[h.g. wells]]></category>
		<category><![CDATA[kontakt]]></category>
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		<category><![CDATA[zeitmaschine]]></category>
		<category><![CDATA[zirbeldrüse]]></category>

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		<description><![CDATA[&#8216;Zirbeldrüsen-Flash&#8217; ist eine neue Unterkategorie, in der ich von plötzlichen Flashs, d.h. kurzen Spontanreaktionen der Zirbeldrüse berichte. Dabei kann es sein, dass ich mit meinem Bewusstsein temporär an andere Menschen oder Wesen angeschlossen bin und aus deren Perspektive das Geschehen wahrnehme oder die Umgebung oder Personen werden mit dem zusätzlichen, so genannten 3. Auge wahrgenommen.
In [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img title="Zirbeldrüse 3. Auge Flashs Untergrundbasis Basis" src="http://www.jonathan-dilas.de/gfx/zirbeldruese5.jpg" alt="Zirbeldrüse 3. Auge Flashs Untergrundbasis Basis" width="95" height="120" /><em>&#8216;Zirbeldrüsen-Flash&#8217; ist eine neue Unterkategorie, in der ich von plötzlichen Flashs, d.h. kurzen Spontanreaktionen der Zirbeldrüse berichte. Dabei kann es sein, dass ich mit meinem Bewusstsein temporär an andere Menschen oder Wesen angeschlossen bin und aus deren Perspektive das Geschehen wahrnehme oder die Umgebung oder Personen werden mit dem zusätzlichen, so genannten 3. Auge wahrgenommen.</em></p>
<p>In den letzten Tagen hatte ich immer wieder mal einige Zirbeldrüsen-Flashs. Sie sind manchmal so kurz, dass es sich dafür gar nicht großartig lohnt, einen Artikel im Blog zu veröffentlichen. Nichtsdestotrotz kann ich manchmal einige zusammensuchen und dann, wie in diesem Fall, sie veröffentlichen. Nicht allein aus dem Grund, damit man ein wenig vertrauter mit diesem Phänomen wird und sich nicht unbedingt gleich für verrückt halten muss, sollte man unerklärlich-spontane und recht befremdliche Eindrücke erfahren, die unangekündigt ins Bewusstsein schießen.</p>
<p><span id="more-4714"></span></p>
<p>An dieser Stelle muss man sich auch einmal vor Augen halten, dass das spontane Auftauchen eines solchen Flashs nur für das vertraute Alltagsbewusstsein unangekündigt erscheint. Tatsächlich jedoch kann dieser Flash manchmal auch schon Minuten, Tage, Monate oder gar Jahre im Unterbewusstsein herumgelegen haben. Mit Sicherheit ist dies nicht zu äußern, immerhin ist Zeit für das Unterbewusstsein etwas ganz anderes als für uns. Das Unterbewusstsein ordnet Erfahrungen thematisch und nicht chronologisch. Diesen Umstand darf man nicht vergessen, sonst ist für den Verstand Verwirrung vorprogrammiert.</p>
<p>Interessanterweise waren in den Flashs der vergangenen Tage <em>Zeit</em> das große Thema. Überhaupt möchte ich behaupten, dass mein Leben ziemlich thematisch aufgebaut ist. Es gibt immer wieder Phasen in meinem Leben, die nicht nur meine Ernährung, sondern auch meine Erlebnisse im Alltag im Ganzen betreffen. So hatte ich mir beispielsweise vor einigen Tagen auch die Neuverfilmung von <em>H.G. Wells</em> &#8220;Die Zeitmaschine&#8221; erneut angeschaut. In der letzten Woche sind auch die Flashs sehr auf das Thema Zeit fixiert gewesen. In den ersten beiden Flashs landete ich in der Zukunft, ich schätze, es müssen ca. 20-30 Jahre weiter gewesen sein. Dort sah ich an neuesten Inventionen einige schwebende Autos. Das war auch schon alles, ansonsten sah es nicht viel anders aus als gewohnt. Ein Mann wollte mit mir in einem dieser Autos fahren und auf den ersten Blick erkannte man gar nicht, dass es schwebte. Erst als ich genauer hinschaute, konnte ich es erkennen.</p>
<p>In einer anderen Sequenz traf ich wieder auf den Mann, den ich des Öfteren in meinem Traum begegnet bin  &#8211; z.B. in meiner außerkörperlichen Erfahrung, in der wir auf Golems getroffen sind, d.h. außerkörperlich Reisende, die sich ihres Zustandes überhaupt nicht bewusst sind. Vielleicht mit einem Fließbandarbeiter zu vergleichen, der bei seiner Tätigkeit einschläft und trotzdem die gewohnten Arbeitsbewegungen ausführt, ohne sich dessen bewusst zu sein.</p>
<p>Wir saßen in einem Zimmer, während dieser Mann (Peter) wieder im Bett lag. Neben mir auf einem Stuhl saß eine Frau, es könnte seine Freundin gewesen sein. Jedenfalls sprachen wir über ihn, während er sich erklärte, dass er massive Probleme mit Zeitverschiebungen erlebe. Dabei würde er immer in einen anderen Zeitmodus gelangen, indem er die Realität langsamer oder schneller als gewohnt wahrnehme. Die beiden hatten mich gerufen, damit wir das näher analysieren konnten.</p>
<p>Meine Anwesenheit dort war sehr kurz, wie immer bei diesen Flashs, und als ich meine Aufmerksamkeit auf ihn richtete, konnte ich tief in seinen Geist blicken. Er lag wie ein offenes Buch vor mir. Es war mir möglich, seinen Zustand zu analysieren, soweit, dass ich ihm sagen konnte, warum dies auftrat, was der Auslöser gewesen war und welche Absicht sich dahinter befand. Lange blieb ich dort jedoch auch nicht und schnellte wieder zurück in die vertraute Dunkelheit meines Schlafzimmers.</p>
<p>Ich konzentrierte mich wieder auf die Zirbeldrüse und im nächsten Moment stand ich mit einem anderen Mann auf einer Straße. Er schaute zum Himmel hinauf und es war helllichter Tag.</p>
<p>&#8220;Hast du es gesehen?&#8221;, fragte er mich.</p>
<p>&#8220;Wie, was gesehen?&#8221;</p>
<p>&#8220;Das UFO!&#8221;</p>
<p>Ich schaute zum Himmel und sah&#8230; nichts!</p>
<p>&#8220;Da, schon wieder!&#8221;, rief er und deutete sogar mit dem Finger darauf.</p>
<p>Erneut inspizierte ich den Himmel, aber es war wieder nichts zu erkennen.</p>
<p>&#8220;Ich kann keins sehen!&#8221;, meinte ich schulterzuckend.</p>
<p>&#8220;Du guckst zu schnell. Wenn du die Zeit dehnen würdest, dann kannst du sie auch sehen.&#8221;</p>
<p>Da erkannte ich, dass er es irgendwie schaffte, die Zeit zu verlangsamen und die vermutlich überschnellen UFOs dann erst erkennen konnte. Wenn diese dermaßen flink am Himmel entlangzogen, dann müsste es eigentlich möglich sein, sie dann wahrzunehmen, wenn man sich selbst verlangsamt.</p>
<p>&#8220;Es ist dann, als würde ich einzelne Bilder wahrnehmen, so mehrere hundert Stück&#8221;, erklärte er weiter.</p>
<p>In dem Moment hatte ich eine kleine Erkenntnis.Wenn man die Realität so verlangsamt wahrnahm, müsste es, einem Film gleich, die wahrgenommene Sequenz innerhalb der Realität ins Ruckeln geraten. Auf diese Weise wäre dies so, als würde man einzelne Frames wahrnehmen, fast so, als hätte man die Szene blitzschnell hintereinander fotografiert. Ich erkannte, dass ich im Alltag dies sicherlich nicht hinbekommen würde, es sei denn, ich würde einen Fotoapparat benutzen und diesen dazu bringen, sehr viele Fotos schnell hintereinander zu machen. Normalerweise müssten bei einer ganzen Fotoreihe ein Foto dabei sein, dass ein solches Objekt zeigen dürfte.</p>
<p>So verhält es sich auch mit anderen Realitäten. Sie sind zeitlich bzw. in der Wahrnehmungsgeschwindigkeit  in der Phase leicht verschoben und aus dem Grund kann das menschliche Auge sie nicht wahrnehmen. Eine Kamera hingegen hat ja die Möglichkeit, einzelne Bilder zu schießen und Momentaufnahmen festzuhalten. Das Auge hingegen kann die Bilder in der normalen Wahrnehmungsgeschwindigkeit nicht einfrieren.</p>
<p>Während ich wieder unversehrt in meinem Schlafzimmer angekommen war, plante ich bereits, bald mit meiner Kamera eine Testreihe zu starten.</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Gärtner Kalle: Wie, scheiß RTL und Polizeispionage??</title>
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		<pubDate>Mon, 06 May 2013 07:29:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jonathan</dc:creator>
				<category><![CDATA[xKalle's Eckex]]></category>
		<category><![CDATA[3D-Drucker]]></category>
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		<category><![CDATA[Scheiß RTL]]></category>
<category>3D-Drucker</category><category>bedruckbare T-Shirts</category><category>E-Shirts</category><category>gläserner Bürger</category><category>gärtner kalle</category><category>holger kreymeier</category><category>politik</category><category>RTL</category><category>Scheiß RTL</category>
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		<description><![CDATA[Ich bins mal wieder, der Kalle! Ja genau, DER Kalle! Watt, du kennst mich nich? Also, ich bin der Gärtner von Herrn Dilas. Manchmal sitzt der nämlich in seinem Garten am Schlepptop und wenn er dann widda reingeht, schleich ich mich dran und schreib einfach schnell watt in sein Blog rein. Also jetzt nicht wundern [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.jonathan-dilas.de/gfx/Kalle1.jpg" alt="" width="160" height="120" /><em>Ich bins mal wieder, der Kalle! Ja genau, DER Kalle! Watt, du kennst mich nich? Also, ich bin der Gärtner von Herrn Dilas. Manchmal sitzt der nämlich in seinem Garten am Schlepptop und wenn er dann widda reingeht, schleich ich mich dran und schreib einfach schnell watt in sein Blog rein. Also jetzt nicht wundern tun, wenns mal widda so weit is, ne?! Datt hier schreibt also nich der Herr Dilas, sondern ich!</em></p>
<p>Ich hab ja schon lange nix mehr geschrieben und nu isses wieder so weit. Habta hier gehört von die Klage vom Holger Kreymeier? Datt is ja son Kritikatyp, der hat son T-Shirt drucken lassen wo drauf stand: &#8220;Scheiß RTL!&#8221; Und datt wollt der verkaufen. Und RTL sowieso voll am kämpfen mit ihr Imätsch, und hat den dann verklagt. Jetzt isset so, dass et zwei Gerichtsurteile gab und beide Mal is dem Holger jetzt verboten worden, T-Shirts zu drucken. Komisch ne? Und ich dacht immer jeder kann sagen watt er will. Na ja, vielleicht hätt er datt Logo von RTL nicht verwenden solln! Hoffentlich hatta nicht zu viele von den Teilen gedruckt, sonst ist der nachher vielleicht geldmäßig pleite und ihm gehts so wie der Beate Uhse dammals.</p>
<p><span id="more-4706"></span></p>
<p>Cool war ja dabei der Spruch vom Oberlandesrichter dem Herrn Nolte. Da hatta gemeint: &#8220;Klar is, datt der Sender RTL Kritik hinnehmen muss&#8230;&#8221; Abba wer jetzt denkt, der Kreymeier durft jetzt das T-Shirt nicht drucken, weil datt Logo oben drauf war, der hat sich geirrt. Ja is so! Ne, sondern weil er Fuck-Sprache oder Fäkalsprache oder wie auch imma datt heißt benutzt hat und weil &#8220;Scheiß RTL&#8221; für ne Kritik zu allgemein is. Da müsst dann schon draufstehen: Scheiß RTL weil se die Gamer immer verarschen will&#8221; oder sowat.</p>
<p>Der Herr Dilas, weil ich bin ja am arbeiten für den als Gärtner in seinem großen Garten und tu seine Rosen schneiden und Rasen mähen und son Zeugs, der will ja jetzt auch T-Shirts anbieten oder bessa gesacht E-Shirts, wie er meint. Ich habs nich begriffen, watt der meint oder watt da jetzt anders dranne is, aber ob die wer kauft? Son Shirt kost ja schon 30 Mücken inne Anschaffung, wenns einigermaßen watt sein soll und bedruckt wird und was weiß ich nich allet noch so. Er hat ja gemeint, datt hätt ihn ja auch schon abgeschreckt. Abba apropos drucken&#8230; Watt ich noch sagen wollte, is hier datt mit dem 3D-Drucker. Kennt ihr ja bestimmt. Datt is son Drucker, damit kann man Objekte ausdrucken, so richtig in 3D und nich nurn Blatt oder so. Wer mal Star Trek geguckt hat, der weiß watt datt is. Is nämlich so ähnlich wien Replikator. Da sachste dem Computer: &#8220;Eh, mach mir maln Toast mit Käse&#8221; und Zack hasse Toast mit Käse! Abba was drucken die mit dem 3D-Drucker aus? Ne Knarre! War ja widda klar! Die Menschen sind ja gerne am kämpfen dran. Datt bringt datt Ego eben mit sich. Und dann noch ne Knarre aus Plastik, damit se am Flughafen nich erkannt wird. Da wolln se uns mal wieder vor Augen halten, wie leicht man Terrorist werden kann. Abba der Herr Dilas hat dazu gemeint, is nur ne Sache der Interpretation. So wird datt Thema auch mal veralbert. Hab ich jetzt nich kapiert, aber muss ja auch nicht imma sein.</p>
<p>Is abba auch nich imma so, denn habt ihr schon gehört von gläserner Benutzer? Jetzt hat der Bundestag beschlossen, dass der Internetnutzer noch gläserner wird und datt man viel leichter dran kommt an seine Daten. Schon wenne ein Fahrrad geklaut hast, dann darf die Polizei in deine Internetakte reingucken und da nachschauen, watt du noch so alles treibst. Und et wird ja allet gespeichert! Watt für Webseiten du besuchst und watt du an Emails am schreiben bist&#8230; Jedet Wort wird da abgespeichert und peinlichst genau festgehalten! Bei jeden, auch bei dir! Und noch mehr, nämlich deine Kontodaten und PIN-Nummern vom Handy und Cloud und allet watt du dir vorstellen kannst mit Internet! Und jetzt kein Scherz: Wenn du schon beim Schwarzfahren im Bus erwischt wirst, dann Zack Internetaktivität wird ausgelesen von der Polizei! Dann weiß bald der Herr Oberwachtmeister von nebenan genau, watt du da so alle ansurfst im Internet und auf watt für Weiber und Männer du stehst und wem du so schreibst! Ich würd ja so was Bundestrojaner nennen, watt die da machen. Datt is ein Verstoß gegen datt Grundgesetz! Häuft sich echt oft in letzter Zeit, odda? Und wenn du&#8217;n Kumpel bei den Bullen hast, dann kannste den mal fragen und sagen: &#8220;Eh Alder, guck mal in dein PC rein und sach mir mal watt der Herr Meier von nebenan so allet ansurft. Datt will ich unbedingt wissen. Vielleicht is da ne Sexseite dabei dann steck ich datt seiner geilen Ollen und dann krich ich die.&#8221;</p>
<p>Ach, watt ne Welt wenn Geld regiert die Welt! Abba meine Tochta sacht immer: &#8220;Weiße watt, allet watt den Gipfel stürmt, muss an der andern Seite widda runta.&#8221;</p>
<p>Da hab ich gedacht, watt datt wohl heißen soll und da hab ich gesacht: &#8220;Und watt heißt datt?&#8221;</p>
<p>&#8220;Datt heißt, datt die Bestimmer von solche Gesetze datt allet irgendwann so übertreiben, datt se die Spitze erreichen und dann gibts Aufstand und dann is Schicht im Schacht!&#8221;</p>
<p>Ich sach immer: Politik is Kunst, weil se die Kohle vonne Reichen holen müssen und die Wählerstimmen vonne Armen kriegen müssen, weil die ja viel mehr sind, und dann behaupten, dass se den einen vor dem anderen schützen wollen. Man muss den Leuten halt nur Angst machen, dann is fürs Volk doch jede Lösung okay. Da frag ich mich, warum lassen die Jungen imma die Alten regieren? Was solls? Ich hab ja nix gegen Beamte. Die tun ja nix!</p>
<p>Jetzt geh ich mal nach den Rosen gucken. Und tschüss!</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Jeder Tod ist ein Selbstmord (Nachgedanken)</title>
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		<pubDate>Fri, 03 May 2013 22:08:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jonathan</dc:creator>
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<category>geplanter Tod</category><category>Intelligenz der Tiere</category><category>Menschenkunde</category><category>quantenphysik</category><category>suizid</category><category>Tierkunde</category><category>Tierunfall</category><category>Tod ist Selbstmord</category><category>Todesabsicht</category><category>Unfall</category>
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		<description><![CDATA[Erst einmal vorneweg ein großes Dankeschön an alle Leser, die so eifrig mitdiskutieren und sich die Mühe gemacht haben, und wenn auch nur für einen Moment, die Möglichkeit durchzuspielen, welche ich in meinem Artikel &#8220;Jeder Tod ist ein Selbstmord&#8221; dargestellt habe.
Ich weiß, das Thema ist für den Verstand sehr verwirrend und er kommt mit derartigen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone" title="Elektromagnetische Felder Haie Menschen Bienen Funkstrahlen" src="http://www.jonathan-dilas.de/gfx/kokon.jpg" alt="Elektromagnetische Felder Haie Menschen Bienen Funkstrahlen" width="117" height="120" />Erst einmal vorneweg ein großes Dankeschön an alle Leser, die so eifrig mitdiskutieren und sich die Mühe gemacht haben, und wenn auch nur für einen Moment, die Möglichkeit durchzuspielen, welche ich in meinem Artikel &#8220;<a href="http://www.matrixblogger.de/?p=4071" target="_blank">Jeder Tod ist ein Selbstmord</a>&#8221; dargestellt habe.</p>
<p>Ich weiß, das Thema ist für den Verstand sehr verwirrend und er kommt mit derartigen Aussagen, die ich dem Beitrag geäußert habe, nicht klar. Er kann sich eine solche Organisation im Unterbewusstsein nur schwer vorstellen und darum lehnt er meine These bereits im Vorfeld und ohne jede Nachprüfung ab. Natürlich kann ich das auf der einen Seite gut verstehen, denn ich habe mein halbes Leben genau so gedacht, aber wenn man sich bestimmte Elemente in der Welt mit einer aktivierten Zirbeldrüse anschaut, sieht man wesentlich mehr als andere. Aus keinem anderen Grund versuche ich anderen Menschen dieselbe Fähigkeit nahezubringen, damit sie auch einmal in den Genuss kommen, solche Dinge wahrzunehmen. Man sieht mit drei Augen eben mehr als wenn man nur mit zweien hinsieht. Das ist jetzt auch nicht symbolisch gemeint, sondern buchstäblich.</p>
<p><span id="more-4702"></span></p>
<p>Für die Leser, die eher dem Verstand und somit mehr ihren zwei Augen vertrauen als ihrer Zirbeldrüse, denen kann ich das angesprochene Thema natürlich auch unter einem naturwissenschaftlichen Aspekt näherbringen, sodass man vielleicht eine bessere Vorstellung bekommt, wie ich das meine:</p>
<p>In erster Linie besitzt jedes Lebewesen ein elektromagnetisches Feld (EMF), das ihn ununterbrochen umgibt. Gedanken sind ebenfalls von elektromagnetischer Natur und hinterlassen gewisse Muster in dem erwähnten Feld. Jeder Gedanke, der gedacht wird, wird gleichzeitig über dieses Feld nach außen abgestrahlt. Die physischen Sinne können dieses Feld nicht wahrnehmen, so wie sie auch z.B. Funk- oder Gammastrahlung nicht bewusst wahrnehmen können. Das Unterbewusstsein jedoch kann dieses Feld wahrnehmen. Bienen, die eine Blume anfliegen, können aufgrund des elektromagnetischen Feldes sehen, wie viel Honig sich in ihr befindet. Raubfische prüfen das Feld vorbeischwimmender Fische, um zu erkennen, ob sie bereit sind, gefressen zu werden. Manchmal können Fische an Raubfischen vorbeischwimmen, ohne dass etwas geschieht, ein anderes Mal schnappen sie zu und werden gefressen. Bisher wurde dies so erklärt, dass in solchen Fällen der Raubfisch ganz einfach satt ist, aber dies ist nicht zutreffend. Sie scannen und lesen das elektromagnetische Feld des potentiellen Beutetiers aus.</p>
<p>Man muss bedenken, dass Tiere einen wesentlich besseren Instinkt und eine stärkere Nähe zum Unterbewusstsein haben als der Mensch. Der Mensch denkt und kann dies tun, ohne dabei auf jeden einzelnen Gedanken zu achten. Auch ist es möglich für ihn, Gedanken auszusondern oder teilweise zu ignorieren. Dafür gibt es viele Techniken, die ihn dabei unterstützen. Alkohol, Drogen, aber auch diverse Ablenklungen aller Art sind dafür nutzbar. Wenn beispielsweise ein Mensch denkt, dass er eine depressive Person ist, kann das Unterbewusstsein anderer Menschen dies problemlos in seinem elektromagnetischen Feld auslesen. Nachdem es wahrgenommen wurde, wird über die Intuition den anderen mitgeteilt, was er aussendet. Auf diese Weise ist eine Übereinkunft aller Beteiligten schneller getroffen als der &#8220;Depressive&#8221; dies den anderen mündlich mitteilen kann, wie er sich fühlt. Solche Vorgänge spielen sich in einem wesentlich schnelleren Modus ab.</p>
<p>Ich denke mal, dass die Naturwissenschaften noch nicht so weit sind, meine Aussagen zu bestätigen. Das liegt aber nur daran, dass sie darauf fixiert sind, alles genau messen und jederzeit ihre Ergebnisse wiederholen zu können, bevor sie dem zustimmen und es als bewiesen geltend machen. Ich habe den Vorteil, mich nicht auf diese Begrenzung festlegen zu müssen und außerdem kann ich, aber auch nur gelegentlich, meine Zirbeldrüse bzw. mein &#8220;inneres Auge&#8221; einsetzen, um einen Sachverhalt zu betrachten und Informationen zu erhalten, die den fünf Sinnen völlig entgehen. Um hier mal eine Brücke zwischen meinen Äußerungen und der Naturwissenschaft zu schlagen, habe ich mir gedacht, einmal nachzuschauen, an welchem Punkt die Wissenschaftler diesbezüglich stehen. Und siehe da, es gibt schon einige Studien darüber, die zeigen, dass sie zumindest auf der richtigen Spur sind, indem sie mittlerweile das Verhalten von Tieren in Verbindung mit elektromagnetischen Feldern prüfen.</p>
<p>Bienen sind ein hervorragendes Beispielexperiment. So hat man u.a. festgestellt, dass das große Bienensterben nicht unbedingt an einem Virus liegt, sondern vielmehr an einer Störung des elektromagnetischen Feldes mittels Funkstrahlen. Zuerst glaubten u.a. schweizer Wissenschaftler, dass es an gewissen  Umwelteinflüssen lag. Man vermutete, dass es an gentechnisch veränderten Pflanzen liegen könnte, aber genveränderte Pflanzen gibt es in der Schweiz (noch) nicht. Pestizide werden schon seit vielen Jahren eingesetzt und haben die Bienen bisher nicht großartig beeinflusst.</p>
<p>Das österreichische Bundesministerium für Land-, Umwelt und Wasserwirtschaft erwähnte schon 2006 dem Nationalrat Dr. <em>Andreas Kohl</em> gegenüber: <em>&#8220;Wissenschaftliche Untersuchungen haben nachgewiesen, dass sich niederfrequente elektromagnetische Felder negativ auf Bienen auswirken können.&#8221; (&#8230;) Studien ergeben, dass Bienen in starken elektrischen Feldern von über 4 Kilovolt/m, z.B. unmittelbar unter einer 380 kV Hochspannungsleitung, weniger Honig produzieren, bzw. eine erhöhte Mortalität </em>(Sterberate)<em> aufweisen Der Grenzwert zum Schutz der Menschen vor Einwirkung durch diese Felder liegt bei 5 kV/m“.</em></p>
<p>Die unterbewusste Wahrnehmung elektromagnetischer Felder benötigt in vielen Fällen eine physische Entsprechung. Bei Haien beispielsweise sind es winzige und unzählige kleiner Löcher, mit denen sie die EM-Felder wahrnehmen, die so genannten Lorenzinischen Ampullen. Da jedes Lebewesen ein elektromagnetisches Feld um sich herum aufbaut, nimmt der Hai dies wahr und reagiert entsprechend.</p>
<p>Der Mensch besitzt winzige elektromagnetische Felder in seinen Nervenbahnen. Von daher ist es dem Menschen möglich, über die Haut solche Felder wahrzunehmen und auch aufzubauen. Zumindest auf diese Weise könnte es ein Hinweis sein, dass die Gedanken eines Menschen, die ebenfalls eine elektromagnetische Natur besitzen, dieses vom Menschen erzeugte Feld beeinflussen und entsprechend ausstrahlt. Darüber hinaus können auch Felder anderer Menschen wahrgenommen werden. Wie weit ist es also noch, bis man offiziell entdecken wird, dass der Mensch sein Umfeld auf elektromagnetischer Ebene beeinflusst? Erinnert man sich z.B. an <em>Masaru Emoto</em>, der mithilfe eines Dunkelfeld-Mikroskops entdeckte, dass Wassermoleküle mit Gedanken beeinflussbar sind und daraufhin, Schneeflocken gleich, bestimmte Muster annehmen, zeigt sich auch in diesem Fall die Beeinflussung der elektromagnetischen Struktur des Wassers, das wiederum ein entsprechendes Muster konstruiert. Selbst unser Planet besitzt ein elektromagnetisches Feld. Bereits anhand dieser Information müsste man doch schon einen übergeordneten Zusammenhang erkennen, was die Lebewesen betrifft, die darauf leben.</p>
<p>Anhand dieser Informationen kann man vielleicht schon nachvollziehen, dass der Schlüssel hierbei das elektromagnetische Feld ist und dass die Wissenschaft in dieser Richtung schon seit langem forscht. Leider sind die hier aufgezählten Informationen nur die offiziellen Studien. Über die inoffiziellen will ich gar nicht nachdenken und was hierbei an Beeinflussungen möglich ist. Für mich ist es kein Wunder, dass die verstärkte Zunahme an Handy-Türmen und anderen Funkstrahlen nachteilhafte Wirkungen in elektromagnetischer Hinsicht auf Mensch, Tier und Pflanze besitzen.</p>
<p>.</p>
<p><em>Quellen:</em><br />
<em><a href="http://www.diagnose-funk.org/erkenntnisse/effekte-bei-bienen/bienen-fliehen-vor-handystrahlung.php" target="_blank">Bienen und Elektrosmog</a></em><br />
<em><a href="http://www.diagnose-funk.org/aktuell/brennpunkt/das-grosse-bienensterben.php" target="_blank">Elektrosmog und das große Bienensterben</a></em><br />
<em><a href="http://www.bfs.de/de/bfs/forschung/stellungnahmen/EMF_Tiere_und_Pflanzen.html/printversion" target="_blank">Studie über hochfrequentierter elektromagnetischer Felder auf Tiere</a></em><br />
<em> <a href="http://www.ralf-woelfle.de/elektrosmog/redir.htm?http://www.ralf-woelfle.de/elektrosmog/biologie/hai.htm" target="_blank">Effekt elektromagnetischer Felder auf das lebende Umfeld</a></em><br />
<em><a href="http://www.spektrum.de/alias/sinnesphysiologie/sechster-sinn-der-haifische/909328" target="_blank">Der feine Elektrosinn der Haie</a></em><br />
<em><a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Elektrische_Orientierung" target="_blank">Elektrische Orientierung Wikipedia</a></em><br />
<em><a href="http://www.haiwelt.de/haie/sinne/lorenz/lorenz.php" target="_blank">Die Lorenzischen Ampullen der Haie</a></em><br />
<em><a href="http://www.getoese.de/tauchen/themen/haie_sinne3.htm" target="_blank">Der sechste Sinn der Haie</a></em><br />
<em><a href="http://www.sb72.de/20.html" target="_blank">Die Sinne der Haie</a></em></p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Menschen- und Tierkunde: Jeder Tod ist ein Selbstmord</title>
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		<pubDate>Wed, 01 May 2013 13:19:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jonathan</dc:creator>
				<category><![CDATA[Weltbewegendes]]></category>
		<category><![CDATA[geplanter Tod]]></category>
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		<description><![CDATA[Jonathan Dilas erklärt das Verstohlenheits-Prinzip der Natur&#8230;
Beobachtet man Vögel, wenn man ihnen Futter nach draußen stellt, so wirkt es auf den ersten Blick so, als würden sie sich streiten und jeder will die leckeren Körner für sich alleine haben. Hier scheinen Revieransprüche zu gelten, die sich, die Amsel voran, spontan auserkoren wurden und mit hackenden [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em><img class="alignnone" title="Verstohlenheits-Prinzip Doppelspalt-Experiment Alle Tode sind Suizide" src="http://www.jonathan-dilas.de/gfx/katze3.jpg" alt="Verstohlenheits-Prinzip Doppelspalt-Experiment Alle Tode sind Suizide" width="160" height="107" />Jonathan Dilas erklärt das Verstohlenheits-Prinzip der Natur&#8230;</em></p>
<p>Beobachtet man Vögel, wenn man ihnen Futter nach draußen stellt, so wirkt es auf den ersten Blick so, als würden sie sich streiten und jeder will die leckeren Körner für sich alleine haben. Hier scheinen Revieransprüche zu gelten, die sich, die Amsel voran, spontan auserkoren wurden und mit hackenden Schnäbeln und lautem Gezeter verteidigt werden.</p>
<p>Kommt beispielsweise eine zweite Amsel heran und möchte ebenso vom leckeren Körnerfutter probieren, wird sie von der ersten verjagt. Beobachtet man diesen Machtkampf unauffällig weiter, kann man jedoch erkennen, dass es sich ganz anders verhält. Sperlinge (Spatzen), Kohl- und Blaumeisen u.a. werden beispielsweise von der Amsel geduldet und nicht verjagt. Wie kommt es, dass die Amsel ihresgleichen verjagt und Meisen beispielsweise nicht? Man könnte nun als Ornithologe (Vogelkundler) argumentieren, dass eben eine zweite Amsel auch Revieransprüche geltend machen könnte, wenn sie niemand verjagt. Dies entbehrt nicht einer gewissen Logik, doch warum werden dann andere Vogelarten geduldet? Auch sie kehren ständig wieder zurück und bedienen sich vom wertvollen Futter. Auch die Sperlinge streiten sich scheinbar untereinander und wenn man nicht zur eigenen Familie bzw. aus dem gleichen Nest gekommen ist, werden mit flatternden Flügeln kleine lautlose Luftkämpfe präsentiert.</p>
<p><span id="more-4071"></span></p>
<p>Beobachtet man das Verhalten der Vögel unvoreingenommen der Theorie, dass sie sich um das Futter streiten und Revieransprüche geltend machen, so erkennt man erst dann, dass hier ganz andere Verhaltensgründe aktiv sind. Der Eintrittspunkt, um diese Gründe erkennen zu können, liefern am leichtesten die Sperlinge. Sie lieben es, sich in der Rolle eines Diebes zu fühlen und versuchen den Beobachter, in diesem Fall der Mensch, der das Futter platziert hat, zu täuschen und auszutricksen. Die Sperlinge wissen, dass der Mensch sie beobachtet. So setzen sie sich erst einmal in einen nahegelegenen Baum und beobachten ihn. Sobald er beschäftigt wirkt und nicht hinschaut, fliegen sie schnell zum Futter und stehlen es, indem sie es eilig fressen und fix wieder verschwinden. Sie lieben es einfach, sich in der Rolle eines Diebes zu fühlen. Für sie ist es ein Spiel, das ihnen einen Heidenspaß bereitet. &#8220;Schaut er hin? Nein! Dann schnell hin und ein paar Körner klauen!&#8221;</p>
<p>Auch die lautlosen Luftkämpfe sind ein Spiel und sicherlich kein Versuch, die Konkurrenz zu verjagen. Manchmal flattern sie aufgeregt, um den anderen zu &#8220;verjagen&#8221;, aber wenn man sie länger beobachtet, machen sie in anderen Momenten sogar Platz für sie und teilen sich das Futter. Selbst denen, die nicht aus dem gleichen Nest kommen und einer anderen Familie angehören. Falls es sich tatsächlich so verhalten sollte, dass das Futter verteidigt werden würde, dann widerspricht dieses Verhalten doch dieser Annahme. Warum sollten sie in der einen Stunde die so genannte Konkurrenz verjagen und in der nächsten sogar Platz für sie machen, damit sie gemeinsam futtern können? Die einzige Möglichkeit, die das erklärt, ist die Freude am Spiel. Es wird nicht immer gespielt und bei Menschen verhält es sich nicht anders. Auch sie spielen ihre Gesellschaftsspiele nicht den ganzen Tag. Es gibt also Spielpausen. Somit &#8220;verjagt&#8221; auch die Amsel eine andere Amsel, die aus einem anderen Revier &#8220;eingedrungen&#8221; ist und ebenfalls etwas von dem Futter möchte, nicht in jedem Fall. Es gibt Momente, in denen futtern sie gemeinsam und niemand erweckt den Eindruck, als würde er den anderen verscheuchen wollen. Es macht den Amseln einfach Spaß, ein Revier für sich zu beanspruchen und zu behaupten: &#8220;Das ist jetzt meins und nun versuch mir das mal abspenstig zu machen.&#8221; Und sie freuen sich diebisch, wenn eine andere Amsel kommt und dies versucht. Es ist mit einem Gesellschaftsspiel zu vergleichen, wie z.B. &#8220;Risiko&#8221;, in dem man Länder zu erobern versucht. Weder während noch nach dem Spiel hasst man einen Mitspieler dafür, dass man gemeinsam spielte.</p>
<p>Aus meiner Perspektive geht es bei Vögel nicht primär um Futterbeschaffung und Konkurrenz verjagen, sondern um spielerische Stehlerei, Jägerei und Flugspiele. Vögel spüren auch sofort, wenn man sie beobachtet. Sie müssen nicht sehen, dass sie beobachtet werden, sondern sie fühlen es instinktiv, dass ein Mensch seine Aufmerksamkeit auf sie richtet &#8211; selbst dann, wenn man nur hinschielt und nicht direkt hinschaut. Um Vögel wertfrei beobachten zu können, sollte man möglichst eine Technik anwenden, bei der man die Vögel beobachtet, ohne groß die Aufmerksamkeit auf sie zu richten. Mit der Zeit ist dies tatsächlich machbar. Man kann sich mit etwas anderem beschäftigen, einfach busy wirken und entsprechende Gedanken hegen, aber gleichzeitig etwas anderes beobachten. Auch dabei überhaupt nicht zu denken ist sehr hilfreich, die Vögel auszutricksen. Sie verhalten sich ganz anders, wenn sie sich nicht ganz sicher sind, ob sie von einem Menschen beobachtet werden. Auch dieses Aufmerksamkeits-Ding ist für sie ein Spiel.</p>
<p>Als Kind glaubte man tatsächlich, dass Stofftiere nur so tun, als seien sie unbeweglich und tot. Doch wenn man nicht hinschaute, bewegten und unterhielten sie sich sogar. Auch diese Denkweise ist ein Spiel und gar nicht mal so unrealistisch. Das Kind hat nur ein vereinfachtes Verständnis für seine Annahme, dass sich die Stofftiere bewegen, wenn man nicht hinschaut. Warum das Kind mit dieser Aussage völlig Recht hat, erkläre ich im Weiteren.</p>
<p>Besonders stark herausgearbeitet wurde dieser Verdacht in dem Animationsfilm &#8220;Toy Story&#8221;. Bevor man mich jedoch zu früh auslacht, möchte ich klarstellen, dass ich nicht glaube, dass sich der Stoffhase bewegt, wenn ich den Raum verlasse, sondern ich betrachte dies auf quantenmechanischer Ebene. Sobald man die Aufmerksamkeit von einem Objekt ablenkt und den Raum verlässt, so wird in der Quantenphysik erklärt, verwandeln sich die festen Teilchen in Wellen und ergeben eine ganz andere Form, Struktur oder ein beliebiges Aussehen. Nichts anderes will das Kind mit seinem vereinfachten und recht unwissenschaftlichen Weltbild zu erklären versuchen, wenn es sagt: &#8220;Mein Stofftier lebt, vor allem, wenn ich nicht hinschaue.&#8221;</p>
<p>Warum ist dem so, dass sich beispielsweise Vögel anders verhalten, wenn man seine Aufmerksamkeit auf sie lenkt? Das ist nicht einfach zu erklären, aber das von mir titulierte &#8220;Verstohlenheits-Prinzip&#8221; ist bereits in der Quantenphysik mehr oder weniger festgestellt worden. Und was dort festgestellt wurde, beschreibt den Hauptcharakter der Natur überhaupt. Selbst Pflanzen wachsen viel schneller und plötzlicher, wenn man nicht hinschaut. Auch liebt es der Schnee, besonders dann heftig zu fallen, wenn nicht allzu viele zuschauen. Man wacht morgens auf und schaut aus dem Fenster und siehe da, alles ist vollgeschneit. Im Frühling kommt die Wucht der neuen grünen Natur so schnell. Es gibt Bäume, denen kann man beim Wachsen zusehen, aber auch nur indirekt. Schaut man hin, wächst es nicht, aber wenn man einen Tag nicht darauf achtet, so ist am nächsten alles wieder etwas grüner als zuvor. Das Verstohlenheits-Prinzip ist also eine Form der Verhaltenstarnung, um den Beobachter auf spielerische Art und Weise zu täuschen. Und genau mit diesem Satz möchte ich das natürliche Prinzip der Natur definieren, bezüglich einer bewussten Absicht, die sie in Form einer Verschleierungsaktion unentwegt ausführt.</p>
<p>Man weiß sicherlich von dem Spruch &#8220;Wie im Kleinen so im Großen&#8221;. Nichts anders lehrt die Quantenphysik, indem sie uns erklärt, dass eine Welle sofort zum Teilchen wird, wenn man sie beobachtet und die Aufmerksamkeit auf sie lenkt. Ein hervorragendes Beispiel ist das quantenmechanische Doppelspalt-Experiment. In dem Experiment schießt man mit einer Menge Glaskugeln durch einen Spalt auf eine dahinterliegende Wand. Je nach Aussehen des Spalts entsteht dahinter verständlicherweise das entsprechende Muster. Wenn man zwei Spalten nimmt und dort diese Kugeln hindurchschießt, entsteht auf der Wand dahinter ein Muster entsprechend der zwei Spalten. In der Anwendung mit Wasserwellen, die man durch solche Spalte sendet, wird das gleiche Verhalten beobachtet. Die Wellen erzeugen auf der dahinterliegenden Wand das Aussehen des Spaltes, durch den sie gesendet wurden. Nimmt man für die Wellen jedoch ebenfalls zwei Spalten, dann entsteht ein anderes Muster. Es tauchen nicht zwei Spalten an der Wand auf, sondern viele. Wenn man das Experiment mit Quanten ausführt und diese durch solche Spalten schießt, verhalten sie sich jedoch wie Wellen, obwohl es sich ja um Teilchen handelt. Das konnten sich die Quantenphysiker nicht erklären und bauten ein Beobachtungs- bzw. Messgerät auf, um festzustellen, warum die abgeschossenen Quantenteilchen plötzlich zu Wellen wurden. Und siehe da, in dem Augenblick verhielten sich die Teilchen ganz brav als die, die sie nun mal waren und verwandelten sich nicht mehr in Wellen. Was war geschehen? Richtig, die Quanten wussten, dass sie beobachtet wurden und das Verstohlenheits-Prinzip wurde aktiviert. Um diesen Vorgang besser zu begreifen und sich auch vorstellen zu können, empfehle ich das Video <em><a href="http://www.youtube.com/watch?v=3ohjOltaO6Y" target="_blank">Doppelspalt-Experiment leicht erklärt</a>. </em>Das hilft dabei, falls an dieser Stelle noch Verständnisschwierigkeiten bestehen sollten, meine Gedankengänge nachvollziehen zu können.</p>
<p>Für mich ist das mysteriöse Verhalten der Quanten ein primäres Naturgesetz, das mit dem Verstohlenheits-Prinzip Hand in Hand geht. Wie im Kleinen so im Großen! Wenn die Quanten ihre wahre Natur verschleiern, dann möchten dies die Tiere und Pflanzen ebenso &#8211; eigentlich alles, was aus Quanten besteht, wird dem Verstohlenheits-Prinzip folgen. Auch der Mensch!</p>
<p><strong>Wer die Natur mit Ernsthaftigkeit betrachtet und beobachtet, wird ihr Geheimnis niemals erfahren. Die Natur ist verstohlen und verspielt und nur so kann man sie auch begreifen lernen.</strong></p>
<p>Über Katzen, Igel, Eichhörnchen, Rehe, Füchse und andere solcher Tiere, die manchmal auf den Straßen tot aufgefunden werden können, weil sie beispielsweise überfahren wurden, und Vögel, die gegen Fensterscheiben fliegen und sich ihr Genick brechen, spricht man von einem Tier-Unfall. Dazu wird geäußert, dass beispielsweise eine Katze nicht weiß, dass Autos sie töten können und einfach über die Straße laufen, ohne darauf zu achten. Über Igel und Eichhörnchen sowie andere Tiere spricht man nicht anders. Man fragt sich, besitzen sie überhaupt die Intelligenz, zu erfassen, was ein Auto mit ihnen anrichten kann? Auch über Vögel spricht man mit der gleiche Annahme, dass sie eine Glasscheibe nicht wahrnehmen können und glauben, dass ein Fenster einfach nur ein Loch in einem Haus ist. Aus dem Grund klebt man auf große Fenster gern die Silhouette eines Greifvogels, damit die ahnungslosen Vögel nicht dagegen fliegen.</p>
<p>Doch sind Tiere wirklich so dumm, dass sie die Gefahr, die beispielsweise von Autos drohen, nicht verstehen? Nein, sie wissen ganz genau, dass Autos sie überfahren und töten können. Beobachtet man beispielsweise Krähen oder Katzen, kann man genau beobachten, wie sie am Straßenrand vorsichtig nach Autos Ausschau halten. Sie wissen, dass es ihren Tod bedeutet, wenn sie nicht vorsichtig genug sind. Ein Tier kann in den meisten Situationen auch wesentlich schneller reagieren als ein Mensch und trotzdem findet man vorwiegend auf Landstraßen immer mal wieder ein überfahrenes Tier.</p>
<p>Tiere lassen sich überfahren. Sie treffen diese Entscheidung bewusst. Ich erinnere mich an eine Spazierfahrt mit einigen Freunden. Wir fuhren eine Landstraße entlang, wo man nur 30 fahren durfte. Plötzlich kommt eine Katze aus dem Gebüsch und geht gemütlich unter das Auto. Wir hielten an und warteten, ob wir die Katze irgendwo wieder sehen konnten, aber sie war nicht zu entdecken. So fuhren wir ganz langsam an und wenige Sekunden später holperte es. Die Katze war überfahren. Bei diesem geringen Tempo musste sie sich direkt vor eines der Räder gelegt haben. Wir waren auch so langsam angefahren, dass die Räder sie eher weggeschubst als überfahren hätten.</p>
<p>Nachdem wir sie überfahren hatten und wir zurückblickten, sprang die Katze im Todeskampf mehrere Male hoch in die Luft, als wollte sie den Körper abwerfen und losfliegen. Nach einigen sehr hohen Sprüngen fiel dann ihr Körper irgendwann leblos zu Boden. Ich stieg aus und ging zu ihr. Ihre toten Augen schauten mich an. Sie lebte nicht mehr. Sie muss in der Luft gestorben sein bzw. dort muss der Todesmoment eingetreten sein.</p>
<p>Wie verspielt ist die Natur? Wie verspielt sind die Quanten, dass sie mit uns Verstecken spielen und spielen sie mit uns Menschen auch Hide and Seek? Die wahren Absichten eines Lebewesens werden sehr gern im Verborgenen gehalten. Das trifft auf jedes Lebewesen zu. Auf der Jagd nach Nahrung ebenso wie bei einer simplen Unterhaltung auf der Straße.</p>
<p>Die Tiere sind dem Unterbewusstsein näher und wissen genau, wann der Todeszeitpunkt eintreten wird. Mehr noch, sie können ihn festlegen. Wenn ein Tier nicht mehr leben möchte, dann lässt es sich von einem Auto überfahren, von einem Greifvogel fangen oder legt sich zum Sterben ins hohe Gras.</p>
<p>Die Indianer, wie es sicherlich bekannt ist, wussten um den Zeitpunkt ihres Todes und zogen sich dann in die Berge zurück, um in die ewigen Jagdgründe einzugehen. Der zivilisierte Mensch ist sich dessen heutzutage nicht mehr so bewusst wie seine Vorfahren. Der Mensch ist also dem Unterbewusstsein nicht mehr ganz so nahe und aus dem Grund kann es vorkommen, dass ein Mensch nicht versteht, warum er an einem schönen Sonntagmorgen von einem Auto überfahren wurde. Trotzdem ist der Todeszeitpunkt eines Menschen geplant und um diesen auch einzuhalten, begibt sich der Mensch in Situationen, in denen er davon ausgehen kann, dass sie ihn töten dürften. Er verschleiert seine Sterbeabsicht vor sich selbst. Dieses Verschleierungs-Prinzip ist uns allen zuteil und es gibt keine Ausnahmen. Für die Natur und die Quanten ist es ein Spiel, aber für den Menschen bitterer Ernst und in den meisten Fällen eine traurige Angelegenheit.</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Fragen &amp; Antworten: Wie ist die Psyche aufgebaut?</title>
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		<pubDate>Tue, 30 Apr 2013 00:50:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jonathan</dc:creator>
				<category><![CDATA[Träume/Astralreisen]]></category>
		<category><![CDATA[absolute Freiheit]]></category>
		<category><![CDATA[alternative realitäten]]></category>
		<category><![CDATA[ganzheit des selbst]]></category>
		<category><![CDATA[Gesamtpersönlichkeit]]></category>
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		<category><![CDATA[supraselbst]]></category>
<category>absolute Freiheit</category><category>alternative Realitäten</category><category>Ganzheit des Selbst</category><category>Gesamtpersönlichkeit</category><category>höheres Selbst</category><category>inneres Selbst</category><category>Persönlichkeitsaspekte</category><category>Seele</category><category>Struktur der Psyche</category><category>Supraselbst</category>
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		<description><![CDATA[&#8216;Fragen und Antworten&#8217; ist eine Unterrubrik, um Fragen zu stellen, die man gern beantwortet haben möchte. Diese können zu all den Themen gehören, die es in Form von Rubriken auf meinem Blog gibt. Wer eine Frage vorliegen hat, bitte an mich stellen und kurz angeben, ob man namentlich erwähnt werden möchte. Es ist auch möglich, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.jonathan-dilas.de/gfx/buch2%21.jpg" alt="" /><em>&#8216;Fragen und Antworten&#8217; ist eine Unterrubrik, um Fragen zu stellen, die man gern beantwortet haben möchte. Diese können zu all den Themen gehören, die es in Form von Rubriken auf meinem Blog gibt. Wer eine Frage vorliegen hat, bitte an mich stellen und kurz angeben, ob man namentlich erwähnt werden möchte. Es ist auch möglich, die Frage einfach als Kommentar unten hineinzuschreiben.<br />
</em></p>
<p><strong>Frage: </strong></p>
<p>&#8220;Wie ist die Psyche überhaupt aufgebaut? Ich kann die Selbste noch nicht so richtig unterscheiden: Alltagsselbst = Ego. Alternative Selbste = Egos aus den parallelen Realitäten. Höheres Selbst = Seele? Ganzheit des Selbst = Wir alle?&#8221; <em>(fragt Indigo)</em><strong></strong></p>
<p><img title="Weiterlesen …" src="http://www.matrixblogger.de/wp-includes/js/tinymce/plugins/wordpress/img/trans.gif" alt="" /><span id="more-4694"></span></p>
<p><strong>Antwort:</strong></p>
<p>Die Struktur Psyche ist wie folgt aufgebaut (anklicken für <a href="http://www.jonathan-dilas.de/gfx/Ganzheit2.jpg" target="_blank">Vergrößerung</a>):</p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://www.jonathan-dilas.de/gfx/Ganzheit2.jpg"><img class="alignnone" title="Ganzheit des Selbst Struktur der Psyche" src="http://www.jonathan-dilas.de/gfx/Ganzheit2.jpg" alt="Ganzheit des Selbst Struktur der Psyche" width="168" height="249" /></a></p>
<p>1. Das &#8216;Alltags-Ich&#8217; bzw. das &#8216;Ego&#8217; oder auch das &#8216;äußere Ich&#8217;  ist zuständig für den Umgang mit der Alltagsrealität. Seine Aufgabe ist es, Wahrscheinlichkeiten bzw. alternative Realitäten zu berechnen. Chancen in positiver und negativer Hinsicht auszuklügeln. Es sorgt auch dafür, dass man die anderen Realitäten möglichst ausfiltert, um seine alltäglichen Pflichten angemessen erledigen zu können.</p>
<p>2. Die anderen Egos auf dem Zeitstrahl stellen die Reinkarnationsselbste dar, die in verschiedenen Zeitepochen leben. Man bezeichnet sie auch als andere Leben, die man bereits gelebt hat oder noch leben wird. Aus einer höheren Perspektive jedoch existieren sämtliche Leben simultan, d.h. die Leben aus anderen Zeitepochen sind noch immer lebendig und laufen parallel zum eigenen Leben ab, das man gegenwärtig lebt.</p>
<p>3. Jedes Ego setzt sich aus mehreren (i.d.R. zwölf) Persönlichkeitsaspekten zusammen. Der Einfachheit halber kann man sie auch &#8216;Rollen&#8217; oder &#8216;Charaktere&#8217; bzw. &#8216;Emotionsträger&#8217; nennen. Das jeweilige Ego wählt nur eine kleine Anzahl von Aspekten aus, um darauf sein Selbstbild aufzubauen.</p>
<p>4. Die &#8216;alternativen Selbste&#8217; sind Egos aus alternativen Realitäten. die ein für sich unabhängiges Leben führen. Die Auswahl einer alternativen Realität beeinflusst und lenkt die Zukunft und Vergangenheit. Die Gegenwart stellt hierbei den Kreuzpunkt aller Energien dar, um eine Auswahl treffen zu können.</p>
<p>5. Der &#8216;Schauspieler&#8217; bzw. das &#8216;innere Ich&#8217; oder auch der &#8216;Spieler&#8217; bzw. &#8216;Pirscher&#8217; ist jenes Selbst, das die Persönlichkeitsaspekte bewusst anwählt &#8211; inklusive der Gedanken, Gefühle, Charaktere, Fähigkeiten und Handlungen.</p>
<p>6. Das &#8216;Traumselbst&#8217; bzw. der &#8216;Träumer&#8217;, kann sich mit oder ohne dem Astralkörper in alternativen Realitäten bewegen und dort Erfahrungen erleben. Es besitzt eine komplette Übersicht über die Egos und alternative Selbste bzw. Realitäten. Aus der Perspektive des Traumselbstes sind die alternativen Selbste Traum-Ichs bzw. Traumpersönlichkeitsaspekte.</p>
<p>7. All die hier aufgezählten Selbste sind Teil der &#8216;Ganzheit des Selbst&#8217;, auch bekannt unter dem Begriff &#8216;höheres Selbst&#8217;, &#8216;inneres Selbst&#8217;, &#8216;Seele&#8217;, &#8216;Gesamtpersönlichkeit&#8217; oder auch &#8216;befreites Selbst&#8217;.</p>
<p>In dieser Form ist die Psyche eines jeden Menschen aufgebaut. Die spirituelle Suche eines jeden Menschen ist es, die Ganzheit des Selbst wieder bzw. erneut zu erreichen. Das Ego versucht also, in die Fußstapfen der Ganzheit zu treten, um seinem Weg zu folgen. Aufgrund der simultanen Zeit, die außerhalb des physischen Systems vorliegt, existiert bereits die Ganzheit des Selbst. Doch liegt es nun an jedem Ego, ihr zu folgen und sich der Ganzheit direkt bewusst zu werden. Dabei besteht die Ganzwerdung aus zwei Phasen. In Phase I verbindet man sich bewusst aus dem Ego heraus mit seinem Traumselbst. Danach folgt Phase II, in der man mit dem einsgewordenen Traumselbst zur Ganzheit des Selbst aufsteigt und das physische, astrale und mentale System verlassen kann <em>(Verlassen der Membran)</em>.</p>
<p>Planet Erde, auch bekannt unter dem Namen Terra oder Gaia, ist als Wesenheit die Summe aller auf ihr lebenden Menschen, so wie Zellen einen menschlichen Körper bilden. Wenn man sich an das Bewusstseins Gaias anschließt, wird das Alles-ist-eins-Gefühl empfunden und man fühlt sich eins mit der Natur und der Erde. Das Erreichen der Ganzheit des Selbst jedoch ist immer eine persönliche und keine kollektive Angelegenheit.</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Abschlussbericht 27.4.13: Workshop &#8216;Zirbeldrüse aktivieren&#8217;</title>
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		<pubDate>Mon, 29 Apr 2013 08:19:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jonathan</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Vom 27. bis 28. April fand der Workshop &#8220;Aktiviere Deine Zirbeldrüse&#8221; in Freiburg im Breisgau statt. Thema waren hier die Stimulation der Zirbeldrüse, die Entkalkung derselben, spirituelle Ernährung, Techniken und Hilfsmittel sowie der Umgang mit außerirdischen Wesenheiten, wenn man ihnen begegnet, und das Geheimnis um eine spezielle außerirdische Händler-Rasse, die einem im Tausch Reality-Hacks anbieten, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img title="AKE, astralreisen, außerkörperliche erfahrungen, bewusstseinszustände, dissoziation, doppelgänger, jonathan dilas, nahtoderfahrungen, NTE, OBE, robert monroe, seminar, sternenkörper, workshop, zustände, zweiter körper" src="http://www.jonathan-dilas.de/gfx/hexenhaus.jpg" alt="AKE, astralreisen, außerkörperliche erfahrungen, bewusstseinszustände, dissoziation, doppelgänger, jonathan dilas, nahtoderfahrungen, NTE, OBE, robert monroe, seminar, sternenkörper, workshop, zustände, zweiter körper" />Vom 27. bis 28. April fand der Workshop &#8220;Aktiviere Deine Zirbeldrüse&#8221; in Freiburg im Breisgau statt. Thema waren hier die Stimulation der Zirbeldrüse, die Entkalkung derselben, spirituelle Ernährung, Techniken und Hilfsmittel sowie der Umgang mit außerirdischen Wesenheiten, wenn man ihnen begegnet, und das Geheimnis um eine spezielle außerirdische Händler-Rasse, die einem im Tausch Reality-Hacks anbieten, d.h. sie wissen um unzählige Geheimnisse, wie man die physische Realität manipulieren und nach Belieben verändern kann. Dazu gehören u.a. Spontanheilungen des eigenen Körpers oder der anderer, Reichtum, Liebe u.v.m. Natürlich wird nicht verraten, um welche Rasse es sich hier handelt, da dieses kleine Bonbon als Information nur auf meinen Workshops ausgeliefert wird.</p>
<p>Darüber hinaus gab es auch eine kleine Filmvorführung, in der ich einen Film vorstellte, der mit Tönen unterlegt ist, die die Zirbeldrüse anregen und stimulieren. Der Film mutet recht psychedelisch an, aber hilft auch sehr, sich eine akut aktivierende Zirbeldrüse mit ihrer vollen Wirkung einmal bildlich vorstellen zu können.</p>
<p><span id="more-4690"></span></p>
<p>Es war eine sehr gemütliche und entspannte Runde. Die sieben vermittelten Techniken haben einige interessante und für manch einen sogar beeindruckende Ergebnisse bewirkt &#8211; und das innerhalb des Wochenendes. Wenn zuvor beispielsweise nur ein sanfter Druck oder ein Kribbeln zwischen den Augenbrauen wahrgenommen wurde, so wurde nun ein starker Druck empfunden und man spürte deutlich, dass die Zirbeldrüse endlich angemessen reagierte. Andere nahmen Tunnel war, durch diese sie sich bewegten und zwei Teilnehmerinnen schienen unabhängig voneinander einen Kontakt zu einem Außerirdischen aufgenommen zu haben, der einen langen Rüssel besaß  und ein wenig an den indischen Hindu-Gott <em>Ganesha</em> oder an Bienen erinnerte.</p>
<p>Unsichtbare Leute liefen nachts durch das Zimmer, in dem man sich für den Workshop ahnungslos einquartiert hatte, Gesichter erschienen vor den geschlossenen Augen, Erkenntnisse von Zusammenhängen verschiedener parapsychologischer Fähigkeiten wurden erlangt, interessante Diskussionen und ein reger Austausch an hilfreichen Informationen fanden statt.</p>
<p>Sicherlich hätten wir uns ein besseres Wetter gewünscht, da der Frühling dieses Jahr doch recht kurz auszufallen scheint, aber dies hat einige nicht davon abgehalten, nachts ein kleines Lagerfeuer zu entzünden und gruselige Momente in der Dunkelheit des Waldes zu erspüren.</p>
<p>Im Ganzen ein gelungener und bewusstseinsverändernder Workshop mit kleinen, erleuchtenden Momenten. Nicht zu vergessen der hübsche Seminarort Freiburgs mit seiner leckeren Hausmannskost und angenehmen Atmosphäre.</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Zirbeldrüsen-Flash: Erinnerungsausstausch</title>
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		<pubDate>Thu, 25 Apr 2013 23:05:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jonathan</dc:creator>
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<category>3. Auge</category><category>drittes Auge</category><category>Epiphyse</category><category>Erinnerungsaustausch</category><category>Flash</category><category>forschung</category><category>Kontakt</category><category>Wissenschaft</category><category>Zirbeldrüse</category>
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		<description><![CDATA[&#8216;Zirbeldrüsen-Flash&#8217; ist eine neue Unterkategorie, in der ich von plötzlichen Flashs, d.h. kurzen Spontanreaktionen der Zirbeldrüse berichte. Dabei kann es sein, dass ich mit meinem Bewusstsein temporär an andere Menschen oder Wesen angeschlossen bin und aus deren Perspektive das Geschehen wahrnehme oder die Umgebung oder Personen werden mit dem zusätzlichen, so genannten 3. Auge wahrgenommen.
Das [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img title="Zirbeldrüse 3. Auge Flashs Untergrundbasis Basis" src="http://www.jonathan-dilas.de/gfx/zirbeldruese5.jpg" alt="Zirbeldrüse 3. Auge Flashs Untergrundbasis Basis" width="95" height="120" /><em>&#8216;Zirbeldrüsen-Flash&#8217; ist eine neue Unterkategorie, in der ich von plötzlichen Flashs, d.h. kurzen Spontanreaktionen der Zirbeldrüse berichte. Dabei kann es sein, dass ich mit meinem Bewusstsein temporär an andere Menschen oder Wesen angeschlossen bin und aus deren Perspektive das Geschehen wahrnehme oder die Umgebung oder Personen werden mit dem zusätzlichen, so genannten 3. Auge wahrgenommen.</em></p>
<p>Das Borax (<a href="http://www.matrixblogger.de/?p=4602" target="_blank">s. Zirbeldrüse Teil 15</a>) scheint seine Arbeit hervorragend zu verrichten, denn in sporadischen Abständen treten immer wieder so genannte Flashs auf. So auch wieder in dieser Nacht. Da ich vor dem Zubettgehen stets noch eine Dosis zu mir nehme, hat dies vermutlich einen gewissen Einfluss auf die Nachtphase. Zwar sind diese Flashs immer ein wenig gruselig angehaucht, da sie mich in der Nacht völlig überraschen, aber ich würde sie ungern missen.</p>
<p><span id="more-4684"></span></p>
<p>Also, in der Nacht komme ich schlagartig zu mir und bekomme gerade noch mit, wie meine Zirbeldrüse wild hinter meiner Stirn pocht. Im selben Moment wechsele ich auf eine andere Bewusstseinsebene und ohne, dass ich mich in irgendeiner Form dagegen zur Wehr setzen konnte, spürte ich in aller Deutlichkeit, wie ein Informationsfluss in mein Bewusstsein strömte und das in chinesischer Sprache! Der Datenstrom war dermaßen intensiv, dass er zigtausende von Wörtern enthielt und mein Bewusstsein derart überfüllte, dass ich augenblicklich vergaß, wer ich war und wo ich mich befand!Nach ungefähr 10-15 Sekunden war dieser Vorgang abgeschlossen und ich war nicht länger Jonathan, sondern ein Chinese! Nicht nur dachte ich nun in Chinesisch, sondern ich fühlte mich jetzt auch so und sicherlich sah ich in dem Augenblick auch sehr asiatisch aus. Es war ein unglaubliches Gefühl, gleichzeitig beängstigend, aber auch faszinierend und abenteuerlich. Innerhalb von maximal 15 Sekunden war es jemandem gelungen, aus Jonathan aus Deutschland einen Asiaten aus China zu gestalten.  Zwar wusste ich in dem Augenblick noch, dass ich vorher mal jemand anderes gewesen war, aber ich konnte nicht mehr sagen wer! Immer mehr vergaß ich auch dies und plötzlich brach der Fluss ab und ich kam langsam wieder zu mir. Das Zumirkommen dauerte an dem ganzen Geschehen am längsten, sicherlich brauchte ich einige Minuten, um langsam wieder aus diesem befremdlichen Bewusstseinszustand herauszukommen. Es war, als sei ich tausende Kilometer von mir selbst entfernt gewesen und gelangte nun langsam wieder zurück in meine vertraute Umgebung.</p>
<p>Es war eine wirklich aufregende und spannende Erfahrung, denn in dieser Wucht und Direktheit hatte ich dies noch nicht erlebt. So schnell kann es also gehen, dass man seine Persönlichkeit und die dazugehörige Realität wechseln kann. Dabei musste ich spontan an den Film &#8220;Dark City&#8221; denken und erkannte diesen als eine aktionsgeladene Allegorie desselben.</p>
<p>&nbsp;</p>
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