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	<title>Matrixblog  Traumtagebuch über Träume, außerkörperliche Erfahrungen, luzides Träumen, Ufos, Aliens, 2012 und Verschwörungen</title>
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	<description>Weblog über Träume, außerkörperliche Erfahrungen, Astralreisen, luzide Träume, Weltpolitik, Reinkarnation, Jenseits, Naturwesen, Ufos, Infrarot, Außerirdische, Aliens, 2012</description>
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		<title>Gärtner Kalle: Krishnamurksi</title>
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		<pubDate>Wed, 16 May 2012 13:27:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jonathan</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Ich bins mal wieder, der Kalle! Ja genau, DER Kalle! Watt, du kennst mich nich? Also, ich bin der Gärtner von Herrn Dilas. Manchmal sitzt der Herr  Dilas in seinem Garten am Schlepptop und wenn er dann wieder reingeht,  schleich ich mich dran und schreib einfach was in sein Blog rein. Also jetzt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone" title="Comedy, Dilas, Kalle, Gärtner, Krishnamurti, Spuk, Geister" src="http://www.jonathan-dilas.de/gfx/Kalle1.jpg" alt="Comedy, Dilas, Kalle, Gärtner, Krishnamurti, Spuk, Geister" width="160" height="120" />Ich bins mal wieder, der Kalle! Ja genau, DER Kalle! Watt, du kennst mich nich? Also, ich bin der Gärtner von Herrn Dilas. Manchmal sitzt der Herr  Dilas in seinem Garten am Schlepptop und wenn er dann wieder reingeht,  schleich ich mich dran und schreib einfach was in sein Blog rein. Also jetzt nicht wundern tun, wenns mal wieder so weit is, ne?! Datt hier schreibt nich der Dilas, sondern ich!</p>
<p>Der Herr Krishnamurksi ist ja ein richtiger Spassvogel. Der hat ja gesacht, dass man total die Freiheit kriegen kann, wenn man den ganzen Tag rummeditiert &#8211; ja und nachts auch und am Tag auch, und auch nachmittags. Klingt jetzt wie&#8217;n Schnupfen, was man &#8220;kriegen&#8221; kann&#8230; Ich glaub schon, dass wir alle ein bissel Gott in uns drin haben. Echt! Bin ich schon total überzeugt von! So ein klein Funken und deshalb können wir auch so ein bissel datt, watt der kann. Okay, wir sind noch ein bisschen am Üben dran, und wir tun dann Hilfsmittel benutzen, um watt zu erschaffen, so wie mit&#8217;m Bagger, Kran oder mein Laubblaseteil, aber immerhin nen Anfang, ne? Aber jetzt mal echt: Wollen wir denn in echt frei sein? Krieg ich da noch Geld für meinen Job? Ich glaub nich, datt mein Chef mir weiter Geld gibt, wenn ich total frei bin! Wovon leb ich dann? Von Licht und Liebe oder wie? Ach ne du, ich mäh da lieber den Rasen und mach die Blumen und so und dann geht&#8217;s mir doch gut.</p>
<p><span id="more-3360"></span>Gestern, ne, da hab ich im Supermarkt anne Kasse mein Nachbar Herbert getroffen. Oh man! Der war so was durch den Wind! Er war total verpennt und verpeilt. Er hat gesagt, bei ihm spuckts! Bei mir wird ja nicht gespuckt, aber bei dem schon. Und beim Herrn Dilas spuckts auch immer wieder mal, seit er da wo umgezogen ist in die Villa Kunterbunt rein. Der hat ja auch dauernd nachts Besucher um sich rum. Ne aber in Ernst jetzt, ich hab dann den Nachbar gefragt, was denn wär und er hat gemeint, es wär nix. Dann hab ich gesagt, ne, jetzt sag mal in echt und er hat dann gemeint is nix. Das ging dann voll lange so und die Kassiererin war schon total genervt. Klar, kann man ja auch verstehen. Aber dann hab ich gesagt, komm Herbert, ich geb dir&#8217;n Bier aus und da war seine Zunge schon viel lockerer. Ja, ich weiß, ja, ich komm ja schon zum Eigentlichen. Also, dann wir mit den Einkaufstüten inne Kneipe und dann hat er mir erzählt: Nachts wär da immer ne Omma , die in sein Zimmer rein kommt. Voll lange graue Zottelhaare und steinalt und schwebt da rum vom Schrank zur Tür und wieder raus Zack durche Wand. Also er meinte, die wär sooo tierisch alt, das kann man sich gar nicht vorstellen! Total alt! Bestimmt mehr als 137 Jahre und hat keine Zähne im Mund. Also, sagt er, das wär ihm sofort aufgefallen. Ich hab mir dann gedacht, was kann das nur für ne Omma sein, die so alt ist und da als Geist rumspuckt? Da hab ich ihn dann gleich gefragt: &#8220;Ne, was kann das denn nur ne Omma sein, die so alt ist und da als Geist rumspuckt?&#8221; Da hat er geantwortet, er weiß es nicht.<br />
Wenn ich den richtig verstanden hab, dann ist der schon ein bissel in Sorge wegen der Geschichte mit der Omma. Hat er doch letztens vor nem Jahr oder so seine Omma verloren, aber er meint, die sah nicht so aus.</p>
<p>Also jetzt mal Tüss und bis bald!</p>
<p>Kalle</p>
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		<title>Retrieving: Alente das Albtraumwesen</title>
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		<pubDate>Tue, 15 May 2012 08:18:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jonathan</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Ich befand mich mit einigen Leuten draußen in den Wäldern in einer Art Zeltlager. Wir hatten ein großes Lagerfeuer entfacht und viele saßen nun dort im Kreis um das Feuer herum und unterhielten sich. Unter den Teilnehmern erkannte ich Esther, Vivian, Akiria und noch einige andere bekannte Gesichter. Die Nacht war eingebrochen und es war [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img title="jonathan dilas, albträume, albtraumfresser, baku, retrieving, inkarnation, außerkörperlich, klartraum, astralreisen" src="http://www.jonathan-dilas.de/gfx/selfjourney.jpg" alt="jonathan dilas, albträume, albtraumfresser, baku, retrieving, inkarnation, außerkörperlich, klartraum, astralreisen" width="111" height="120" />Ich befand mich mit einigen Leuten draußen in den Wäldern in einer Art Zeltlager. Wir hatten ein großes Lagerfeuer entfacht und viele saßen nun dort im Kreis um das Feuer herum und unterhielten sich. Unter den Teilnehmern erkannte ich Esther, Vivian, Akiria und noch einige andere bekannte Gesichter. Die Nacht war eingebrochen und es war wirklich schön, dort zu sitzen. Die Zelte standen vielleicht 20 Meter vom Feuer entfernt. Die Lichtung war ziemlich groß und der Himmel sternenklar.</p>
<p>&#8220;Das erinnert mich alles sehr an mein letztes Camp&#8221;, bemerkte Esther.</p>
<p>&#8220;In deinem letzten Camp? Wo warst du denn da?&#8221;, fragte ich.</p>
<p>&#8220;Das lief über &#8216;<em>Earth Astralreisen</em>&#8216;. Kennst du die?&#8221;</p>
<p>&#8220;Ja, allerdings. Ziemlich unseriös! Die verlangen doch so seltsame Dinge von ihren Teilnehmern&#8221;, erinnerte ich mich.</p>
<p>&#8220;Stimmt. Am allerersten Tag sollte man seine Verbundenheit zur Natur beweisen und deswegen verlangte man von mir, ein Kaninchen töten.&#8221;</p>
<p>&#8220;Und? Hast du es gemacht?&#8221;</p>
<p><span id="more-3352"></span>&#8220;Nein, ich hab das nicht fertig gebracht&#8230;&#8221;, antwortete sie.</p>
<p>&#8220;Klingt eher nach einem Survival-Workshop!&#8221;, bemerkte jemand und wir lachten.</p>
<p>Einige Zeit später beschloss ich, mich hinzulegen. Ich hatte es mir gerade auf meinem Lager gemütlich gemacht und die Beine ausgestreckt, als ich plötzlich jemanden vor meinem Zelt hörte. Ich richtete mich auf und ging hinaus. Dort saß dann ein Mann.</p>
<p>&#8220;Entschuldigung, wenn ich störe, aber ich habe ein dringendes Anliegen.&#8221;</p>
<p>&#8220;Worum geht es?&#8221;</p>
<p>&#8220;Ein Freund von mir hat unentwegt Albträume, jede Nacht und aufs Schlimmste. Er traut sich kaum noch zu schlafen und hat furchtbare Ängste. Kannst du helfen?&#8221;</p>
<p>&#8220;Dann wollen wir ihn mal keine weitere Nacht warten lassen&#8230;&#8221;, entgegnete ich und wir machten uns sofort auf den Weg.</p>
<p>Kurze Zeit später befanden wir uns in der Wohnung seines Freundes. Ich bin mir nicht sicher, aber ich glaube, er hieß Peter. Jedenfalls hatte er im Gegensatz zu mir bereits Platz in seinem Bett gefunden und schlief. Er wusste nicht, dass wir anwesend waren.</p>
<p>&#8220;Er ist noch inkarniert, oder?&#8221;, fragte ich den Freund.</p>
<p>Damit meinte ich, dass er noch auf Erden über einen physischen Körper verfügte. Aus dem Grund hatte er von unserer Anwesenheit auch keinen blassen Schimmer.</p>
<p>&#8220;Ja richtig. Was sollen wir jetzt tun?&#8221;, fragte mich der Freund.</p>
<p>&#8220;Nichts. Wir warten. Ich habe so das Gefühl, dass hier etwas ganz anderes läuft, als man vielleicht vermuten könnte.&#8221;</p>
<p>Mich beschlich eine dunkle Ahnung, denn jede Nacht unentwegt Albträume zu haben, fand ich äußerst auffällig. Das konnte nicht mehr an einem Trauma oder einer anderen schlechten Erfahrung liegen, die sich in der Vergangenheit verbuddelt hatte. Somit beschloss ich, einfach zu warten und ihn vom Nebenzimmer aus auf telepathischer Ebene zu beobachten.</p>
<p>&#8220;Warum denn nicht in seinem Schlafzimmer, warum hier im Wohnzimmer?&#8221;, fragte mich sein Freund.</p>
<p>&#8220;Ich weiß es nicht, ich gehe im Moment nur rein intuitiv vor. Darum besitze ich gerade nicht wirklich einen Plan.&#8221;</p>
<p>So warteten wir in der Dunkelheit auf den Moment, bis sich Peter wieder vor Albträumen winden würde&#8230; Es dauerte vielleicht eine Stunde, bis es so weit war. Wir hörten einige Geräusche aus dem Schlafzimmer, als würde sich jemand bedroht fühlen.</p>
<p>Augenblicklich sprang ich auf und raste ins Schlafzimmer. In Sekunden war ich dort und erkannte die Situation. An Peters Bett stand ein schwarzer Schatten.Bedrohlich stand er neben dem Träumer und schien ihn energetisch zu bedrängen! Ich glaubte, eine Energiespur zu erkennen, die sich zwischen dem Träumer und diesem Wesen gebildet hatte. Das Wesen drehte sich ruckartig um und erblickte mich. Schneller als ich irgendwie handeln konnte, war es schon verschwunden. Während seiner Flucht konnte ich ihn jedoch telepathisch scannen.</p>
<p>Kurz darauf kam Peters Freund herein: &#8220;Was ist passiert? Hast du etwas gesehen?&#8221;</p>
<p>&#8220;Ja, es war ein Albtraumwesen. Ich weiß nicht, was es zu bedeuten hat, aber es wird Alente genannt. Es löst augenblicklich Albträume aus, wenn es im Raum anwesend ist. Darüber hinaus kann es sogar in deinen Traum eindringen und diesen beeinflussen. Jedenfalls verwandelt sich jeder beliebige Traum sofort in einem unangenehmen Albtraum.&#8221;</p>
<p>Ich erinnerte mich dabei mal wieder an Baku, den Albtraumfresser. Er wird in Japan auf die Kopfkissen von Kindern gestickt, das dann verhindern soll, ähnlich einem indianischen Traumfänger, dass Albträume auftauchen. Alente war somit wie der Gegenspieler zu Baku. In der Regel bin ich ein Freund von Albträumen, weil es Träume sind, die von den Alben gesendet werden. Die Alben sind auch bekannt als Elben bzw. Elfen &#8211; wie man sich sicherlich zumindest aus Tolkiens <em>Herr der Ringe</em> erinnern kann. Warum sollten sie jemanden schicken, der jede Nacht Albträume beschert? Das ist doch zu viel des Guten.</p>
<p>&#8220;Hast du ihn denn erwischt?&#8221;, fragte mich der Freund.</p>
<p>&#8220;Leider nicht. Wir müssen morgen zurückkommen und nachprüfen, ob Alente noch einmal wiederkommt. Ich weiß nicht, ob es reicht, dass ich ihn jetzt einmal erwischt habe oder ob ein Kampf mit ihm nötig ist.&#8221;</p>
<p>&#8220;Können wir nicht was mit Liebe machen? Also, dem Wesen Liebe senden und hoffen, dass es sich dann auflöst oder nie wieder zurückkehrt?&#8221;, fragte mich Peters Freund.</p>
<p>&#8220;Nein, mit der Liebe können wir hier nichts bewirken. Das hält dieses Albtraumwesen sicherlich nicht auf!&#8221;</p>
<p>In der nächsten Nacht saßen wir erneut in Peters Wohnzimmer und warteten. Wieder einmal spürte ich irgendwann, dass Peter sich von etwas bedrängt fühlte und Laute von sich gab. Dieses Mal wartete ich noch eine Weile ab, um Alente in Sicherheit zu wiegen. Nach einer Minute sprang ich auf und schoss mit einer extremen Geschwindigkeit ins Schlafzimmer! Dort sah ich das Albtraumwesen wieder stehen! Es befand sich ziemlich nah bei dem Träumer und ich erkannte diesen Energiefaden erneut. Doch dieses Mal zögerte ich nicht und sprang das Wesen direkt an. Unsere Energiekörper knallten zusammen. Ich krallte mich an ihm fest und wir kämpften.</p>
<p>Der Kampf dauerte nicht lang und das Albtraumwesen löste sich auf. Nun wusste ich, dass es nie wieder zu ihm zurückkommen würde!</p>
<p>Jetzt betrat Peters Freund das Schlafzimmer: &#8220;Hey, hast du es erwischt?&#8221;</p>
<p>&#8220;Ja, ich habe es erwischt und mit ihm gekämpft. Es wird nie wieder zurückkehren&#8230;&#8221;</p>
<p>&#8220;Weißt du&#8221;, sagte er zu mir, &#8220;er ist mein freund und seitdem ich tot bin, gebe ich immer wieder auf ihn acht und besuche ihn hin und wieder. Jedenfalls vielen Dank für deine Hilfe.&#8221;</p>
<p>&#8220;Keine Ursache. Hoffen wir mal, dass das Wesen nun aufgelöst oder verschwunden ist.&#8221;</p>
<p>Danach verabschiedeten wir uns.</p>
<p>Plötzlich spürte ich, dass sich mein physischer Körper meldete, der seelenruhig in meinem eigenen Schlafzimmer lag und schlief. Ich konzentrierte mich auf ihn und kehrte zurück. Doch bei der Rückkehr gelangte ich nicht direkt in meinen physischen Körper, sondern in meinen Astralkörper.</p>
<p>In meinem Astralkörper angekommen, fühlte ich, dass jemand in meinem Zimmer war und die ganze Stimmung war ziemlich albtraumhaft! Verdammt, dachte ich, das Albtraumwesen ließ nun zwar Peter in Ruhe, aber es hatte sich jemand neues ausgesucht&#8230;</p>
<p>Doch als ich in meinem Astralkörper war, konnte ich Allente schnell vertreiben. Ich bin sehr gespannt, ob er morgen Nacht zurückkehrt.</p>
<p>Ich weiß im Nachhinein nicht, wie dieses Albtraumwesen exakt hieß. Es kann eben A&#8217;lente gewesen sein, aber ebenso Allente, Alente oder Alentis. Ich bin mir nicht mehr sicher. Namen und Bezeichnungen sind immer ein wenig schwierig, im genauen Wortlaut in den Alltag zu retten.</p>
<p>Ich frage mich nun, wie es sich mit diesem Wesen verhält. Wenn Albträume stets von den Elben kommen, wie es dann dazu kommen konnte, dass jemand jede Nacht von solch einem Wesen bedrängt werden konnte. Somit stellte sich für mich also die Frage, ob es ein Dämon oder ein getarnter Elb war. Aus eigener Erfahrung weiß ich, das Wesenheiten von höheren Ebenen dem Träumer auch als schwarzer, bedrohlicher Schatten erscheinen können. War dies immer der Fall oder nur in einigen Ausnahmen? Darauf hatte ich bisher noch keine Antwort. Ich bin gespannt, was die Zukunft bringen wird.</p>
<p>Zusatz: Ich habe ein wenig recherchiert. Der einzige Begriff, der Sinn machen würde, ist Alente. Diesen gibt es im Lateinischen und Französischen in verschiedenen Formen und bedeutet übersetzt so viel wie: Ernähren, füttern, unterstützen. Dies würde zu der Energiespur passen, die ich wahrgenommen hatte als das Albtraumwesen neben dem Träumer stand.</p>
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		<title>Fragen und Antworten: Unterschied zwischen AKE und Klartraum</title>
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		<pubDate>Sat, 12 May 2012 08:47:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jonathan</dc:creator>
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		<description><![CDATA[&#8216;Fragen  und Antworten&#8217; ist eine Unterrubrik, um Fragen zu stellen,   die man  gern beantwortet haben möchte. Diese können gern zu all den   Themen  gehören, die es in Form von Rubriken auf meinem Blog gibt. Wer eine  Frage hat, bitte an mich stellen und kurz angeben, ob man [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.jonathan-dilas.de/gfx/buch2%21.jpg" alt="" /><em>&#8216;Fragen  und Antworten&#8217; ist eine Unterrubrik, um Fragen zu stellen,   die man  gern beantwortet haben möchte. Diese können gern zu all den   Themen  gehören, die es in Form von Rubriken auf meinem Blog gibt. Wer eine  Frage hat, bitte an mich stellen und kurz angeben, ob man namentlich erwähnt  werden möchte.<br />
</em></p>
<p><strong>Frage: </strong></p>
<p>&#8220;Mir ist nicht ganz klar, was der Unterschied zwischen einem luziden Traum und einer AKE ist. Wenn ich einen Klartraum habe, agiere ich ja aktiv in einer anderen Welt, habe dabei viele Empfindungen, insbesondere der Tastsinn. Was ist dann bei einer AKE anders?&#8221;</p>
<p><strong>Antwort:</strong></p>
<p><strong><span id="more-3347"></span></strong>Es gibt mehrere Kriterien, die einen luziden Traum von einer außerkörperlichen Erfahrung (AKE) unterscheiden. Erst einmal befindet sich der luzide Träumer niemals in der Realtime-Realität, sondern stets in einer alternativen. In einer AKE ist es möglich, in der Gegenwart der Realität innerhalb seines Schlafzimmers vor seinem aktuell schlafenden Körper zu stehen. Dies ist ein wichtiges Kriterium, da es hier mit den Unterschieden beginnt. Wenn man in der AKE nach Ägypten fliegt und sich bei einer Pyramide den 3. Stein von links anschaut, dann kann man am anderen Tag im Alltag physisch losfahren und genau diesen Stein vorfinden. Nicht dass einen unbedingt dieser Stein im Entferntesten innerhalb einer AKE irgendwie interessieren würde, aber es ist ein passendes Beispiel.</p>
<p>Ein weiteres Kriterium ist, dass man in einem luziden Traum seine Hand ausstrecken und sich einen Ball herbeiwünschen kann. Er wird erscheinen! In einer AKE ist das kaum möglich. Auch kann man in einer AKE sein Umfeld nicht manipulieren und ist vielmehr der Beobachter, innerhalb eines luziden Traumes kann man jedoch für gewöhnlich alles und jeden beeinflussen, wie es einem gefällt und ist auch immer mitten im Geschehen.</p>
<p>Auch nach einer AKE fühlt man sich stets energiegeladen und frisch, doch dies muss bei einem luziden Traum nicht so sein. Es kann durchaus sein, dass der luzide Traum zwar spannend, faszinierend und genial war, aber es ist möglich, dass er kaum Energie abwirft. Für einen luziden Traum, der viel Energie abwirft, muss man sich schon weit &#8220;hinaus&#8221; träumen, zu Orten, die unüblich, abstrakter oder fremder sind.</p>
<p>Im Weiteren verhält es sich so, dass luzide Träume immer in der REM-Phase auftauchen und AKE zumeist in der Non-REM-Phase. Dies bedeutet, man muss seinen Schlafrhythmus auf die eine oder andere Weise anpassen, je nachdem, was man zu erreichen beabsichtigt.</p>
<p>Nicht zu vergessen, dass ein Astralreisender seltsame brausende, piepende und elektronische Töne wahrnimmt, da der Astralkörper doch ein elektrischer Körper ist. Diese Geräusche tauchen in einer luziden Traumerfahrung nicht auf. Dem sei hinzugefügt, dass der Astralreisende die astrale Welt auch als sehr elektrisch und gleichzeitig als exaktes Abbild seiner gewohnten Alltagsrealität wahrnimmt.</p>
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		<title>Video mit Mondbasisfoto aufgetaucht</title>
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		<pubDate>Thu, 10 May 2012 23:28:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jonathan</dc:creator>
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			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone" title="Mondbasis UFO Gebäude Video Foto" src="http://www.jonathan-dilas.de/gfx/mondbasis2.jpg" alt="Mondbasis UFO Gebäude Video Foto" width="160" height="96" />Nun ist ein <strong>Video </strong>aufgetaucht, in dem man ein Foto von der <strong>Mondoberfläche </strong>sieht, das einige deutliche Gebäude zeigt. Das Foto mit den Gebäuden wurde angeblich von der chinesischen Sonde <strong>Chang&#8217;e-2 </strong>aufgenommen und hätte das Fotolabor schneller verlassen als darüber entschieden werden konnte, was damit zu geschehen habe. Eine bisher unbekannte Person hat angeblich dieses <strong>Foto </strong>aus dem Labor geschmuggelt. Ein ebenso unbekannter ehemaliger Geheimdienstmitarbeiter der <strong>US-Luftwaffe </strong>soll hier Unterstützung gegeben haben, damit diese Aufnahme bekannt wird.</p>
<p>Die geheimnisvolle Person behauptet, dass die <strong>NASA </strong>die ausschlaggebenden Gebäude auf dem <strong>Mond, </strong>mithilfe des US-Militärs, gesprengt hätte, um Chinas Bemühungen, die Existenz von <strong>Außerirdischen </strong>zu beweisen, präventiv zu vereiteln. Die Gebäude sollen darum bereits weitgehend zerstört und nur noch Trümmerfelder übrig sein.</p>
<p><span id="more-3340"></span>Einige findige <strong>Hobbyforscher </strong>haben daraufhin ein Foto der NASA entdeckt, das haargenau die Perspektive und Aufnahme des Fotos zeigt, das angeblich die chinesische Sonde aufgezeichnet haben soll, nur eben ohne <strong>Gebäudekomplexe</strong>. Dieses Foto wurde jedoch bereits in den 60er Jahren aufgenommen durch die Sonde <strong>Luna Orbiter III</strong>.</p>
<p>Es herrscht darum nun einige Verwirrung, was es mit diesem Foto auf sich hat. Wurde es tatsächlich von der chinesischen Sonde aufgenommen oder von <em>Luna Orbiter</em>? Tatsache bleibt jedoch, dass auf dem Foto der <strong>NASA </strong>keine Gebäude zu sehen sind. Das Foto mit den <strong>Gebäudekomplexen </strong>untermauert die Theorie des ehemaligen Technikers <em>Sgt. Karl Wolf</em> des amerikanischen <strong>Geheimdienstes</strong>, der auf einer Konferenz bereit war, unter Eid auszusagen, dass es definitiv eine sehr alte <strong>außerirdische Basis</strong> auf dem Mond gäbe und er selbst Aufnahmen im <strong>Geheimfotolabor </strong>der NASA dazu gesehen hatte.<br />
<em>.<br />
Quellen:<br />
</em><em><a href="http://www.youtube.com/watch?feature=player_embedded&amp;v=hKadoX3rfcE" target="_blank">Gebäudevideo</a></em><br />
<em><a href="http://www.alien-disclosure-group-tv.ning.com" target="_blank">Alien Disclosure Group England</a><br />
<a href="http://www.lpi.usra.edu/resources/lunarorbiter/frame/?3085" target="_blank">Mondfoto</a> der NASA</em></p>
<p><em> </em></p>
<p><em> </em></p>
]]></content:encoded>
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		<title>Die Dissoziation</title>
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		<pubDate>Tue, 08 May 2012 17:31:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jonathan</dc:creator>
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<category>assoziation</category><category>castaneda</category><category>dilas</category><category>dissoziation</category><category>gedanken anhalten</category><category>gedankenstille</category><category>gurdjieff</category><category>husserl</category><category>meditation</category><category>selbsterkenntnis</category><category>welt anhalten</category><category>workshop</category>
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		<description><![CDATA[Ich wurde des Öfteren darauf angesprochen, was denn überhaupt die Dissoziation sei &#8211; immerhin ist sie das Hauptelement und Dreh- und Angelpunkt meiner sämtlichen Techniken, die ich selbst benutze und auf meinen Workshops unterrichte. Nun ist der Begriff der Dissoziation nicht geläufig und irritiert viele Leser, die meine Webseite oder meinen Blog besuchen. Aus dem [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone" title="Dissoziation Jonathan Dilas Welt anhalten Gedankenstille Gurdjieff" src="http://www.jonathan-dilas.de/gfx/Dissoziation.jpg" alt="Dissoziation Jonathan Dilas Welt anhalten Gedankenstille Gurdjieff" width="139" height="104" />Ich wurde des Öfteren darauf angesprochen, was denn überhaupt die Dissoziation sei &#8211; immerhin ist sie das Hauptelement und Dreh- und Angelpunkt meiner sämtlichen Techniken, die ich selbst benutze und auf meinen Workshops unterrichte. Nun ist der Begriff der Dissoziation nicht geläufig und irritiert viele Leser, die meine Webseite oder meinen Blog besuchen. Aus dem Grund möchte ich nun eine umfangreiche Erklärung zur Dissoziation liefern.</p>
<p>Das Gegenstück zur Dissoziation ist die Assoziation. Letztere benutzen wir tagtäglich und in einem fort &#8211; und das eigentlich, ohne jemals wirklich in irgendeiner Form damit aufzuhören. Wenn wir einen Menschen sehen, der auf sein Auto zugeht und den Schlüssel in das Schloss der Wagentür steckt, dann beginnt in jedem von uns ganz automatisch der Assoziationsprozess. Denn im Geiste sehen wir die Person bereits in ihrem Auto sitzen und wie sie die Straße hinunterfährt, vielleicht sogar stellen wir uns vor, wohin die Person fährt, vielleicht zur Arbeit oder einkaufen. Tatsächlich jedoch nimmt man nur eine Person wahr, die vor einem Auto steht.</p>
<p><span id="more-3319"></span>Auf diesem Prinzip beruhen auch Überraschungen. Solche sind nur möglich, wenn wir den weiteren Verlauf einer beobachteten Szene bereits assoziiert haben. Sollte sich die Person beispielsweise als Autodieb herausstellen, dann wären wir sehr überrascht, immerhin sahen wir ihn aufgrund unserer Assoziationen als Besitzer des Autos, der zur Arbeit fährt. Assoziationen und voreingenommene Wahrnehmung gehen also Hand in Hand und bedingen einander im höchsten Maße.</p>
<p><em>Edmund Husserl</em>, ein Mathematiker und Philosoph zum Anfang des 20. Jahrhunderts, begründete die Phänomenologie, eine wissenschaftliche These, die von seinen Kollegen höchst abgelehnt und von ihnen als Wissenschaft daraufhin zu einer Philosophie <em>degradiert </em>wurde. <em>Husserl </em>erklärte, dass es unmöglich sei, eine vernünftige, wissenschaftliche These zu beweisen, wenn man daran mit all seinen Assoziationen, Vorurteilen, Erwartungen und Hoffnungen heranginge. Es wäre unabdingbar, dass man die Dissoziation einsetzt, um sich frei von allen Assoziationen, Erinnerungen und Erwartungen zu machen. Dazu ging er davon aus, dass nur dann ein wirklich offener Geist temporär möglich wäre, um eine Problemstellung oder eine Analyse vernünftig lösen bzw. erstellen zu können. Diesen Zustand bezeichnete er als <em>reduktive Wahrnehmung</em>, d.h. es sollte absolut nur versucht werden, die Gegenwart zu betrachten ohne etwas hinzuzudichten oder in die Vergangenheit oder Zukunft abzudriften.</p>
<p><strong>Was ist möglich mit der Dissoziation? </strong></p>
<p>Möglich ist hiermit eigentlich alles. Der Grund liegt hier bei den Erinnerungen. Nur aufgrund unserer Erinnerung sind wir die Person, die wir nun einmal sind. Auch unser Gehirn ist aufgrund der Erinnerungen auf eine spezielle Weise geschaltet, dass unser Alltag äußerst routiniert abläuft. Das Gehirn und die Persönlichkeit eines Menschen ist also in seinen festen Bahnen integriert und lebt diese schon allein aus Gewohnheit jeden Tag und auch jede Nacht auf ähnliche Weisen. Aus dem Grund ist die Dissoziation so wichtig, sie verdrahtet die Schaltungen in unserem Gehirn auf eine ganz neue Weise, kann andere Elemente unserer DNA aktivieren, ist in der Lage, andere Persönlichkeiten in unserem Geist anzusprechen und an die Oberfläche zu befördern, psychische und auch parapsychologische Möglichkeiten im Alltag erreichbar zu machen u.v.m. Eigentlich ist fast alles möglich mit der Dissoziation, was man sich vorstellen kann. Unsere DNA besitzt den Code für jede erdenkliche Situation und Fähigkeit, die in uns in irgendeiner Form potentiell vorhanden ist. Man kann mit der Dissoziation sogar die Realität wechseln oder die Alltagsrealität derartig kreativ verändern, dass sie uns viel mehr zusagt als zuvor. Wer sich für parapsychologische Fähigkeiten interessiert, der kann mithilfe der Dissoziation nicht nur luzides Träumen und außerkörperliche Erfahrungen schneller erlernen, sondern erlangt darüber hinaus psychische Energien, die es einem ermöglichen, seinen eigenen Alltag neu zu erschaffen, Talente zu fördern, verborgene Fähigkeiten ins Bewusstsein zu heben, sich selbst zu heilen oder zu Ruhm, Ansehen und Reichtum zu gelangen. Die Möglichkeiten sind unerschöpflich und Dissoziation ist keine Meditation, sondern eine Sache des persönlichen Willens.</p>
<p><strong>Psycholektrizität</strong> <strong>und die DNA</strong></p>
<p>Bei der Assoziation kommt man gern von Hölzchen auf Stöckchen. Eine solche Person bezeichnet man gern als jemanden, der in einem fort reden kann und immer wieder mit einem neuen Thema daherkommt, unabhängig davon, wie uninteressant es ist. Dabei wird auch ein starker Drang empfunden, sich mitzuteilen bzw. sogar dem anderen stets ins Wort zu fallen. Die so genannte Quasselstrippe ist darum ein gutes Beispiel, um einen Menschen als Beispiel darzustellen, der das Assoziieren mit Vorliebe praktiziert.</p>
<p>Dies soll jedoch nicht bedeuten, dass es schlecht wäre, viel zu reden oder es nun darum ginge, das Gegenteil zu praktizieren, denn die Dissoziation ist stets ein temporärer Vorgang. Es geht dabei nur um Minuten, in denen man absolut keinen Gedanken mehr im Geiste hegt.</p>
<p>Das Denken erfordert sozusagen die meiste Energie von uns, selbst wenn es uns nicht unbedingt so bewusst ist. Doch die Gedanken erschaffen unsere Interpretationen von der Welt, sie formen unsere Realität, und eine solche Kraft benötigt eben viel Energie. Die Dissoziation bewirkt also ganz automatisch eine persönliche Zunahme geistiger Energien. Diese geistige Energie möchte ich Psycholektrizität nennen, d.h. der Begriff ist eine Mischung aus Geist und energetischer Elektrizität. Jeder Gedanke, den wir denken, besteht aus dieser Psycholektrizität. Je mehr wir davon besitzen, desto mehr Einfluss besitzen wir, um unsere DNA bzw. Schaltungen im Gehirn zu beeinflussen, damit es Wirkung auf unseren Alltag bzw. Körper und Umfeld erhält. Jeder Gedanke, den wir denken, bildet um uns herum ein zeit- und ortsunabhängiges psycholektrisches Feld, das jeder ohne Rücksicht auf Ort und Zeit unterbewusst spüren und erfassen kann. Wenn eine Person beispielsweise glaubt, dass sie arm und mittellos ist, wird dies in ihrem psycholektrischen Feld abgespeichert und über das Unterbewusstsein telepathisch an alle anderen Personen ausgestrahlt, die mit dieser Person irgendwie im Kontakt ist oder kommt. Natürlich betrifft dies auch sämtliche positive Gedanken und Überzeugungen, die man hegt.</p>
<p><strong>Wie erreicht man die Dissoziation?</strong></p>
<p>Um die Dissoziation zu erreichen, gibt es mehrere Ansätze. Die Praxis der Selbstbeobachtung ist einer der ersten Schritte, um einmal in den Genuss zu kommen, sie zu erfahren. Dazu kann man sich während einer Unterhaltung mit einem Menschen ganz einfach mal selbst beobachten, zusehen, wie man sich verhält, versucht, sich von außen zu sehen, auf seine eigene Stimme zu hören usw. Dieser Vorgang bringt den Assoziationsfluss ins Stocken.</p>
<p>Manchmal kommt es vor, dass man für einen kurzen Augenblick den Faden verliert. Gerade hat man noch über etwas Wichtiges nachgedacht und im nächsten Augenblick ist es verschwunden. Es entstand ein kurzer Moment einer Erinnerungslücke. Man fühlt sich fremd sich selbst gegenüber oder man hat für einige Sekunden keine Orientierung. Die Welt wirkt fremd und man fühlt sich vielleicht sogar so, als wäre man gerade woanders gewesen und soeben auf die Erde zurückgekehrt. Das kann auch unmittelbar nach dem Aufwachen in Erscheinung treten, sodass man nicht weiß, welcher Tag es ist oder wie viel Uhr. All dies sind Momente, in denen eine leichte Dissoziation ganz natürlich auftritt. Hier sollte man versuchen, einen solchen Moment zu nutzen und versuchen, das Gefühl in die Länge zu ziehen. Hierbei kann nichts passieren und es ist auch ganz sicher kein Anzeichen einer aufkommenden Demenz. Auch ist es oft lohnenswert, wenn man dann die Augen schließt und sich zu erinnern versucht, was gerade eben noch gewesen ist und nichts mit dem Alltag zusammenhängt. Vielleicht erinnert man sich an etwas, das nicht in die unmittelbare Gegenwart gehört. Der Verstand mag solche Momente i.d.R. nicht, da er sich Sorgen macht und in Panik geraten kann. Dazu besteht wirklich kein Anlass. Solche Momente können genutzt werden, um sich der Dissoziation und ihren schier unfassbaren Möglichkeiten zu öffnen.</p>
<p>Es kann in seltenen Fällen vorkommen, dass man in Panik gerät oder ein Gefühl der Bedrohung wahrnimmt, ohne, dass ein Grund vorliegt. Auch dies ist eine normale Reaktion, ein Automatismus, von dem man sich nicht ablenken lassen sollte. Alles, was geschieht, ist in Wirklichkeit ein Öffnen der eigenen Psyche, die es erlaubt, alternative Erinnerungsstränge oder neue Sichtweisen ins Leben treten zu lassen. Selbst das Aufkommen einer anderen Persönlichkeit, die ins Bewusstsein tritt, ist nur vorübergehend da und liefert neue Informationen und neue Sichtweisen. In der Panik kann man schnell glauben, dass man nun für immer so sei. Das ist jedoch nicht richtig. Dissoziation ist immer nur ein vorübergehender Zustand.</p>
<p>Ziel der Dissoziation ist es, den so genannten &#8220;Beobachter&#8221; in sich zu erreichen. Er ist derjenige, der die Welt so sieht, wie sie tatsächlich ist und nicht so, wie man sie uns von Kindheit an mithilfe von unzähligen Assoziationen eingetrichtert hat. Der Beobachter ist jenseits aller Vorurteile und Erwartungshaltungen. Vom Beobachter aus kann man seine persönlichen Fragen beantworten und auch die Menschen, die anwesend sind, lesen, als seien sie ein gläsernes Buch. Man kann bis auf den Grund ihres Geistes blicken und erkennt jedes Problem und jedwede Absicht.</p>
<p>Man kann unbegründet anfangen zu lachen, weil man plötzlich erkennt,  dass jeder Mensch in unserem Umfeld eine Rolle spielt, d.h. so tut als ob.  Eine Mutter glaubt, Mutter zu sein oder ein Schaffner ein Schaffner. Man  erkennt in dem Moment die Rollen, die jeder Mensch tagtäglich spielt,  weil man hinter der Rolle einen Schauspieler erkennt. Wer so weit  gekommen ist, ist meist bereit für den nächsten Schritt.</p>
<p><strong>Probleme mit der Dissoziation</strong></p>
<p>Es können auch Probleme bei Anfängern auftauchen, die mit der Dissoziation experimentieren. Gelangt man zu tief, können, wie erwähnt, Ängste auftauchen, man könnte glauben, nun wahnsinnig zu werden oder glaubt, die Realität würde in sich jeden Moment zusammenbrechen. In solchen Momenten ist es wichtig, dass man seinem höheren Selbst vertraut und nur auf die Gegenwart achtet. Denkt man in die Zukunft, glaubt man vielleicht, dass man bald in eine Psychiatrie überwiesen wird oder in Kürze stirbt. All das sind jedoch Tarnungen des Verstandes, der verzweifelt um seine Vorherrschaft kämpft. Vertrauen und Aufmerksamkeit sind hier der Schlüssel, der diese Erfahrung von Angst und Panik zu einem künstlerischen Akt der Bewusstseinserweiterung verwandeln kann.</p>
<p>Wenn dies geschafft ist, kommen die wirklich essentiellen Fragen ins Bewusstsein: Warum bin ich ich? Wo komme ich her? Wer bin ich? usw.</p>
<p><strong>Präventive Tarnungen des Verstandes</strong></p>
<p>Der Verstand bzw. das Ego kann versuchen, die Dissoziation mit allen Mitteln zu boykottieren oder zu tarnen. Allein bei dem Versuch, sie erreichen zu wollen, treten seltsame Effekte auf. Störeffekte, wie dauerndes Telefonklingeln, jemand klopft an die Tür oder draußen mäht jemand im Regen den Rasen. Vielleicht vergisst man plötzlich, dass man doch dissoziieren wollte und denkt wieder fleißig seine alltäglichen Gedanken oder man schläft kurzerhand ein. Eventuell bekommt man plötzlich spontane Gelüste, Hunger oder Lust auf Sex, oder man bekommt geniale Ideen und möchte weiter darüber nachdenken. Der Möglichkeiten gibt es hier viele. All diese Nebeneffekte sollte man ignorieren. Nur wer beharrlich weitermacht, kommt hier zum Ziel.</p>
<p>Manche erfahren sogar ein Zittern am Körper, als wäre ihnen plötzlich kalt, Die Zähne klappern und die Beine vibrieren. Das Ego interpretiert meistens hier etwas sehr Unangenehmes und glaubt, der Körper wird nun krank, aber nichts ist weiter von der Wahrheit entfernt! Der Körper freut sich über diese Aktionen und sammelt in diesem Moment Energie. Es werden Energiereserven mobilisiert, die schon seit langem darauf gewartet haben, ins Bewusstsein gehoben zu werden.</p>
<p><strong>Dissoziation ist in der Psychologie verteufelt</strong></p>
<p>Dissoziation besitzt viele Einstiegspunkte, sich &#8220;irreal&#8221; zu fühlen ist sicherlich eines der bekanntesten Symptome. Depersonalisierung, Persönlichkeitsstörung, Dissoziationsstörung und ähnliche Begriffe sind allesamt der Psychologie entsprungen, die sich weitgehend nur um jene Personen in diesem Bereich kümmert, die vorgeben, unter den Folgen einer Dissoziation zu leiden. Dies darf man niemals dabei vergessen. Wer sich der Dissoziation freiwillig und eigenverantwortlich nähert, macht i.d.R. nur positive Erfahrungen. Es ist wie mit dem Fasten. Wenn man freiwillig auf Nahrung verzichtet, kann man sehr gut damit leben und fühlt sich sehr gut dabei, doch wer auf Nahrung verzichten muss und sich dabei als Opfer betrachtet, leidet darunter und kann bereits nach einer Woche sterben, während der, der freiwillig fastet, es sogar bis zu mehrere Wochen ohne Nahrung aufzunehmen problemlos weiterleben kann. Die Dissoziation ist der direkte Weg zur Selbsterkenntnis und darum sicherlich mit etwas Vorsicht zu genießen, aber wer ein gutes Selbstvertrauen besitzt und sich stets daran erinnern kann, dass die Dissoziation ausschließlich nur ein temporärer Vorgang ist, der wird erstaunliche und die besten Erfolge in kürzester Zeit erzielen.</p>
<p><strong>Selbsterkenntnis</strong></p>
<p>Es gibt neben Psychedelika einfach kein besseres Mittel zur Gewinnung an Selbsterkenntnis und  Bewusstseinserweiterung als mit der Dissoziation. Das kann ich nicht oft  genug wiederholen, damit man es auch wirklich begreift. Wer sein  Bewusstsein gründlich erweitern will, kommt um das Erlernen der Dissoziation nicht  hinweg. Natürlich muss der Wille und die Selbstverantwortung zur Ausübung der temporären und konstruktiven Dissoziation vorhanden sein. Nur auf diese Weise gelangt man mit großen Schritten zur Selbsterkenntnis, aber auch zu seinen verborgenen Talenten und Fähigkeiten. Wer ein Künstler ist, wird ein noch besserer Künstler, wer Talent zum Mitgefühl besitzt, wird ein Empath oder gar Telepath usw. Jeder Wunsch kann durch die Dissoziation um ein Vielfaches verstärkt und somit in die Realität katapultiert werden. Fähigkeiten wie luzides Träumen, Astralreisen, Hellsehen, Rückführungen, Präkognition, Telepathie und Selbstheilung sind ebenso möglich wie Liebe, Reichtum, Ruhm und Ehre. Der Dissoziation sind keine Grenzen gesetzt. Wer beispielsweise es schafft, drei Minuten lang nicht eine Silbe zu denken, katapultiert sich aus seinem Körper heraus und hat augenblicklich eine außerkörperliche Erfahrung. Nicht zu erwähnen, dass jemand, der Angst vor solchen Dingen hat, es vielleicht sanfter angehen sollte, doch dieser kurze Zeitraum von nur 3 Minuten demonstriert sehr gut, welche Möglichkeiten bestehen. Auch Spontanheilungen oder der psychische Transfer in alternative Realitäten sind hiermit durchaus möglich.</p>
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		<title>Fragen und Antworten: Traumpersonen</title>
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		<pubDate>Sat, 05 May 2012 09:18:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jonathan</dc:creator>
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		<description><![CDATA[&#8216;Fragen und Antworten&#8217; ist eine Unterrubrik, um Fragen zu stellen,   die man gern beantwortet haben möchte. Diese können gern zu all den   Themen gehören, die es in Form von Rubriken auf meinem Blog gibt. Wer eine Frage hat, bitte an mich stellen und angeben, ob man namentlich erwähnt werden möchte.

Frage: 
&#8220;Ich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.jonathan-dilas.de/gfx/buch2%21.jpg" alt="" /><em>&#8216;Fragen und Antworten&#8217; ist eine Unterrubrik, um Fragen zu stellen,   die man gern beantwortet haben möchte. Diese können gern zu all den   Themen gehören, die es in Form von Rubriken auf meinem Blog gibt. Wer eine Frage hat, bitte an mich stellen und angeben, ob man namentlich erwähnt werden möchte.<br />
</em></p>
<p><strong>Frage: </strong></p>
<p>&#8220;Ich frage mich immer wieder, wie ich feststellen kann, ob es die Traumrealität, in der ich mich jeweils befinde, tatsächlich gibt oder inwieweit sie nur meiner Vorstellung entspringt. Wenn ich z.B. jemanden treffe im Traum, der sich dann auch an dieses Treffen erinnern kann, wäre das ein Indiz dafür, dass sich das ganze nicht nur in meiner Vorstellung abgespielt hat. Gibt es Anzeichen dafür, mit Hilfe derer man im Nachhinein beim Erinnern des Traumes abschätzen kann, ob sich ein Traum nur in der eigenen Vorstellung abgespielt hat? Hast du also eine Idee, wie man unterscheiden kann ob ein Traum nur &#8220;intern&#8221; war und nur von mir erdachte Traumpersönlichkeiten und -szenen enthielt oder ob es sich um tatsächlich anwesende andere Personen handelte und um sozusagen real existierende Räume oder Szenarien?&#8221;</p>
<p><span id="more-3333"></span><strong>Antwort:</strong></p>
<p>Jeder Traum, der geträumt wird und an dem eine andere Persönlichkeit beteiligt ist, ist der Person unterbewusst bekannt. Wenn man beispielsweise von einem Candlelight-Dinner mit <em>Johnny Depp</em> träumt, dann kann man davon ausgehen, dass sein Unterbewusstsein von diesem Ereignis weiß. Natürlich wird in einem Traum <em>Johnny </em>vom Träumer selbst projiziert und erleichtert seine Terminkoordination ungemein, doch diese Projektion beinhaltet ja Gedanken und Gefühle, die man um diese Person hegt und somit haben sie eine Adresse.</p>
<p>So verhält es sich also mit jeder Projektion innerhalb eines Traumes. Dies liegt ganz einfach daran, weil jedes Wesen, das existiert, multidimensional agiert. Begegnen sich zwei Menschen im Alltag, ist es nicht viel anders. Die Person ist ebenfalls projiziert und besitzt augenscheinlich einen eigenen Willen und eigenen Handlungsbedarf, aber da dies tatsächlich nur eine Projektion ist, könnte man eigentlich frei über sie verfügen. Das macht die Multidimensionalität eines Wesens eben möglich. Doch wenn man sich fragt, warum man dann über die andere Person nicht einfach frei verfügen kann, so liegt es daran, dass die Projektion nicht nur eine Adresse besitzt, sondern man der Adresse es erlaubt hat, über das projizierte Bild aus Kommunikationszwecken frei zu verfügen.</p>
<p>Dies bedeutet, dass wenn sich zwei Menschen begegnen, immer n² Personen an diesem Treffen beteiligt sind, sprich, wenn zwei sich treffen, sind vier Personen und wenn 4 sich treffen, sind 16 Personen anwesend usw. Jeder Beteiligte projiziert das Treffen innerhalb seines eigenen Projektionsradius.</p>
<p>In einem Traum ist es natürlich genau so, wie erwähnt, nur dort können wir wesentlich schneller &#8220;erwachen&#8221; und luzide werden. Die Luzidität sorgt dafür, dass man Kontrolle über seine Projektionen erhält. Wer im Alltag zur Luzidität gelangt, wird es nicht viel anders erleben. Solange dies jedoch nicht so ist, bleiben die Traum- und auch Alltagspersonen autonom.</p>
<p>Die gestellte Frage geht einfach von gewissen Prämissen aus, die so nicht wirklich existieren. Man müsste eher fragen, wie man unterscheiden kann, ob man sich in einem Realtime-Traum befindet oder in einer Parallelrealität und da sind wir wieder bei dem Unterschied zwischen Astralreisen und luziden Träumen, denn bei letzterem ist es sehr wahrscheinlich, sich stets in einer Parallelrealität zu befinden.</p>
<p>Doch man kann erst  mit der Zeit ein Gefühl dafür entwickeln, wann man einen <em>Traumwanderer </em>vor sich hat, also eine völlig autonome Person, oder ob es <em>nur </em>eine Projektion ist. Meistens findet man das in einem Gespräch mit dem Traumcharakter heraus. Ein Traumwanderer ist aber selten, dass man prinzipiell immer davon ausgehen kann, eine Projektion vor sich zu haben.</p>
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		<title>Walpurgisnacht: Auf Elfenjagd</title>
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		<pubDate>Tue, 01 May 2012 08:50:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jonathan</dc:creator>
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		<description><![CDATA[In der gestrigen Nacht, d.h. vom 30 April zum 1. Mai, war wieder einmal Walpurgisnacht. Es gilt für gewöhnlich als ein Gedenken an die Heiligsprechung der Walpurga, was sehr gern mit einem Tanz in den 1. Mai gefeiert wird. Doch besitzt diese Nacht eine weitere Bedeutung, denn im Mittelalter trafen sich die Hexen auf dem [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone" title="Walpurgisnacht Elfen Feen Ritus Feier Tanz in den Mai geister Naturwesen" src="http://www.jonathan-dilas.de/gfx/elfen1.jpg" alt="Walpurgisnacht Elfen Feen Ritus Feier Tanz in den Mai geister Naturwesen" width="160" height="107" />In der gestrigen Nacht, d.h. vom 30 April zum 1. Mai, war wieder einmal Walpurgisnacht. Es gilt für gewöhnlich als ein Gedenken an die Heiligsprechung der <em>Walpurga</em>, was sehr gern mit einem Tanz in den 1. Mai gefeiert wird. Doch besitzt diese Nacht eine weitere Bedeutung, denn im Mittelalter trafen sich die Hexen auf dem Berg Brocken und feierten dort ihren Hexensabbat. Eigentlich war und verblieb die Walpurgisnacht ziemlich unbekannt, bis <em>Goethe </em>sie in seinem Werk &#8216;Faust&#8217; thematisierte. Später gab es immer wieder düstere wie heitere Schriften, die auf die Walpurgisnacht hindeuteten, so z.B. Horrorgeschichten von <em>H.P. Lovecraft</em>, Gedichte von <em>Theodor Storm</em> oder Lieder der bekannten Musikbands <em>Subway to Sally</em>, <em>Schandmaul</em> und <em>EAV </em>(<em>die Erste Allgemeine Verunsicherung</em>). So spaltete sich die Walpurgisnacht mit der Zeit in zwei Pole. Während die einen in den 1. Mai zu tanzen pflegten, gingen andere in die Wälder oder zu Orten der Kraft, um diese Nacht zu nutzen, damit ein Kontakt zu den Geistern und Naturgeistern hergestellt werden konnte. Genau wie zu Halloween so ist es auch in der Walpurgisnacht der Schleier zwischen der diesseitigen und jenseitigen Welt sehr dünn und kann einem aufmerksamen Suchenden paranormale Erlebnisse bescheren.</p>
<p>Solche Nächte sind voller Energie und Kraft. So hat man früher zwei Feuerplätze aufgestellt und man lief zwischen diesen Feuern hindurch, um seine Seele zu reinigen und sich von Krankheiten zu befreien. Aus diesem Ritus haben sich viele andere Riten heraus gebildet und werden noch heute gefeiert.</p>
<p><span id="more-3306"></span>Für mich ist eine solche Nacht eine mit Kraft und Energie, um sich aufzuladen und natürlich, damit man paranormale Erlebnisse erfährt. So ging ich auch in der heutigen Nacht um 23 Uhr aus dem Haus und fuhr in den Wald. Ausgerüstet war ich zum ersten Mal mit einer Kamera und einem Nachtsichtgerät. Als Ziel meiner kleinen Reise hatte ich zwei Orte gewählt, die ich nacheinander aufsuchen wollte und von denen ich mir versprach, dort ggf. auf Naturwesen zu treffen. Seien es nun Orbs, Kobolde oder Elfen&#8230; da bin ich doch nicht wählerisch.</p>
<p>Interessanterweise stürmte es draußen, als ich losging. Es hatte seit langer Zeit nicht mehr gestürmt, aber gerade jetzt, als es zu Mitternacht ging, kam ein kraftvoller Wind auf, der über die Landschaft blies. Der Wind war stellenweise sehr heftig und machte die Energie, die in der Luft vibrierte, deutlich fühlbar. In der Ferne sah ich über den Bergen ein weit entferntes Wetterleuchten. Es war eine schöne Fahrt in Richtung Südosten, auch wenn der Wind so stark blies. Mein erstes Ziel, wie ich am Himmel wahrnehmen konnte, war mit dichten, dunklen Wolken behangen. Von dort kam auch das Wetterleuchten und ich war mir nun unsicher, ob ich in ein drohendes Gewitter hineinfahren sollte. Die Wolken waren dunkel und bedrohlich. Wenn ich mich in den Wäldern aufhielt, während es stürmte, wäre es nicht mehr allzu unwahrscheinlich, den einen oder anderen dicken Ast auf den Kopf zu bekommen. Also musste ich mir ein ruhigeres Ziel suchen.</p>
<p>Ich beschloss, zwischen die Berge zu fahren, damit mich der Wind nicht allzu stark an meinen Aufnahmen mit dem Nachtsichtgerät stören und meinen Kopf in Gefahr bringen würde. Nach weiteren 15 Minuten Fahrt war ich auch schon angekommen.</p>
<p>Vor mir lag ein sehr dunkler Waldweg. Die dunklen und dichten Wolken hatten mittlerweile den ganzen Himmel verhangen, nur links von mir war noch eine Stelle frei, aus welcher der Halbmond sein silbrig-weißes Licht sandte. Manchmal blitze er durch die Baumspitzen hindurch, aber er lieferte mir bei weitem nicht genügend Licht, sodass ich irgendetwas hätte erkennen können, also kramte ich mein Nachtsichtgerät hervor und schaltete es ein. Es macht die Nacht zum Tage, könnte man fast sagen, auch wenn der &#8216;Tag&#8217; dann eher winterlich wirkt. Ein Effekt, der durch die Restlichtverstärkung auftritt.</p>
<p>Ich lief immer tiefer in den Wald hinein und versuchte, mit dem Nachtsichtgerät  irgendetwas Sonderbares im Gehölz einzufangen, aber ich konnte nichts entdecken. Plötzlich knackte es neben mir. Sofort schaute ich durch das Nachtsichtgerät in diese Richtung, aber ich fand die Ursache nicht. Einige Zeit später war ich richtig tief in den Wald hineingegangen und hatte bereits drei oder vier Abzweigungen genommen. Ein Gefühl machte sich immer stärker in mir breit, nämlich, dass ich intensiv beobachtet wurde! Anfangs fühlte es sich so an, als wäre es jemand, der weit entfernt war, aber nun war es so intensiv geworden, als stünde jemand keine fünf Meter entfernt hinter einem Baum und fixierte mich. Es war ein gruseliges Gefühl. Ich hatte mir erhofft, mit dem Nachtsichtgerät mehr zu sehen, aber ich war mir in diesem Augenblick gar nicht mehr so sicher. Sobald ich das Gerät von den Augen nahm, konnte ich erst einmal überhaupt nichts mehr sehen, weil das grüne intensive Licht die Augen blendete. Ein violetter Fleck tanzte nun vor meinen Augen und ich war dann praktisch erst einmal blind. Sobald ich jedoch durch das Gerät schaute, konnte ich alles sehr gut erkennen, aber irgendwie begrenzte es mein Sichtfeld und zeigte mir eine fremde, grüne Welt, die mir ganz anders zu sein schien. Schraubte ich hingegen das Nachtsichtgerät auf  die Kamera, um das zu filmen, was ich wahrnahm, konnte ich die Umgebung nur auf einen kleinen Bildschirm reduziert sehen. Details entgingen mir dabei völlig und das Licht des Displays blendete mich, sodass ich nichts mehr sah, sobald ich wieder aufblickte. All das ist also noch verbesserungswürdig, würde ich mal sagen&#8230;</p>
<p>Das Gefühl, beobachtet zu werden, hielt an. Ich lief noch ein Stück in den Wald hinein, aber es geschah nichts weiter. Einmal nahm ich kurz ein Licht zwischen den Bäumen wahr, aber es verschwand wieder. Ich richtete die Kamera immer wieder in die Richtung, aus der ich Geräusche hörte oder davon ausging, dass sich dort ein Beobachter aufhalten konnte, aber wie erwähnt, auf dem kleinen Display sah ich nicht viel. Jedenfalls werde ich später noch die Filmaufnahmen analysieren und nachsehen, ob ich etwas eingefangen habe. Abschließend fotografierte ich noch die Umgebung mit einer älteren Digicam, um vielleicht ein paar Orbs einzufangen.</p>
<p>Dann machte ich mich auf den Weg zu Zielpunkt 2. Eine Anhöhe mit Blick auf ein Feld und freie Sicht auf den Himmel, ganz in der Nähe eines Waldrandes. Ein Weg führte in den Wald hinein. Der Sturm war hier auf der Anhöhe wesentlich stärker als vorhin zwischen den Bergen. Die vielen Äste wiegten im Wind und ab und an hörte ich, wie Äste zu Boden fielen. Doch unter all dem Wind und den Geräuschen, die ich vernahm, so vernahm ich ebenso ein Flüstern! Es war, als würden mehrere Frauen mir etwas zuflüstern wollen. Dies war dermaßen deutlich zu hören, dass ich schwören könnte, die Kamera hat es aufgenommen. So laut das Flüstern jedoch war, ich konnte leider kein einziges Wort verstehen. Ein sehr sonderbarer Effekt, wie ich fand, denn das Flüstern war wirklich recht laut! Wenn man dann nicht ein Wort hören kann, ist das schon höchst sonderbar.</p>
<p>Der starke Wind schüttelte nun die Bäume ziemlich gut durch und ich beschloss, nicht allzu tief in den Wald hineinzugehen. So verbleib ich noch zehn Minuten, genoss die Energie, die meine Akkus auffüllte und lauschte dem unheimlichen Flüstern&#8230;</p>
<p><a href="http://www.jonathan-dilas.de/gfx/orbs30042012.jpg"><img class="alignnone" title="Orbs Elfen Feen Energie Walpurgisnacht Naturwesen Elementarwesen Jonathan Dilas" src="http://www.jonathan-dilas.de/gfx/orbs30042012A.jpg" alt="Orbs Elfen Feen Energie Walpurgisnacht Naturwesen  Jonathan Dilas Elementarwesen" width="133" height="115" /></a>Ich lief den Weg nun langsam zurück und fotografierte unterwegs wieder viel in der Gegend herum, in der Hoffnung, ein paar Orbs einzufangen. Zwischendurch habe ich sie immer wieder gebeten, zu mir zu kommen und sich zu zeigen und wenn möglich, auch bitte eine Elfe oder Fee dazu. Zwar habe ich optisch nicht viel wahrnehmen können, als ich einige Fotos machte, vielleicht an die 30 Stück insgesamt, aber die Fotos sind erstaunlich geworden! Unter den vielen Orbs, die ich fotografieren konnte, war sogar eine Fee dabei! Sie ist erstaunlich gut getroffen, wie man auf dem Foto sehen kann!</p>
<p>Man kann nun auf dieses Bild links klicken und eine Großaufnahme der eingefangenen Orbs sehen. Dieses Bild ist eine Zusammenstellung von den besten Orbs, die ich auf ca. 10 Fotos entdecken konnte. Ich habe die Fee unten am Rand des Fotos noch einige Male vergrößert, damit man sie besser erkennen kann. Und links unten erkennt man einen Speedy-Orb, der mich scheinbar umschwirrt hat. Ich muss sagen, es waren sehr viele Orbs unterwegs und ganz besonders erstaunlich finde ich natürlich die Fee, die ich ablichten  konnte. Sehr schöne Farben und besonders fällt mir auf, dass sie in etwa so aussehen, wie sie auf manchen Bildern tatsächlich abgebildet wurden. Die Farben Silber und Blau sind sehr typisch und erinnern an meine Wahrnehmungen von der Astralebene.</p>
<p>Jedenfalls bin ich froh, nicht in eine zauberlose Disco gegangen zu sein. Ich hoffe jedenfalls, dass ich für meine treuen Leser ein paar gute Schnappschüsse einfangen konnte.</p>
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		<title>Die interdimensionale Kugel</title>
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		<pubDate>Mon, 30 Apr 2012 15:14:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jonathan</dc:creator>
				<category><![CDATA[Träume und AKE]]></category>
<category>alternative realitäten</category><category>außerirdisch</category><category>Außerirdische</category><category>außerkörperlich</category><category>Dimensionen</category><category>jonathan dilas</category><category>kugel</category><category>Stargate</category><category>Tiere</category><category>traumtagebuch</category><category>träume</category><category>US-Militär</category><category>Wurmloch</category><category>Zoo</category>
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		<description><![CDATA[Ich befand mich in einer Art Fabrikhalle oder Hangar. Sie war sehr groß und nur mit einer gerade ausreichenden Beleuchtung ausgestattet. Gerade wurde ich von Militärpersonal durch die Halle in ein daran angebautes Gebäude geführt. In dem schlauchförmigen Gebäude erblickte ich eine seltsame, recht groß angelegte Apparatur! Links befand sich eine sehr große silberne Kugel, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone" title="Tor Silberkugel Wurmloch Stargate Bahn" src="http://www.jonathan-dilas.de/gfx/flipperkugel.gif" alt="Tor Silberkugel Wurmloch Stargate Bahn" width="93" height="95" />Ich befand mich in einer Art Fabrikhalle oder Hangar. Sie war sehr groß und nur mit einer gerade ausreichenden Beleuchtung ausgestattet. Gerade wurde ich von Militärpersonal durch die Halle in ein daran angebautes Gebäude geführt. In dem schlauchförmigen Gebäude erblickte ich eine seltsame, recht groß angelegte Apparatur! Links befand sich eine sehr große silberne Kugel, die auf einer gleichfarbigen Schiene stand. Weiter rechts erblickte ich eine Art halbrundes Tor, durch das ich hindurch schauen und die Wand dahinter erkennen konnte. Es vermittelte leicht den Eindruck einer Flipperkugel, die auf ihrer Abschussbahn lag und darauf wartete, abgefeuert zu werden.</p>
<p>Neben mir entdeckte ich plötzlich Esther, die wie aus dem Nichts aufgetaucht war. Sie schien mich begleiten zu wollen.</p>
<p>&#8220;Steigen sie bitte ein!&#8221;, forderte uns einer der Soldaten auf.</p>
<p>Er trug eine klassische grüne Uniform mit einem Barrett und wies mit einem Kopfnicken auf die Kugel, dessen Tür sich gerade nach oben hin öffnete.</p>
<p><span id="more-3298"></span>Wir stiegen ein. Innen wirkte es fast wie in einem 10 qm Apartment. Vorn gab es eine Art rechteckiges Fenster, durch das man die Bahn entlang zu dem Tor schauen konnte. Die Tür war nun rechts von mir.</p>
<p>&#8220;Bitte schließen Sie die Tür&#8230;&#8221;</p>
<p>Vor dem Fenster erblickte ich Armaturen und zwei Stühle, auf die man sich setzen konnte. Die Stühle waren auf dem Boden festgemacht und besaßen ein rundes Bein. Ein wenig kam ich mir nun vor wie in dem Film &#8220;Contact&#8221; mit <em>Jodie Foster</em>.</p>
<p>So suchte ich auf den Armaturen herum, bis ich endlich einen Knopf entdecken konnte, der für die Tür gedacht war. Die Tür schloss sich mit einem Surren. Sie rastete deutlich hörbar ein und die Kugel war jetzt geschlossen. Das Licht wurde automatisch heruntergedimmt und ich hörte nun ein sehr lautes Summen, das exponentiell zunahm. Die komplette Kugel schien zu vibrieren und sich zu drehen. Sie drehte sich immer schneller und schneller, aber ohne, dass sich im Innenraum irgendetwas bewegt oder verändert hätte. Selbst das Fenster gewährte mir immer noch Ausblick auf die silberne Bahnführung.</p>
<p>Das Summen wurde nun so laut vernehmbar, dass einem schon richtig mulmig in der Magengrube wurde. Plötzlich setzte sich die Kugel in Bewegung. Sie raste auf der Bahn los, ebenso wie eine Flipperkugel, und schoss auf dieses Tor am Ende der Bahn zu! Seltsamerweise war die Strecke zu diesem Tor vielleicht nicht länger als 10 Meter und bei dieser gefühlten Geschwindigkeit hätte die Reise spätestens nach 2 Sekunden vorbei sein müssen, aber dem war nicht so. Die Geschwindigkeit nahm extrem zu und es fühlte sich so an, als wären wir nun mit 300 km/h unterwegs! Die Kugel raste auf dieses Tor zu, obwohl der Abstand zu diesem keineswegs abnahm. Nun erblickte ich, dass sich dieses Tor verfärbte. Es wurde silbrig weiß und in der Mitte entstand ein braunfarbiges Loch. Es wirkte ein wenig, als wäre dies eine Art Tunnel, der sich im Inneren dieses Tors zu formen schien. Alles um uns herum vibrierte und das Tor und die Bahn verschwammen leicht. Ein gleißendes Licht umrahmte nun das Tor und die ganze Umgebung wirkte mit einem Mal wie eine flirrende Fata Morgana. Ich hatte den eindeutigen Verdacht, dass hier eine Art Tor geöffnet wurde und dass es so viel Energie freisetzte, dass es die gesamte Umgebung beeinflusste.</p>
<p>Es war wirklich schwer einzuschätzen, wie viel Zeit vergangen war, aber es waren vielleicht 30-60 Sekunden, bis die Kugel sich endlich dem Tor näherte und von ihm aufgesogen wurde&#8230;</p>
<p>Ich muss sagen, das Summen, die Vibrationen und die gewisse Unschärfe, die innerhalb und außerhalb der Kugel entstanden war, war langsam auch unerträglich geworden. Es war, als würde gleich alles explodieren und mir um die Ohren fliegen. Doch als sich die Kugel in Bewegung gesetzt hatte und durch dieses Tor gerollt war, kehrte Stille ein! Für wenige Momente wurde es stockdunkel um uns herum, nur um kurz darauf wieder gewohntes Tageslicht wahrzunehmen.</p>
<p>&#8220;Attention! Please retract the flag&#8221;, hörte ich plötzlich aus einem unsichtbaren Lautsprecher.</p>
<p>Ich soll die Fahne einfahren? Was konnte damit gemeint sein? Schnell suchte ich auf den Armaturen herum, aber ich konnte keinen Knopf entdecken, der auf eine Fahne hinwies. Landeklappen und Fahrwerk einfahren musste man bei der Kugel nicht, also was könnte diese Flagge nur sein?</p>
<p>&#8220;Please retract the flag and open the door!&#8221;</p>
<p>Dies klang schon nicht mehr nach einer netten Aufforderung, die Flagge  einzufahren und die Tür zu öffnen, sondern nach einem recht ungeduldigen, militanten Herrn mit einer Priese Humorlosigkeit&#8230; Es war mir nun gleichgültig! Ich öffnete die Tür der Kugel. Sie klappte nach oben auf und ich trat ins Freie.</p>
<p>&#8220;Sorry, I couldn&#8217;t find the flag&#8230;&#8221;, rief ich dem ersten Soldaten achselzuckend entgegen, der mich mit fragendem Blick anschaute. &#8220;This is my first time,&#8221; fügte ich hinzu, um deutlich zu machen, dass dies meine erste Reise mit der Kugel sei.</p>
<p>Kurz darauf tauschte er ein paar Worte mit weiteren Soldaten aus, die in der Nähe standen. Sie erwähnten irgendwas auf Englisch und meinten, ich sei ein Neuer und es schien in Ordnung zu sein, dass ich die Flagge nicht eingefahren hatte.</p>
<p>&#8220;Please, follow me&#8221;, meinte einer der Soldaten und ich ging ihm hinterher.</p>
<p>Ich wunderte mich, warum die hier alle in amerikanisch zu sprechen schienen. Offensichtlich handelte es sich hier um US-Militär. Die Uniformen passten sehr gut zu meiner Vermutung.</p>
<p>Jetzt begann ich mich erst einmal richtig umzuschauen. Die Kugel stand immer noch auf der Rollbahn, nur, dass das Tor mittlerweile hinter der Kugel stand. Meiner ersten Einschätzung zufolge, waren wir mit der Kugel durch eine Art Wurmloch gereist, das durch die Rotation der Kugel und diesem Tor aktiviert wurde und daraufhin genutzt werden konnte. Somit war ich gerade eben durch ein echtes Wurmloch gereist!</p>
<p>Langsam wurde ich präluzid in diesem Zustand, denn ich erkannte, dass ich nicht nur durch ein Wurmloch gereist war, sondern mich mittlerweile in einer anderen Welt befinden musste. Handelte es sich hier um US-Militär, die eine Art Sternentor entwickelt oder entdeckt hatten, mit dem man durch Wurmlöcher reisen konnte? Erlebte ich vielleicht sogar gerade eine gemeinsame Traumerfahrung mit dem geheimen Stützpunkt des US-Militärs, das sich ihres Traumes im Moment nicht bewusst war? In dieser Hinsicht war ich ihnen im Moment nun eindeutig im Vorteil. Kein Wunder, dass ich nicht wusste, was es mit der Flagge auf sich hatte! Ich gehörte nicht zum Personal. Oder ich gehörte zum Personal, aber ich hatte mich an einen fremden Soldaten angedockt, um seine Erlebnisse mit mir zu teilen&#8230; Es schien mir jedenfalls so, als hätte ich mich zuvor in den Hangar geschlichen und mich in den Transport-Prozess eingemogelt und da die Soldaten träumten, bemerkten sie den Unterschied überhaupt nicht! Sie dachten im Halbschlaf, dass ich ebenfalls ein Soldat wäre. Welch eine fantastische Möglichkeit der Spionage! Man wartet einfach, bis alle schlafen und träumen, dann mogelt man sich unbemerkt unter sie und konnte an ihren Geheimnissen teilhaben!</p>
<p>Während mir der Soldat eilig vorauslief, schlenderte ich langsam hinterher und schaute mich um. Ich lief über eine normale Wiese. Sie sah nicht viel anders aus als solche, die es auf unserem Planeten gab, aber kurze Zeit später entdeckte ich ein paar Pflanzen, die wirklich völlig anders aussahen! Sie wuchsen wie Rhabarber, aber besaßen drei oder vier große, braun-grüne Blätter, die mit denen einer Eiche zu vergleichen waren. Sie waren nur zwanzig mal so groß wie ein Eichenblatt und der Stil der Pflanze war nicht länger als 50-75 cm. Eins stand jedenfalls fest: Solch eine Pflanze hatte ich in meinem ganzen Leben noch nicht gesehen!</p>
<p>Jetzt hielt ich weiter Ausschau nach anderen Unstimmigkeiten oder Elementen, die mit Sicherheit nicht irdischer Herkunft waren. Ich entdeckte tatsächlich weitere seltsame Pflanzen, von denen ich nicht eine irgendwie wiedererkannt hätte. Eins war nun ganz deutlich geworden,  dies war eine fremde Welt!</p>
<p>Während ich über die unbekannte Flora staunte, gelangte ich nun auf einen Gehweg. Er bestand aus grauem Schotter, ähnlich wie er in manchen Parks vorzufinden ist. Also schlenderte ich mit großer Aufmerksamkeit diesen Weg entlang und entdeckte im nächsten Moment Unfassbares! Rechts von mir erblickte ich ein kleines Gehege, nicht größer als 30 m³, in denen zwei Tiere standen. Sie waren nicht höher als 50 cm, besaßen große Schlappohren und einen langen Rüssel. Ein wenig erinnerten sie mich an Elefanten, nur dass sie so klein waren!</p>
<p>Der Anblick, so unbedeutend es sich hier nachlesen lässt, war für mich faszinierend. Sie wiegten mit dem Kopf hin und her und schauten mich an. Ihre Augen waren nicht sonderlich groß, aber hätte ich ihnen einen Namen geben sollen, dann hätte ich sie mit Sicherheit Ottifanten genannt.</p>
<p>Als ich mich von den drolligen Wesen losreißen konnte, ging ich weiter den Gehweg entlang und musste nun mit Erstaunen feststellen, dass ich mich hier in einer Art Zoo befand! Dieser Zoo war in jedem Fall eine Sammlung von außerirdischen Tieren, die es auf der Erde nicht gab. Fremde Pflanzen und unbekannte Tiere wurden hier zur Schau gestellt.</p>
<p>&#8220;Hey, here!&#8221;, rief der Soldat nach mir und er verschwand in ein Gebäude. Ich ging langsam in seine Richtung und war gespannt, was noch kommen würde&#8230;</p>
<p>Wenige Sekunden später erwachte ich unvermittelt in meinem Bett. Das war ein sehr schöner und interessanter Traum gewesen. Damit er sich nicht wieder meiner Erinnerung entzog, wandte ich die Schlüsseltechnik an, damit ich ihn in jedem Fall erinnern würde am Morgen.</p>
<p>Ich denke, dass es nur zwei Möglichkeiten gab, die hier in dem Traum von mir praktiziert worden waren. Entweder hatte ich mich geistig an das Bewusstsein eines Soldaten des US-Militärs angedockt oder ich hatte mich in ihre Träume eingeschlichen, um an ihren Geheimnissen teilhaben zu können. Doch unter dem Strich kommt dabei das gleiche Ergebnis zutage, denn es war mir gelungen, einige ihrer Geheimnisse zu entdecken. Wenn dies zutrifft, dann kann eindeutig davon ausgegangen werden, dass sie über irgendeine wurmlochgenerierende Apparatur verfügen, die den Sprung in eine andere Welt ermöglicht.</p>
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		<title>Fragen und Antworten: Die Silberschnur</title>
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		<pubDate>Fri, 27 Apr 2012 06:01:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jonathan</dc:creator>
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		<description><![CDATA[
&#8216;Fragen und Antworten&#8217; ist eine Unterrubrik, um Fragen zu stellen,  die man gern beantwortet haben möchte. Diese können gern zu all den  Themen gehören, die es in Form von Rubriken auf meinem Blog gibt.
Frage:
&#8220;Ich las in einem Buch von Pane Andov mit dem Titel Extraordinary powers in humans. Er weist darauf hin, dass [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.jonathan-dilas.de/gfx/buch2!.jpg" alt="" /></p>
<p><em>&#8216;Fragen und Antworten&#8217; ist eine Unterrubrik, um Fragen zu stellen,  die man gern beantwortet haben möchte. Diese können gern zu all den  Themen gehören, die es in Form von Rubriken auf meinem Blog gibt.</em></p>
<p><strong>Frage:</strong></p>
<p>&#8220;Ich las in einem Buch von <em>Pane Andov</em> mit dem Titel <em>Extraordinary powers in humans.</em> Er weist darauf hin, dass es eines bestimmten Gens verlangt, um die astralen Fähigkeiten nutzen zu können. Dieses Gen hat wohl nicht jeder Mensch derzeit aktiviert. Er zeigt auch an eigenen früheren Erfahrungen, welche Gefahren er selbst erlebte und die sind schon heftig! Übrigens hat er nie eine so genannte Silberschnur bemerkt. Das wäre dann meine Frage an dich, lieber Jonathan: Siehst du eine Verbindungsschnur, wenn du astral reist?&#8221;</p>
<p><strong>Antwort</strong>:</p>
<p><span id="more-3284"></span><br />
Ich habe bisher diese Silberschnur nicht gesehen, aber ich habe sie fühlen können, wenn sie mich in bestimmten Situationen hinten am Kopf zurück ins Bett gezogen hat. Doch auch dies ist bisher nur wenige Male aufgetreten. Selbst  als ich mich einmal umdrehte, um nach ihr zu sehen, konnte ich keine entdecken. Ich vermute, dass die Silberschnur vielmehr eine Hilfe für Astralreisende ist, die vielleicht fürchten, sie könnten auf eine ihrer Reisen verloren gehen, so wie man beispielsweise einen Faden hinter sich herzieht, um in einem Labyrinth seinen Weg zurückzufinden.</p>
<p><em>Paul Tholey</em>, einst ein sehr bekannter Klarträumer, konnte die Silberschnur in einer seiner Erfahrungen entdecken. Er zerriss sie, um zu sehen, welche Konsequenzen dies haben könnte. Es passierte daraufhin nichts. Jedoch ist unklar, ob solche Aktionen überhaupt eine Wirkung haben oder inwiefern eine Erwartungshaltung eine Rolle spielt bzw. <em>Tholey </em>zuvor vielleicht unwissentlich in einen luziden Traum gewechselt hatte.</p>
<p>Von einem solchen &#8220;Gen&#8221; habe ich bisher nicht gehört, das außerkörperliche Erfahrungen aktiviert. Eigentlich macht jeder von uns in jeder Nacht außerkörperliche Erfahrungen, aber wir erinnern uns einfach nicht. Folglich wäre ein Gen für die Fähigkeit zur Erinnerung an die Erlebnisse auf den Astralebenen wesentlich praktischer. Doch um <em>Andov&#8217;s</em> Sichtweise zu berücksichtigen, so gehe ich davon aus, dass die Kunst, sich an solche Erfahrungen zu erinnern, diese Erlebnisse bewusst auslösen und erfahren zu können, eine gewisse geistige Reife verlangt, die man erst durch viele Leben erreicht hat. Ich hörte von einer Wesenheit, dass man mindestens im letzten Drittel seines Reinkarnationszyklus steckt, wenn außerkörperliche Erfahrungen automatisch auftauchen und auch regelmäßig erinnert werden.</p>
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		<title>Radio-Interview &#8211; Terminverlegung</title>
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		<pubDate>Wed, 25 Apr 2012 12:46:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jonathan</dc:creator>
				<category><![CDATA[Träume und AKE]]></category>
		<category><![CDATA[astralreisen]]></category>
		<category><![CDATA[außerkörperlich]]></category>
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		<description><![CDATA[Ich habe sehr viele Reaktionen und E-Mails auf das morgige geplante Radio-Interview erhalten, was mich außerordentlich gefreut hat. Doch leider muss ich die traurige Botschaft überbringen, dass das Interview aufgrund bürokratischer Unstimmigkeiten verschoben wird. Es findet nun erst am 24. Mai um 20 Uhr statt!
Das Interview wird live sein und das Thema sich überwiegend um [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img title="Kulturstudio Radio Interview Außerkörperliche Erfahrungen Astralreisen Jonathan Dilas" src="http://www.jonathan-dilas.de/gfx/kulturstudio.jpg" alt="Kulturstudio Radio Interview Außerkörperliche Erfahrungen Astralreisen Jonathan Dilas" width="160" height="41" />Ich habe sehr viele Reaktionen und E-Mails auf das morgige geplante Radio-Interview erhalten, was mich außerordentlich gefreut hat. Doch leider muss ich die traurige Botschaft überbringen, dass das Interview aufgrund bürokratischer Unstimmigkeiten verschoben wird. Es findet nun erst am <strong>24. Mai um 20 Uhr </strong>statt!</p>
<p>Das Interview wird live sein und das Thema sich überwiegend um <strong>Außerkörperliche Erfahrungen</strong> drehen. Wer also Interesse hat, kann sich diesen Termin vormerken und <strong>live </strong>mithören.</p>
<p><span id="more-3275"></span>Das <strong>Kulturstudio </strong>hat sich zu einem mittlerweile beliebten Internetradiosender gemausert und besaß bereits einige bekannte Gäste geladen wie <strong>Christian Anders</strong>, der sich sehr für die Weltpolitik einsetzt, ebenso <strong>Christian Rätsch</strong>,  der mittlerweile einer der bekanntesten Ethnologen ist und jahrelang  Feldarbeit im Dschungel bei den Mayas betrieben hat, aber auch <strong>Jo Conrad</strong>, welcher die interessante und aufschlussreiche Internet-TV-Seite <em>Bewusst.tv</em> leitet und immer wieder interessante Sendungen liefert.</p>
<p>Solch ein <strong>Radio-Talk </strong>kann ziemlich lang gehen, darum also Zeit  mitbringen. Doch ist es notfalls auch möglich die Sendung im Nachhinein  anzuhören, wenn es jemand zu dem Termin zeitlich nicht schaffen sollte.</p>
<p><em>Link:<br />
<a href="http://www.livestream.com/kulturstudio" target="_blank">Kulturstudio Radio</a></em></p>
<p><em><br />
</em></p>
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