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	<title>Träume &#38; AKE - Traumtagebuch über Träume, außerkörperliche Erfahrungen, luzides Träumen, Ufos, Aliens, 2012 und Verschwörungen</title>
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	<description>Weblog &#38; Tagebuch über Träume, außerkörperliche Erfahrungen, Astralreisen, luzide Träume, Reinkarnation, Jenseits, Ufos, Außerirdische, 2012 und vieles mehr</description>
	<pubDate>Sat, 24 Jul 2010 14:52:13 +0000</pubDate>
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		<title>DNA-Proben von Göttern</title>
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		<pubDate>Sat, 24 Jul 2010 14:52:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jonathan</dc:creator>
		
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		<description><![CDATA[Der nun sehr bekannte Schriftsteller Zecharia Sitchin hat mittlerweile mehrere Bücher veröffentlicht, in denen er sich mit der Präastronautik beschäftigt, sprich dem Glauben, dass die Menschen der Vorzeit von Göttern bzw. Außerirdischen besucht wurden. In der Tat gibt es in der langen kulturellen Entwicklung des Menschen einen gehörigen Kultursprung, der bisher nicht geklärt werden konnte. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone" src="http://www.jonathan-dilas.de/gfx/sitchin.jpg" alt="" width="121" height="150" />Der nun sehr bekannte Schriftsteller <em>Zecharia Sitchin</em> hat mittlerweile mehrere Bücher veröffentlicht, in denen er sich mit der <strong>Präastronautik </strong>beschäftigt, sprich dem Glauben, dass die Menschen der <strong>Vorzeit </strong>von Göttern bzw. Außerirdischen besucht wurden. In der Tat gibt es in der langen kulturellen Entwicklung des Menschen einen gehörigen <strong>Kultursprung</strong>, der bisher nicht geklärt werden konnte. Wie aus heiterem Himmel begannen die Menschen mit Viehzucht, Ackerbau, Schreiben, Lesen und vieles mehr. Noch heute ist also unklar, woher diese unmittelbare Inspiration gekommen sein mochte. Hält man sich die Möglichkeit vor Augen, dass dies durch hoch entwickelte Außerirdische ausgelöst worden sein konnte, die die damaligen Menschen nicht als solche erkannten, sondern als <strong>Götter</strong>. Dies kann man sich sehr wohl vorstellen, dass es ein möglicher Grund für einen Kultursprung gewesen sein kann.</p>
<p><span id="more-1187"></span>Der Autor <em>Sitchin </em>hat uralte sumerische <strong>Tafeln </strong>übersetzt und deutlich dargestellt, dass dies Belege aus der damaligen Zeit ist und die Geschichte von einer außerirdischen Rasse mit dem Namen <strong>Anunnaki </strong>erzählt, die den Planeten Erde aufsuchte, um <strong>Gold </strong>zu schürfen. Die Anunnaki waren jedoch ein königliches Volk und Goldabbau war für sie eine gehörige Quälerei. So erschufen sie eine <strong>Arbeitsrasse</strong>, den Menschen, der fortan ihre Arbeit verrichten sollte. Adam und Eva aus der <strong>Bibel </strong>sind in der genetischen Zucht hierbei ihre ersten Prototypen gewesen. <em>Sitchin </em>zeigt durch seine Übersetzungen deutlich auf, dass die Bibel ein Stückwerk Nacherzählung der damaligen Vorgänge und den Beeinflussungen der Außerirdischen darstellt. Die neue Arbeiterrasse war sehr hörig und begeistert davon, für die <strong>Außerirdischen </strong>zu arbeiten. Man mag sich an <em>Kain </em>und <em>Abel </em>erinnern, die sich als Brüder immer wieder zankten und daraufhin bis zum Totschlag stritten. Ihre <strong>Motivation </strong>hierfür waren Neid, Missgunst und Hörigkeit, denn jeder von ihnen wollte den <strong>Göttern </strong>gefallen.</p>
<p>Jedoch hat <em>Sitchin </em>keine richtigen Beweise. Das Einzige, was ein Beweis darstellt, sind seine uralten sumerischen <strong>Tafeln</strong>. Doch diese sind in einer ebenso alten <strong>Keilschrift </strong>verfasst, die niemand wirklich richtig lesen und übersetzen kann. Seine <strong>Beweise </strong>sind somit dürftig und so hat er sich nun mit dem bekannten Präastronautik-Forscher <em>Erich von Däniken</em> zusammengeschlossen, um endlich einen Beweis für ihre Theorien aufzubringen!</p>
<p>Die <strong>Halbgöttin </strong><em>Puabi </em>aus dem alten Sumerien war einst die Königin der Stadt Ur. Sie hat das Land regiert und ihr altes <strong>Skelett </strong>plus ihrem goldenen Federkopfschmuck sind noch heute gut erhalten. Wenn <em>Sitchins</em> und <em>Dänikens </em>Ansicht korrekt ist, dann müsste demnach <em>Puabi </em>ein Mischling aus einem Menschen und einem Außerirdischen gewesen sein. Ihre Idee ist es daher, dass dies in der DNA von der einst vierzigjährigen <em>Puabi</em> nachgewiesen werden könnte. Ein interessanter Gedankengang, denn sollte sie tatsächlich ein <strong>Hybrid </strong>darstellen, könnten Hinweise im <strong>DNA-Code</strong> festzustellen sein. Mehr noch, <em>Sitchin </em>gibt an, dass die Außerirdischen Anunnaki vom Planeten Nibiru über Tinkturen und genetische Möglichkeiten verfügten, die sie nahezu unsterblich machten und eine Lebenszweit von mehreren tausend Jahren ermöglichten. Seine Hoffnung ist demzu, dass sich in der DNA von <em>Puabi </em>ebenso Hinweise darauf finden lassen könnten. Ein sehr spannender und verlockender Gedanke. Doch leider wurde <em>Sitchin </em>und <em>Däniken </em>schon direkt zu Beginn ein gewaltiger Strich durch die Rechnung ihres Planes gemacht, denn <em>Puabi </em>befindet sich in der Obhut des Londoner <em>Natural History Museum</em> und dieses weigern sich strikt, einfach Proben von ihrem hübschen Skelett herauszurücken. Die Museumsdirektion gibt an, dass sie, wenn überhaupt, nur <strong>Proben </strong>an anerkannte und legitime Experten herausgeben würden, aber nicht an zwei Autoren mit einer Schnapsidee. Somit bleibt zu hoffen, dass die beiden einen <strong>Experten </strong>finden werden, der sie ein Stück näher ans Ziel bringen wird.</p>
<p>Interessanterweise gibt es nun den Rauswurf eines katholische Priesters aus dem Vatikan, weil dieser die Bibel halt einmal richtig gedeutet hat und in seinen Predigten nicht mehr von Gott, sondern von Außerirdischen predigte. Doch im Laufe der Jahrhunderte ist die Kirche diesbezüglich etwas toleranter geworden und der Vorsitzende Astronom des Vatikans  Pater José Funes erklärt, dass es die Katholiken nicht untersagen würden, dass sie an Außerirdische glauben&#8230; Vermutlich dürfen sie nicht gepredigt werden.</p>
<p>Hält man sich nun vor Augen, wie sich die Menschheit entwickelt hat und worum es sich in unserem Alltag unentwegt dreht, könnte man schon glauben, dass wir auf einem Arbeiterplaneten leben und jeder von uns Teil dieser Arbeitsrasse ist. Selbst heute noch stapelt man Gold und Prunk in Kirchen, die so riesig groß sind, dass die einst drei Meter großen Anunnaki auch Platz darin finden könnten, um eben ihr Gold abzuholen.</p>
<p>.</p>
<p><em>Quellen:</em><br />
<em><a href="http://www.matrixseite.de/Texte/enkishaushtml.html" target="_blank">Die Häuser Enkis</a></em><br />
<em><a href="http://cosmiclog.msnbc.msn.com/_news/2010/06/14/4508251-looking-for-alien-dna" target="_blank">Cosmic Log</a></em></p>
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		<title>Suche nach Erleuchtung - Teil 31 - Ausbildung</title>
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		<pubDate>Sat, 24 Jul 2010 11:13:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jonathan</dc:creator>
		
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		<description><![CDATA[Für einen kurzen Moment verschob sich wieder mein Fokus und ich landete in den Wahrscheinlichkeitsfraktalen. Mein Körper war weit weg und ich konnte ihn nicht mehr fühlen. In einer sehr schnellen Bildfolge, in denen ich einige alternative Realitäten sehen konnte, stand ich wieder neben dem alten Mann. Er grinste mich breit an und begrüßte mich.

"Du [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone" src="http://www.jonathan-dilas.de/gfx/zwischenbild03.jpg" alt="" width="160" height="103" />Für einen kurzen Moment verschob sich wieder mein Fokus und ich landete in den Wahrscheinlichkeitsfraktalen. Mein Körper war weit weg und ich konnte ihn nicht mehr fühlen. In einer sehr schnellen Bildfolge, in denen ich einige alternative Realitäten sehen konnte, stand ich wieder neben dem alten Mann. Er grinste mich breit an und begrüßte mich.</p>
<p>&#8220;Du bist lange nicht mehr hier gewesen. Hat dich die Alltagswelt so beschäftigt?&#8221;, fragte er.</p>
<p>&#8220;In der Tat&#8221;, entgegnete ich und wir lachten.</p>
<p>&#8220;Die meisten Menschen haben viel zu wenig Energie, um den Alltag zu managen und sich gleichzeitig noch mit der anderen Realität auseinanderzusetzen. So etwas muss koordiniert werden&#8230; Die Realität, in der du dich auf Erden befindest, ist eine Schule. Es ist eine Ausbildungsstätte für dein umfassenderes Selbst und das Klonselbst.&#8221;</p>
<p>Das Klonselbst ist eine kleine Kopie des größeren Selbstes, in das ich immer wieder zurückkehre, wenn ich in meinem Alltag erneut erwachte und von meinen Reisen in die Psyche zurückkehrte. Dieses Klonselbst dient dazu, es als Kopie auf der Erde zurückzulassen. Es ist der Teil in uns, der auf diesem Planeten und in dieser Realität sterben wird.</p>
<p><span id="more-1183"></span>&#8220;Für diese Ausbildung sind zwei Hauptselbste, die in dir existieren, getrennt voneinander in der Alltagswelt aktiv. Aus dem Grund besteht ein Mensch auch aus zwei Körperhälften, genau so, wie er zwei Gehirnhälften besitzt. Die Eindrücke, die du in der Welt sammelst, werden von beiden Selbsten wahrgenommen und interpretiert. In eurer Psychologie werden diese beiden Selbste als Anima und Animus dargestellt. Das trifft nicht genau den Punkt, aber es ist eine gute Analogie. Alles in eurer Welt ist geteilt. Tag und Nacht, oben und unten, hell und dunkel, Leben und Tod. In eurer Psyche sind ähnliche Aufteilungen, die sich auf die Alltagsrealität beziehen. Und beide Selbst werden ausgebildet. Systematisch und umfassend. Es verhält sich also nicht so, dass das, was ihr lernt, keinen Bestand nach eurem Tode besitzt. Es baut alles aufeinander auf. Hierbei gibt es keinen sinnlosen Vorgang an dieser Stelle.&#8221;</p>
<p>&#8220;Wie ist denn die Kommunikation zwischen diesen Selbsten? Ist sie gut?&#8221;, fragte ich nach.</p>
<p>&#8220;Sie ist gleichzeitig aufgebaut und es ist natürlich eine Frage dessen, wen man gerade wahrnimmt. Manche können sogar beide Selbste gleichzeitig und bewusst wahrnehmen, die meisten Menschen jedoch nur dürftig. Sobald das Klonselbst stirbt, wird man sich beider bewusst.&#8221;</p>
<p>&#8220;Das erinnert mich ein wenig an diese Aufteilung mit dem physischen und dem emotionalen Körper&#8221;, überlegte ich.</p>
<p>&#8220;Das kann man so sehen. Nach dem Tod betritt man den emotionalen Körper. Das ist eine schmerzvolle Erfahrung, denn hier sind alle Gefühle um ein Vielfaches verstärkt. Du kannst dir vorstellen, wie es dann einem Mörder oder Selbstmörder ergeht, wenn er darin wieder zu sich kommt - um jetzt ein Extrembeispiel zu nennen&#8221;, entgegnete der alte Mann.</p>
<p>&#8220;Ich kann mir sehr gut vorstellen, dass es hier auch Querverbindungen zu anderen Leben geben kann&#8230;&#8221;</p>
<p>&#8220;Allerdings! Die Gefühle aller Leben können dann auftauchen.&#8221;</p>
<p>&#8220;Ich denke, dass sich hier auch das so genannte Karma aufbauen kann&#8230; Wie stehst du dazu?&#8221;, fragte ich.</p>
<p>&#8220;Die Sache mit dem Karma ist nicht so, wie es üblicherweise gelehrt wird. Es gibt einfach kein Gericht, das dich für deine Taten auf Erden zur Rechenschaft ziehen wird. Trotzdem scheint Karma irgendwie existent zu sein. Eigentlich ist es jedoch vielmehr die Schuld, die man Menschen gegenüber empfindet, denen man auf Erden Unrecht angetan hatte. Diese Gefühle werden im emotionalen Körper verstärkt. Dummerweise nehmen sich das viele Menschen dermaßen stark zu Herzen, dass sie in einigen Leben versuchen, Verbindungen zu jenen herzustellen, bei denen sie sich schuldig fühlen und meinen, denen etwas Gutes tun zu müssen. Leider entstehen hier unglaubliche Verstrickungen unter den Menschen und eine regelrechte Sucht entsteht, sich unbedingt wieder reinkarnieren zu wollen. Manche sind dermaßen stark darauf fixiert, wieder auf die Erde zu kommen, dass sie das nächstbeste Leben aufnehmen, auch wenn es eigentlich sinnlos ist. Denn was bringt es, wenn man als Kind der dritten Welt geboren wird, um jemandem zu helfen, der in München lebt? Du siehst, die Verstrickungen mit anderen Menschen durch das individuell-persönlich erzeugte Karma ist verheerend.&#8221;</p>
<p>&#8220;Das wäre mitunter eine Erklärung, warum man sich in mehreren Leben wiedertreffen kann&#8230;&#8221;</p>
<p>&#8220;Richtig,&#8221; antwortete er, &#8220;doch das ist nicht immer so. Es gibt auch andere Gründe, warum man sich in einigen oder sogar allen Leben immer wiedertrifft. Das kann auf inniger Liebe beruhen oder auf Projekte, die zwei Persönlichkeiten, die eng miteinander verbunden sind, gemeinsam vor Antritt der kompletten Reinkarnationsserie beschlossen hatten.&#8221;</p>
<p>&#8220;Oder beides&#8221;, warf ich ein.</p>
<p>&#8220;Oder beides! Richtig! Die meisten Leben sind jedoch absolut durchgeplant. Es gibt hierfür extra Planungszentren auf einer höheren Bewusstseinsebene, die dies managen. Darin wird alles organisiert und koordiniert. Um Beispiele aus eurer Alltagswelt zu bringen: Selbst rote Ampeln, langsame Autofahrer oder kleine Zwischenfälle in der Stadt werden von diesem Zentrum geplant, um gewisse Dinge zu timen und zu ermöglichen. All dies geschieht in Zusammenarbeit mit der Ganzheit des Selbst, das für die Erschaffung deiner Realität verantwortlich ist.&#8221;</p>
<p>&#8220;Ist denn alles durchgeplant?&#8221;</p>
<p>&#8220;Nein, nicht alles. Es gibt natürlich immer wieder auch kleinere Zufälle, aber diese kommen seltener vor&#8221;, meinte der alte Mann.&#8221;Manchmal gibt es auch Einflüsse von außen, aber auf die möchte ich jetzt nicht eingehen&#8230;&#8221;</p>
<p>Ich sah vor meinen Augen ein gewaltiges Gebäude, wunderschön anzusehen und mit monströsen, hellbraunen Säulen im klassischen Stil. Scheinbar war dies das Planungszentrum, von dem der alte Mann hier berichtete. Ich konnte mir wirklich schwer vorstellen, dass alle Menschen auf Erden durch dieses eine Zentrum organisatorisch verplant werden. Dann erinnerte ich mich an einige Träume, die ich einmal hatte. In diesen Träumen lief ich in genau diesem Gebäude umher, habe mich dort mit Freunden getroffen und in einem Traum sogar darin Verstecken gespielt, da das Gebäude so riesig ist, dass man sich dort richtig austoben konnte.</p>
<p>Ich dachte über diese Träume nach und während ich das tat, glitt ich langsam wieder zurück in meinen Alltag.</p>
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		<title>Suche nach Erleuchtung - Teil 30 - Gedankenfelder</title>
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		<pubDate>Thu, 15 Jul 2010 19:11:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jonathan</dc:creator>
		
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		<description><![CDATA["Jonathan Dilas, Autor und Fotograf aus Freiburg, wurde heute Morgen tot in seinem Bett aufgefunden. Die Todesursache ist noch unbekannt. Vermutet wird ein plötzliches Herzversagen."

Solche Vorstellungen können dann schon einmal auftauchen und den Eindruck vermitteln, es wäre gefährlich, was man auf seiner Suche nach Erleuchtung unternimmt. Als ich beispielsweise mit den außerkörperlichen Erfahrungen begonnen hatte, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone" src="http://www.jonathan-dilas.de/gfx/zwischenbild08.jpg" alt="" width="160" height="113" />&#8220;Jonathan Dilas, Autor und Fotograf aus Freiburg, wurde heute Morgen tot in seinem Bett aufgefunden. Die Todesursache ist noch unbekannt. Vermutet wird ein plötzliches Herzversagen.&#8221;</p>
<p>Solche Vorstellungen können dann schon einmal auftauchen und den Eindruck vermitteln, es wäre gefährlich, was man auf seiner Suche nach Erleuchtung unternimmt. Als ich beispielsweise mit den außerkörperlichen Erfahrungen begonnen hatte, trat in der Meditation immer ein starker Kopfdruck auf. Er war dermaßen stark, dass ich glaubte, mein Kopf würde gleich platzen. Dieser Umstand verhinderte viele Monate, dass ich in meiner Meditation weiterkommen konnte. Irgendwann stellte ich mir die alles entscheidende Frage: Was ist wichtiger? Die persönliche Entwicklung oder ein mit Dummheit vernagelter Kopf?</p>
<p><span id="more-1178"></span>Richtig, ich entschied mich dafür, einfach in der Meditation weiterzumachen, auch wenn es meinen Tod bedeuten könnte. Natürlich war dies nur ein Abwehrmechanismus meines Egos gewesen, da es eine außerkörperliche Erfahrung liebend gern mit dem Sterben assoziiert. Immerhin passiert genau das, wenn man stirbt, man löst sich von seinem physischen Körper und wechselt in den zweiten, neuen Körper. Sobald jemand während seiner Lebzeit versucht, außerkörperliche Reisen zu erlangen, muss er das Ego in diesem Fall besiegen lernen. Die Angst ist grundsätzlich der erste Gegner.</p>
<p>Nach einigen Minuten fand ich wieder den psychischen Mechanismus, der dafür sorgte, meinen Fokus zu verschieben. Es fühlt sich im Moment der Auslösung so an, als würde ich mich ein Stück durch schwarzen Raum bewegen. Nur sehr kurz, aber deutlich spürbar. Ich bin überzeugt, dass ich noch viel viel weiter in den schwarzen Raum hineinreisen kann, doch ich besitze nicht die Energie, die ich dafür bräuchte oder es fehlte mir an Entschlossenheit. Mein Ego ist davon nicht ganz so begeistert und befürchtet bei stärkeren Verschiebungen, dass es sich dabei einen Knacks holen kann. Für mich persönlich, so schizophren es an dieser Stelle klingen mag, siegt dann doch immer die Neugier. In solchen Momenten muss man sich zwei Dinge bewusst machen: 1. Sich seiner persönlichen Entwicklung und der Bewusstseinserweiterung zu widersetzen ist immer Tarnung und 2. ist man bereit für seinen Weg zur Bewusstseinserweiterung, wenn nötig, zu sterben? Sobald man sich diese zwei Punkte bewusst macht, ist die Tarnung, die eine Weiterentwicklung verhindern möchte, geschwächt.</p>
<p>Kurze Momente später verschwanden die Ängste und seichten Tarnungsversuche und ich bewegte mich also durch den schwarzen Raum. Dann setzte mein Verstand aus&#8230; keine Gedanken mehr&#8230; nur noch das Gefühl von Bewegung, während meine gewaltig Ohren summten. Dann ließ es nach. Ich atmete auf. Das waren mal ein paar Sekunden mehr als sonst&#8230; Ich fühlte mich leicht benommen und Pünktchen tanzten wild vor meinen Augen. Plötzlich kam der nächste Schub. Wieder setzten die Gedanken aus und ich bewegte mich. Keine Gedanken. Keine Wahrnehmung. Nichts. Als ich wieder zu mir kam, befand ich mich erneut in einem veränderten Bewusstseinszustand. Mein Kopf schien riesengroß und meine Wahrnehmung war umfassender und mit einer höheren Auflösung, wenn ich das mal so sagen darf. Um mich herum nahm ich Wälder und Felder wahr, die jedoch in einem bräunlichen Ton gehalten waren. Sie wirkten so etwas fremdartig, wie von einer anderen Welt.</p>
<p>Ich schaute mir eine Weile diese seltsame Welt an, bis ich mich dazu entschloss, in die Wahrscheinlichkeitsfraktale zu reisen. Wenige Augenblicke später traf ich wieder auf den alten Mann. Wir gingen ein wenig zusammen einen Waldweg entlang, wieder einmal ohne Ziel und besondere Absichten.</p>
<p>&#8220;Kannst du mir sagen, in welchem Zustand ich vorhin wieder gewesen bin?&#8221;, fragte ich ihn, wo er doch schon grad neben mir herlief.</p>
<p>&#8220;Du hast deine Frequenz erhöht und darum nimmst du in diesem Zustand auch feiner und umfassender wahr. Wenn du deine Frequenz noch weiter erhöhst, kannst du unglaubliche Dinge bewirken. Es gibt Menschen, die können sich vor deinen Augen unsichtbar machen, weil ihre Frequenz so hoch ist, dass du sie nicht mehr wahrnehmen kannst. Es gibt viele Wesen, die eine etwas höhere Frequenz als die Menschen besitzen und die der Mensch darum nicht wahrnimmt. Es ist natürlich wichtig, dass zumindest einige Menschen daran arbeiten, ihre Frequenz zu erhöhen. Somit öffnen sie sich höheren Wahrnehmungsebenen und bekommen einen gewaltigen Einfluss auf sich selbst und ihre Umwelt. Wenn du deine Frequenz erhöhen würdest, dann könntest du ebenfalls Unglaubliches bewirken. Du bewirkst ja jetzt schon einige Dinge in Deiner Umwelt. Nun stell dir mal vor, wenn du noch stärker und hochfrequentierter wärst, was dir dann möglich wäre. Du hast deine Energien schon sehr gut zentriert, aber es gibt immer wieder Neues zu erreichen und zu erledigen.&#8221;</p>
<p>&#8220;Was würdest du mir dann empfehlen - oder eben jenen, die das auch interessiert?&#8221;</p>
<p>Er schaute mich an und blieb kurz stehen. Es schien, als musterte er meine Gestalt: &#8220;Zuerst muss der Interessierte sein Gedankenfeld kennenlernen. Das kann er in der Meditation tun. Welche Gedanken sind typisch für diese Person. Welche Emotionen gehören dazu. Es ist sehr wichtig, seinen eigenen Hinterhof zu kennen, sonst macht man sich auch viel zu empfänglich für außenstehende Gedankenfelder. Jeder, der seine Frequenz erhöht, nimmt auch mehr wahr als andere. Das ist normal. Du kannst dir also denken, was es für Auswirkungen haben kann, wenn man sich fremden Energien öffnet. Aus dem Grund sollte man sich nur mit Energien umgeben, die einem gut tun. Nur auf diese Weise sind Entgleisungen schwerer. Darum ist es also wichtig, sein persönliches Gedankenfeld zu kennen. In deiner Erfahrung von vorhin hattest du gedankliche Aussetzer. Du konntest nichts mehr denken und hattest das Gefühl von Bewegung. In diesem Moment jedoch bewegst du deinen Fokus und schiebst ihn aus deinem Gedankenfeld heraus. Wenn ein Mensch bei dir ist, der deiner Energie entspricht, wird es dich in eine gute Richtung führen, doch wenn es ein Mensch ist, der dir nicht sonderlich gut tut, kann es passieren, dass du in unangenehme Gedankenfelder gelangst. Im Vergleich dazu hantierst du schon mit etwas stärkeren Energien. Du wirst es irgendwann schaffen, ganz willentlich deine komplette Aufmerksamkeit in eine andere Realität zu verlagern&#8221;, erklärte der alte Mann.</p>
<p>&#8220;Das habe ich doch schon oft gemacht in meinen luziden Träumen oder außerkörperlichen Erfahrungen&#8230;&#8221;, bemerkte ich kurz.</p>
<p>&#8220;Das weiß ich. Ich rede hier von einer wesentlich höher frequentierten Wahrnehmung und das direkt aus dem Wachzustand heraus. Es ist noch mal eine Ebene höher. Es ist darum wichtig, dass du das erreichst. Es muss nicht heute sein, aber es ist sehr wichtig, dass du es in den nächsten Jahren erreichst. Wenn du deine Frequenz weit genug erhöhst, kannst du überall hingehen! Und wenn du aufhörst, dich an den Alltag zu klammern wie ein Marienkäfer am Grashalm, dann wirst du jeden Ort aufsuchen und jede Information erhalten können, die dir wichtig ist.&#8221;</p>
<p>Er hatte schon einmal Ähnliches erwähnt und ich war mir dessen auch bewusst, was er mir hier mitteilte. Doch im Alltag ist man oft umgeben von Gewohnheiten und Beschäftigungen, die überwiegend die Versorgung des physischen Körpers betreffen, sodass man allzu gerne vergisst, dass es noch eine Welt hinter den Kulissen des Alltags gibt.</p>
<p>&#8220;Ich danke dir für deine Worte&#8230;&#8221;, teilte ich ihm mit und gelangte wieder zurück in mein Schlafzimmer und meinem allzu gemütlichen Bett&#8230;</p>
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		<title>Suche nach Erleuchtung - Teil 29 - Datenbanken</title>
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		<pubDate>Tue, 13 Jul 2010 18:57:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jonathan</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Tagebucheintrag]]></category>
<category>alternative realitäten</category><category>forschung</category><category>james leininger</category><category>jonathan dilas</category><category>reinkarnation</category><category>träume</category>
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		<description><![CDATA[Nach einigen Minuten gelangte ich wieder in einen Zustand der Entspanntheit. Der Körper war sehr entspannt und zog sich nun hoch bis in den Kopf. Die Beine spürte ich dabei überhaupt nicht. Ich konzentrierte mich auf die Schwärze vor mir und suchte wieder diesen "Knopf" von dem ich einmal berichtet hatte. Es ist wie ein [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone" src="http://www.jonathan-dilas.de/gfx/zwischenbild06.jpg" alt="" width="160" height="107" />Nach einigen Minuten gelangte ich wieder in einen Zustand der <strong>Entspanntheit</strong>. Der Körper war sehr entspannt und zog sich nun hoch bis in den Kopf. Die Beine spürte ich dabei überhaupt nicht. Ich konzentrierte mich auf die <strong>Schwärze </strong>vor mir und suchte wieder diesen &#8220;Knopf&#8221; von dem ich einmal berichtet hatte. Es ist wie ein psychischer <strong>Mechanismus</strong>, den ich aktivieren kann und in dem Moment baut sich eine Art Energie auf, die meine Wahrnehmung für wenige Augebnblicke beschleunigt. Im Anschluss daran befinde ich mich dann plötzlich in einem veränderten Zustand. Das Interessante daran ist, dass sich dabei mein <strong>Langzeitgedächstnis </strong>völlig deaktiviert. Ich habe dann keine Erinnerungen und auch kein Interesse mehr daran, wer ich bin, wie ich heiße und wo ich mich befinde.</p>
<p><span id="more-1173"></span>Kaum hatte ich mich wieder ein wenig beruhigt und eine normalere <strong>Wahrnehmungsgeschwindigkeit </strong>erreicht, entstand in meinem Geist plötzlich eine Art Öffnung, die mir Zugriff auf einen gigantische Speicher- oder <strong>Datenbank </strong>gewährte. Die Daten schossen in einer unglaublichen Geschwindigkeit in mein Gehirn! Sie kamen viel zu schnell und ich konnte den <strong>Datensturm </strong>überhaupt nicht verarbeiten. Das Einzige, was ich erkennen konnte, war, dass es sich ausschließlich um Daten über <strong>Reinkarnation </strong>aus meinen ganzen Leben handelte, vielleicht sogar von Leben aller Menschen auf diesem <strong>Planeten</strong>! Ganz vorne weg eine Menge Daten über einen bekannten Reinkarnationsfall von einem Jungen namens <em>James Leinigner</em>, der sich an sein voriges Leben als Pilot erinnern konnte und in seinem geringen Alter Dinge über Flugzeuge aus dem 2. Weltkrieg wusste, die er einfach nicht wissen konnte. Anhand seiner Angaben konnten die Eltern tatsächlich einen ehemaligen Piloten ausfindig machen, der ebenfalls <em>James </em>hieß und bereits verstorben war. Als die Eltern ihrem Jungen Fotos von dessen einstigen Kameraden zeigte, konnte er jeden mit Namen benennen!</p>
<p>Ich wunderte mich darüber, warum ich gerade seine <strong>Daten </strong>auffangen und einordnen konnte, wenn es sich doch nur um Daten über meine <strong>Reinkarnationen </strong>handeln sollte. Ich fragte mich, in welchem Zusammenhang ich zu den Leben des <em>James Leininger</em> stand. Es bestand auf jeden Fall ein Link zwischen seinen und meinen Leben, den ich leider nicht bestimmen konnte.</p>
<p>Wenige Augenblicke später schloss sich diese <strong>Öffnung </strong>zu dieser Datenbank wieder und ich öffnete meine Augen. Es war eine sehr kurze Erfahrung gewesen, aber wie erwähnt, diesen Datensturm konnte ich einfach nicht verarbeiten. Es war, als hätte man vor meinen Augen wenige Sekunden lang 1000 Fernseher auf einmal eingeschaltet und ich hätte bestimmen sollen, was sich auf den <strong>Bildschirmen </strong>abgespielt hatte.</p>
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		<title>Neue Enthüllungen</title>
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		<pubDate>Fri, 09 Jul 2010 09:01:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jonathan</dc:creator>
		
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		<description><![CDATA[In den letzten Monaten sind neue Enthüllungen getätigt worden, die die UFO-Forschung, Kontakte zu Außerirdischen und Inkenntnissetzung der irdischen Bevölkerung betreffen. Hierzu gehört erst einmal das Wahlversprechen, das David Cameron Anfang 2009 dem englischen Volk gab, sämtliche UFO-Akten ohne Rücksicht auf Geheimhaltung und Inhalte zu veröffentlichen, wenn man ihn zum englischen Premierminister ernenne. Mittlerweile ist [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone" src="http://www.jonathan-dilas.de/gfx/eisenhower.jpg" alt="" width="83" height="120" />In den letzten Monaten sind neue <strong>Enthüllungen </strong>getätigt worden, die die <strong>UFO-Forschung</strong>, Kontakte zu Außerirdischen und Inkenntnissetzung der irdischen Bevölkerung betreffen. Hierzu gehört erst einmal das <strong>Wahlversprechen</strong>, das <em>David Cameron</em> Anfang 2009 dem englischen Volk gab, sämtliche UFO-Akten ohne Rücksicht auf <strong>Geheimhaltung </strong>und Inhalte zu veröffentlichen, wenn man ihn zum englischen Premierminister ernenne. Mittlerweile ist <em>Cameron </em>tatsächlich Premierminister geworden und man darf nun gespannt sein, ob er sein Versprechen einhalten wird. Gerüchte besagen hiezu, dass es Organisationen innerhalb einer <strong>Regierung </strong>gibt, die sich für die regierungstechnische Geheimhaltung von <strong>UFO-Akten</strong> einsetzt und diese überparteilich geregelt werden, d.h. nichts anderes als dass es unerheblich ist, wer gerade Premierminister, Präsident oder Bundeskanzler ist, die Geheimhaltung existiert unabhängig davon. <em>Cameron </em>sagte hierzu aus: <em>&#8220;Ich bin davon überzeugt, dass wir von außerirdischen Lebensformen besucht wurden.&#8221;</em></p>
<p><em><span id="more-1169"></span></em>Das Oberhaupt der Republik Kalmückien mit dem Namen <em>Kirsan Iljumschinow</em> behauptet, dass er bereits im Jahre 1997 selbst einmal an Bord eines außerirdischen Raumschiffes gewesen zu sein. Er fügte hinzu, dasss die <strong>Insassen </strong>gelbe Anzüge getragen und äußerst freundlich zwei <strong>Proben </strong>von ihm entnommen hätten. Zum Abschluss dieses Besuches hätten sie ihm noch das Innere des Raumschiffes gezeigt. Die <strong>Außerirdischen </strong>haben hierzu ausschließlich telepathisch mit ihm kommuniziert. Als Zeugen benannte <em>Iljuschinow </em>drei seiner Mitarbeiter. Auch hier kann man sehen, dass Menschen in hohen Ämtern bevorzugt als Zeugen solcher Erlebnisse als vertrauenswürdiger eingestuft werden und deutlich machen, dass <strong>Begegnungen </strong>mit UFOs oder Außerirdischen nicht ausschließlich Gerüchte sind.</p>
<p>Ebenfalls Anfang 2009 hat ein <strong>Anrufer </strong>in der US-Radio-Talkshow &#8220;Coast to Coast AM&#8221; behauptet, er verfüge über mehrere 16mmFilme, die den <strong>Präsidenten </strong><em>Dwight Eisenhower</em> dabei zeigt, wie dieser ein abgestürztes, außerirdisches Raumschiff betritt und inspiziert. Es wird nun geplant, diese Filme über verschiedene Behörden dem Volk zugänglich zu machen. Der Weg über Videoportale scheint ihnen zu riskant, da dies als unseriös und manipuliert ausgelegt werden könnte.</p>
<p>Tatsächlich existieren <strong>Dokumente</strong>, die eine Korrespondenz mit <em>Eisenhower </em>belegen, dass dieser bei Antritt seiner Präsidentenschaft darüber informiert wurde, dass die amerikanische <strong>Regierung </strong>bereits Kontakte zu Außerirdischen habe. Mittlerweile wurden vonseiten einiger UFO-Forscher und dem bekannten &#8220;Disclosure Project&#8221; immer wieder schriftlich angefordert, entsprechende Dokumente und Belege freizugeben, doch ohne jemals eine Antwort zu erhalten. <strong>Schweigen </strong>ist eben die beste Variante, um derartige Akten geheimzuhalten. Somit gibt die USA zumindest direkt zu, dass sie kein Interesse daran besitzt, ihre entsprechenden Dokumente freizugeben, selbst wenn es gesetzlich so festgelegt wurde, dass die amerikanische Regierung <strong>Geheimdokumente </strong>in der Regel nur maximal 10 Jahre geheimhalten darf, wenn es in irgendeiner Weise das Volk betrifft.</p>
<p>Der geheimnisvolle <strong>Anrufer</strong>, der über mehrere Filme verfügt, die Präsident <em>Eisenhower </em>bei der Inspektion eines UFOs zeigt, sollen in ganzer Länge auf der &#8220;X-Conference&#8221; in Gaithersburg im April gezeigt werden.</p>
<p>.</p>
<p><em>Quellen:<br />
grenzwissenschaft-aktuell.de<br />
ufoview.posterous.com</em><br />
<em>coasttocoasam.com</em></p>
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		<title>Gärtner Kalle - Zeitreisen</title>
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		<pubDate>Thu, 08 Jul 2010 18:49:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jonathan</dc:creator>
		
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		<description><![CDATA[Meine lieben Leutchen,

ich bin Kalle, der Gärtner von Herrn Dilas. Manchmal sitzt der Herr Dilas in seinem Garten am Laptop und wenn er dann wieder reingeht, schleich ich mich dran und schreib einfach was in sein Tagebuch.

Ich hab mir mal allet so angehört, was man so zu Zeitreisen und so was gesagt wird. Jetzt bin [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone" src="http://www.jonathan-dilas.de/gfx/Kalle1.jpg" alt="" width="160" height="120" />Meine lieben Leutchen,</p>
<p>ich bin Kalle, der Gärtner von Herrn Dilas. Manchmal sitzt der Herr Dilas in seinem Garten am Laptop und wenn er dann wieder reingeht, schleich ich mich dran und schreib einfach was in sein Tagebuch.</p>
<p>Ich hab mir mal allet so angehört, was man so zu Zeitreisen und so was gesagt wird. Jetzt bin ich nich so die große Leuchte am Firmament der Welt und frag da lieber andre. Meine Tochter, 16, is ja da schon mal auf nem Gymnasiom gewesen und weiß vielleicht mehr. Ich hab sie dann gleich mal gefragt, was sie von Zeitreisen hält. Da hat sie gesacht, &#8220;Du Papa, überlass den Denken den Pferden, die haben nen größeren Kopp!&#8221;<br />
Ich wär ja jetzt nich der Kalle, wenn ich das einfach so im Raum rumstehen lassen würd und hab weiter gefragt.<br />
<span id="more-1166"></span>&#8220;Ne, sag mal jetzt. Wenn ich in die Vergangenheit reinreisen tu und bring meinen Vater um, dann gibts mich ja gar nicht mehr. Oder? Wer hat dann die Maschine gebaut? Und wer hat da so böse rumgeschossen?&#8221;<br />
&#8220;Papa, das ist Unsinn was du da redest. Guck mal den Film Cube 2. Da rennt einer durch die Gegend und bringt 300 mal den gleichen um, weil der Zeitverschiebungen erlebt und die Person immer wieder antrifft und damit auch nicht klar kommt. Das nennt man Quantenphysik.&#8221;<br />
&#8220;Da kann ich ja gar nix mit anfangen, ne jetzt sag doch mal was richtiges dazu? Was mit Hand und Fuß!&#8221;<br />
Ich lass ja da nicht locker bei sowas. Das weiß die Klene auch. Irgendwann meinte sie dann:<br />
&#8220;Papa, wenn du in die Zeitmaschine reingehst und verreist, dann kommst du nie wieder. Basta. Dann biste wech. So siehts für mich aus. Was du dann da machst mit deiner tollen Maschine, das is dann dein Ding! Kann sein, das du dann eine andere triffst, wie mich oder plötzlich wieder mit Mama zusammen bist, aber das ist mir dann voll egal, weil ich dann hier sturmfrei hab. So, jetzt muss ich auch weg. Hab noch&#8217;n Date.&#8221;<br />
&#8220;Wie und das war jetzt alles an Antwort?&#8221; hab ich dann gefragt.<br />
&#8220;Ne, guck doch mal hier <em>Sliders</em>. Das is ne Serie im Fernsehn. Da is vieles drin, was mit Zeitreisen so zu tun hat. Cube 2 guck lieber nicht. Is zu hart für dich. Metzelmetzel sag ich nur.&#8221;<br />
Und Schwupps war sie dann auch schon wech. Auf dem Tisch lag dann plötzlich ne gebrannte DVD mit der ersten Staffel von Sliders drauf. Manchmal weiß die genau, was so kommt. Die kann in die Zukunft gucken glaub ich.</p>
<p>Ich wollts euch nur mal erzählen, wie das Gespräch mit meiner Tochter war. Mich bewegts ja immer wenn ihr über so Themen redet. Ich fands auch interessant, weil sie ja schon mal kurz Philo LK hatte und ihr letzter Ex, der will mal Philo studieren hat er gemeint als der hier gepennt hat. Sie muss es ja dann wissen, oder nich?<br />
Die Jugend von heut ist ja viel weiter als wir damals in dem Alter. Meine Tochter sieht ja jetzt schon aus wie über 20. Die Mädels sehen heute aus wie 20 und sind grad mal 14. Früher waren die dann auch 14 wenn die 14 waren. Vielleicht war eine dann mal 14 und sah aus wie 15. Das wars dann aber schon. Das mit den Schulhofschönheiten hab ich ja schon mal erzählt. Früher gabs nur eine Schulhofschönheit und heute gibts 200 in einer Schule. Das alles beisammen bringt uns ja auch bei, dass Zeit und Alter Illusionen sind. Oder?</p>
<p>Na, wie auch immer! Ich geh jetzt mal nach Hause und lass den lieben Gott nen guten Mann sein, mit oder ohne Zeitmaschinchen.</p>
<p>Euer Kalle</p>
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		<title>Mysteriöse Sprachwechsel</title>
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		<pubDate>Mon, 05 Jul 2010 08:18:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jonathan</dc:creator>
		
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		<description><![CDATA[In der Stadt Knin in Kroatien wurde im März ein 13jähriges Mädchen im Krankenhaus eingeliefert, das aufgrund sehr hohen Fiebers in ein Koma gefallen war. Die Ärzte konnten ihren Zustand stabilisieren und bereits nach 24 Stunden erwachte das Mädchen wieder aus ihrem Koma. Zu ihrer Überraschung mussten sie jedoch feststellen, dass sie nun plötzlich einwandfreies, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone" src="http://www.jonathan-dilas.de/gfx/gehirn.jpg" alt="" width="120" height="77" />In der Stadt <em>Knin </em>in Kroatien wurde im März ein 13jähriges <strong>Mädchen </strong>im Krankenhaus eingeliefert, das aufgrund sehr hohen Fiebers in ein Koma gefallen war. Die Ärzte konnten ihren Zustand stabilisieren und bereits nach 24 Stunden erwachte das Mädchen wieder aus ihrem <strong>Koma</strong>. Zu ihrer Überraschung mussten sie jedoch feststellen, dass sie nun plötzlich einwandfreies, fließendes Deutsch sprach! Ihre Eltern äußerten, dass sie zwar manchmal einen Deutschkurs besucht, aber in keinem Fall diese Sprache fließend beherrscht hätte. Ihre Deutschlehrerin musste eingestehen, dass das Mädchen nun weitaus besser <strong>Deutsch </strong>sprechen könne als sie selbst. Außerdem, so bemerkten die Eltern, würde ihre Tochter sich nun weigern, ihre kroatische Muttersprache zu benutzen. Sie würde nun ausschließlich Deutsch sprechen. Laut Angaben könne sie zwar Kroatisch noch verstehen, aber antworte ausschließlich in Deutsch. Sehr zum Leidwesen ihrer Freunde, Mitschüler und Lehrer.</p>
<p><span id="more-1161"></span>Dieser Fall ist jedoch nicht so ungewöhnlich wie er auf dem ersten Blick erscheint. Es sind bereits mehrere Fälle bekannt, in denen eine Person aus einem Koma erwachte und plötzlich eine <strong>Fremdsprache </strong>beherrschte. In In vielen Fällen sogar biblische oder tote Sprachen. Doch der Fall dieses 13jährigen Mädchens hat nun bei vielen Spezialisten für Aufsehen erregt und sind nun daran interessiert, die <strong>Ursache </strong>für ein solch mysteriöses Sprachverhalten zu erforschen. <em>Dr. Dujomir Marasovic</em> vom Stadtkrankenhaus in <em>Split </em>ist hierbei einer der führenden Kräfte, die sich die Erforschung dieses Phänomens zum Ziel gesetzt hat.</p>
<p><em>Dujomir Marasovic</em> gibt an, dass es für dieses <strong>Phänomen </strong>eine Erklärung geben muss. Die Wissenschaft stehe hier zwar vor einem <strong>Rätsel</strong>, doch nur weil es nicht verstanden wird, muss es nicht bedeuten, dass es unmöglich zu lösen wäre. Ein ähnliches Verhalten kennt man bereits durch die <strong>Xeneglossie</strong>. Das Sprechen mit fremder Zunge. Meistens ist hierbei ein religiöser Hintergrund vorhanden, bei dem stark religiöse Zustände dafür sorgen können, plötzlich eine fremde Sprache zu sprechen, die man niemals zuvor gelernt hat.</p>
<p>.</p>
<p><em>Quelle:</em><br />
<em><a href="http://www.dailymail.co.uk" target="_blank">Daily Mail</a></em></p>
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		<title>Suche nach Erleuchtung - Teil 28 - Von Sandfarbenwesen</title>
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		<pubDate>Fri, 02 Jul 2010 17:21:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jonathan</dc:creator>
		
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		<description><![CDATA[In den Wahrscheinlichkeitsfraktalen stieß ich erneut auf das Gesicht eines Wesens, das ich schon einmal beschrieb. Es besitzt schon menschliches Aussehen, aber die Haut ist komplett sandfarben, sozusagen in dem gleichen Ton wie die Dünen der Wüste. Sein Gesicht ist irgendwie aufgeplustert, es wirkt wie angeschwollen und die Haut erscheint mir sehr fest und hart. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone" src="http://www.jonathan-dilas.de/gfx/zwischenbild05.jpg" alt="" width="160" height="107" />In den Wahrscheinlichkeitsfraktalen stieß ich erneut auf das Gesicht eines Wesens, das ich schon einmal beschrieb. Es besitzt schon menschliches Aussehen, aber die Haut ist komplett sandfarben, sozusagen in dem gleichen Ton wie die Dünen der Wüste. Sein Gesicht ist irgendwie aufgeplustert, es wirkt wie angeschwollen und die Haut erscheint mir sehr fest und hart. Ein wenig erinnert es an &#8220;Das Ding&#8221; aus dem Film &#8220;The Fantastic Four&#8221;. Ein Mensch, der sich in eine Art Steinwesen verwandeln kann. Die Farbe und das Gesicht erinnern ein bisschen daran. Andere Vergleiche habe ich leider nicht parat.</p>
<p><span id="more-1158"></span>Das Wesen, das ich dort manchmal sehe, scheint ein Junge zu sein, vielleicht in einem Alter von ca. 12 Jahren - nach menschlicher Zeit bemessen. Wenige Augenblicke später sah ich sogar seine Eltern. Sie waren ebenfalls sandfarben und besaßen auch dieses massive Gesicht. Ich sah sie nur kurz, als sie auch schon wieder verschwanden. Der Junge hingegen tauchte des Öfteren auf und schien mir auch Teil einer Ausbildung zu sein. Diese Ausbildung schien sein ganzes Leben zu betreffen und wurde in seiner Welt als etwas sehr Wichtiges und Entscheidendes angesehen. Es handelte sich nicht um eine Ausbildung, wie wir sie kennen,  z.b. als Zimmermann, Bäcker oder Einzelhandelskaufmann, sondern als ununtrbrochene Lebenslehre. Seine Welt scheint ähnlich der unsrigen zu sein, aber das ist jetzt nur eine Vermutung von mir. Bisher habe ich keine Häuser oder Straßen oder sonst etwas gesehen. Einfach nur die Gesichter und einige empathische Informationen über den Jungen mit seinen Eltern.</p>
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		<title>Forschungsprojekt Luzides Träumen: Zwischenbilanz</title>
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		<pubDate>Mon, 28 Jun 2010 21:14:48 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Das Forschungsprojekt "Luzides Träumen" ist ein Versuch, mit Nahrungsergänzungsmitteln das luzide Träumen in Verbindung mit einem bestimmten Schlafrhythmus zu fördern. Es haben sich 10 freiwillige Testpersonen gemeldet und daran teilgenommen. Dabei wurden drei Testreihen aufgestellt, d.h. innerhalb von drei Wochen wurden drei Nächte ausgesucht, um dort die Nahrungsergänzungen zu sich zu nehmen und die Wirkung [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone" src="http://www.jonathan-dilas.de/gfx/luzid2.jpg" alt="" width="160" height="108" />Das Forschungsprojekt &#8220;Luzides Träumen&#8221; ist ein Versuch, mit Nahrungsergänzungsmitteln das luzide Träumen in Verbindung mit einem bestimmten Schlafrhythmus zu fördern. Es haben sich 10 freiwillige Testpersonen gemeldet und daran teilgenommen. Dabei wurden drei Testreihen aufgestellt, d.h. innerhalb von drei Wochen wurden drei Nächte ausgesucht, um dort die Nahrungsergänzungen zu sich zu nehmen und die Wirkung auf die Träume zu beobachten. Eine bestimmte Kombination von Nahrungsergänzungen wurde hier von mir ausgewählt.</p>
<p>Von insgesamt 10 Testpersonen haben sich bisher fünf zurückgemeldet mit ihren Berichtsbögen und Erfolgen sowie Misserfolgen. Sobald alle Testergebnisse vorliegen, werde ich hierzu ein umfassendes Testergebnis veröffentlichen.</p>
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		<title>Suche nach Erleuchtung - Teil 27 - Leben und Tod</title>
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		<pubDate>Sun, 27 Jun 2010 09:19:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jonathan</dc:creator>
		
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		<description><![CDATA[Nachdem ich die Wahrscheinlichkeitsfraktale betreten hatte, erblickte ich augenblicklich wieder die vielen Möglichkeiten, die dem Menschen offen stehen. Viele Hellseher haben immer wieder die Zukunft vorausgesagt, doch nur die wenigsten davon haben erkennen können, dass es mehrere Zukünfte gibt. Somit ist es durchaus möglich, dass die vorhergesagte Realität nicht unbedingt eintreten muss. Die Zukunft kann [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone" src="http://www.jonathan-dilas.de/gfx/zwischenbild01.jpg" alt="" width="121" height="86" />Nachdem ich die <strong>Wahrscheinlichkeitsfraktale </strong>betreten hatte, erblickte ich augenblicklich wieder die vielen Möglichkeiten, die dem Menschen offen stehen. Viele <strong>Hellseher </strong>haben immer wieder die Zukunft vorausgesagt, doch nur die wenigsten davon haben erkennen können, dass es mehrere <strong>Zukünfte </strong>gibt. Somit ist es durchaus möglich, dass die vorhergesagte Realität nicht unbedingt eintreten muss. Die Zukunft kann an irgendeinem Punkt plötzlich einen anderen Verlauf nehmen und die vorhergesagte Zukunft tritt nicht ein.</p>
<p>Die <strong>Existenz </strong>der Wahrscheinlichkeitsfraktale mit all ihren alternativen <strong>Realitäten </strong>ermöglichen es erst, dass jeder Mensch unsterblich ist. In den Fraktalen sind alle Realitäten unendlich und können ineinander übergehen oder auch nicht. Jugend, Alter, Tod, Determination und Dichotomie sind nur Schatten, die durch die <strong>Fraktale </strong>ziehen und ebenso beständig wie ein Tropfen auf einem weißen Stein.  In der einen Realität mag man gerade dem Tode ins <strong>Auge </strong>blicken und in der nächsten schaut man liebevoll seinem Partner in die Augen, während man in der nächsten im <strong>Sandkasten </strong>spielt. Zeit hat in den Wahrscheinlichkeitsfraktalen keine große Bedeutung. Man kann zwar eine alternative Realität betreten und innerhalb dessen einen <strong>Zeitablauf </strong>wahrnehmen und für diesen Moment glauben, dass Zeit, Jugend, Alter und Tod Bedeutung haben, doch sobald man in die nächste alternative Realität huscht, kann dies schon wieder keine Bedeutung mehr haben, da der Verlauf und die <strong>Entwicklung </strong>ganz anders aussehen kann.</p>
<p><span id="more-1152"></span><strong>Unsterblichkeit </strong>ist eines der Ziele, die viele Forscher gegenwärtig zu entdecken versuchen. Doch in Wirklichkeit ist uns die Unsterblichkeit durch die Wahrscheinlichkeitsfraktale bereits gegeben. Während ich diese Worte schreibe, befinde ich mich in einer Realität, aber mit Sicherheit nicht in <strong>der </strong>Realität. Diese Realität hier besitzt seinen normalen <strong>Tagesablauf </strong>mit Sonnenauf und -untergang. Meine Aktionen im Laufe eines Tages haben ebenfalls einen zeitlichen Ablauf, eine Kontinuität, doch trotzdessen existiere ich zur gleichen Zeit in unendlichen Versionen meiner selbst in alternativen Realitäten. Während des Tages kann es darum durchaus vorkommen, dass ich von einer Realität in die andere wechsele. Dies kann mir auffallen, muss es aber nicht. Der <strong>Wechsel </strong>findet trotzdem statt. Das eigene Verhalten, Denken und Fühlen sind hierbei relevant und zu beachten, wenn man auf einen Wechsel achten möchte, denn sie bestimmen den Wechsel im Allgemeinen.</p>
<p>Heute beschloss ich, wieder den alten Mann aufzusuchen, der in irgendeiner alternativen Realität lebt und manchmal wie ein <strong>Lehrer </strong>für mich ist, da er von all den Dingen weiß, die mit den Wahrscheinlichkeitsfraktalen zu tun haben.</p>
<p>Rechts von mir schritt der alte Mann einen <strong>Pfad </strong>entlang, In der Ferne erblickte ich einige Berge und einen kleinen See. Irgendwie schien er immer unterwegs zu sein. Ich hatte mich nie gefragt, wohin er eigentlich ständig wollte, es war einfach nicht wichtig. Viele Dinge sind nicht wichtig, wenn man weiß, dass man vielleicht nur Minuten in einer alternativen Realität bleibt und sie daraufhin wieder verlassen wird.</p>
<p>&#8220;Du hast Recht. Die <strong>Existenz </strong>der Wahrscheinlichkeitsfraktale ermöglicht dem Menschen, unsterblich zu sein. Die gegenwärtige Existenz im Alltag ist eine verdichtete und zeitlich verlangsamte <strong>Version </strong>einer solchen alternativen Realität. Einst bist du aus deiner <strong>Stammrealität </strong>gekommen, aber im Laufe deines Lebens hast du so häufig die Realitäten gewechselt, dass man jetzt nicht mehr mit Sicherheit sagen kann, in welcher du dich gerade überhaupt befindest. Deine <strong>Erziehung </strong>und dein Umfeld, seit Beginn deiner Geburt, haben dir weisgemacht und dich dazu erzogen, dass du glaubst, es gäbe nur eine Realität, durch die du dich hindurchbewegst und am Ende der <strong>Tod </strong>auf dich warten wird. Doch der Tod existiert nicht. Wenn der Tod kommt, wirst du eventuell gar nicht mitbekommen, dass du stirbst, so irrelevant ist er. Die <strong>Relevanz </strong>entsteht nur durch euer Denken. Wenn man stirbt, wird man einfach in die nächste alternative Realität wechseln&#8221;, erklärte der alte Mann.</p>
<p>&#8220;Welchen Sinn sollte es haben, dass man all diese Dinge über Zeit und Tod glaubt? Ich kann mir beim besten Willen nicht vorstellen, dass sich dahinter keine Absicht verbirgt.&#8221;</p>
<p>&#8220;Das ganze System mit eurem Alltag, dem Festhalten an Zeit, Jugend, Alter und natürlich den Tod, sind in der Tat Teil einer <strong>Lernerfahrung</strong>. Hinter den Kulissen arbeitet ein ganzes System daran, dem Besucher, von wo immer er herkommen mag, auf Erden ein entsprechendes Lernprogramm zu vermitteln. Gleichzeitig lernt er jedoch mit alternativen Realitäten umzugehen. Immer mehr alternative Realitäten werden während seines Erdaufenthaltes aktiviert und mit seiner <strong>Energie </strong>berührt. Sobald er eines Tages weit genug entwickelt ist, wird er sich von dieser festgefahrenen Alltagsrealität, die ihm Zeit seines Lebens als einzige mögliche Realität erschien, befreien. Danach hat er Zugriff auf die Wahrscheinlichkeitsfraktale und kann jede Realität erleben, die er möchte.&#8221;</p>
<p>&#8220;Hm&#8230; es ist, als würde man Zeit seines Lebens nur eine DVD haben, die man sich immer wieder anschaut, aber unterbewusst wird heimlich eine ganze DVD-Sammlung angelegt, die man nach dem Tod nutzen kann - könnte man sagen&#8221;, schlussfolgerte ich an dieser Stelle.</p>
<p>&#8220;Korrekt. Nach dem Tod hat man für gewöhnlich Zugriff auf die Fraktale. Deine DVD-Sammlung wird dir überreicht. Was du dann damit anfängst, ist deine Angelegenheit. Du kannst jede mögliche Realität erfahren. Du kannst eine verlorene Liebe zurückgewinnen, nachschauen was geschehen wäre, wenn du in die andere Richtung gegangen wärst als in die, die du gegangen bist. Du kannst die Realität anderer Menschen verfolgen oder dich darin üben, andere menschliche oder tierische Körper anzunehmen. Es gibt schier unendliche Möglichkeiten.&#8221;</p>
<p>&#8220;Aber wenn das jeder wüsste, müsste er sich doch am besten gleich vom nächsten Hochhaus werfen.&#8221;</p>
<p>Der alte Mann blieb stehen und schaute mich an: &#8220;Der <strong>Prozess </strong>muss einmal möglichst komplett abgeschlossen werden, um einen reibungslosen Ablauf zu bewerkstelligen. Wer seinen <strong>Tod </strong>frühzeitig einleitet, muss Gefahr laufen, dass die <strong>Transformation </strong>nicht exakt ablaufen wird. Es ist doch das Mindeste, was ein Mensch für die Unsterblichkeit und Unendlichkeit tun kann! Er muss sich bereiterklären, einmal auf physischer Ebene durch eine augenscheinliche Alltagsrealität zu laufen, damit all die Erfahrungen in den <strong>Zellen </strong>abgespeichert werden können. Sobald er dann am vermeintlichen Ende des Lebens diese festgefahrene Realität verlässt, werden die Informationen aller Zellen in einen neuen Körper übertragen. Dann ist er ausgerüstet, um durch die Wahrscheinlichkeitsfraktale zu reisen. Er kann sich auf eine festlegen, wenn es ihm beliebt, oder eben auf mehrere&#8221;, sagte der alte Mann.</p>
<p>Wir setzen uns auf einige Steine, die am See lagen. Der See war nicht besonders groß, vielleicht 200 Meter im Durchmesser. Dann sprach der alte Mann weiter:</p>
<p>&#8220;Wenn der Mensch älter wird, dann nimmt der <strong>Geschwindigkeitsablauf </strong>seiner Realität zu. Für einen Außenstehenden wirken alte Menschen sehr langsam. Sie bewegen sich kaum und halten sich oft an nur einem Platz auf. Irgendwann sind sie so langsam geworden, dass sie sich gar kaum mehr bewegen können. Innerlich jedoch sind sie gerade dabei, ihre Wahrnehmung zu beschleunigen. Sie sammeln sozusagen Kräfte, um den Wechsel zu initiieren. Für einen alten Menschen läuft die Realität außerhalb seiner selbst immer schneller ab. Die Familienmitglieder und Freunde kommen und gehen immer schneller. Manchmal werden sie so schnell in ihrer <strong>Wahrnehmung</strong>, dass sie Worte überhören oder wahrgenommene Szenen übersehen. Sie glauben, sie seien vergesslich geworden, doch das ist nicht der Fall. Unterbewusst finden hier unzählige Prozesse statt, um die Transformation von einer Realität in die nächste reibungslos vollziehen zu können. Für die Persönlichkeit selbst wird der Tod keine große Bedeutung haben, sie wird einfach aus dem Körper mit einem neuen, flexibleren Körper gehen, und danach die neuen Möglichkeiten erkunden.&#8221;</p>
<p>Während er den letzten Satz sprach, spürte ich schon, wie ich die Wahrscheinlichkeitsfraktale verließ. Er wusste, dass meine Besuche in seiner Realität oftmals genau so spontan ihren Anfang fanden, wie ihr Ende. Kurz darauf öffnete ich in meinem Schlafzimmer im Bett die Augen.</p>
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