Erklärbär

Ich erkläre und versichere hiermit, dass alles, was ich hier in diesem Blog verfasst habe, den Tatsachen entspricht und diese so wahrgenommen habe, wie beschrieben. Weder bin ich ein Träumer, der sich von der Welt abgekehrt hat oder aus ihr zu flüchten versucht, noch ein Spinner, Möchtegern-Guru oder Traumtänzer. Ich führe ein normales Alltagsleben, arbeite, verdiene Geld und befasse mich in meiner Freizeit mit der Bewusstseinserweiterung auf mehreren Ebenen, d.h.: mit der Parapsychologie, Metaphysik, Träumen, außerkörperlichen Erfahrungen, alternativen Realitäten und erweiterten Bewusstseinszuständen.

Im Weiteren führe ich jetzt für die Interessierten einige erklärte Standardbegriffe auf, die in meinem Traumtagebuch (Weblog) immer wieder erscheinen können:

Klartraum oder luzider Traum:

Der Klartraum oder luzide Traum, wie er auch genannt wird, ist ein Phänomen, das in unserem Kulturkreis, insbesondere in der Wissenschaft, langsam wieder zunehmend Beachtung findet, seit Pioniere wie Stephen LaBerge (USA) und Alan Worsley (GB) unabhängig voneinander mit dem EEG dessen objektive Existenz nachweisen konnten. Der Klartraum unterscheidet sich vom normalen Traum in der Hauptsache wie folgt:

a) Klarheit über den Bewusstseinszustand. Der Träumer weiß, dass er gerade träumt und sein physischer Körper im Bett schläft, obwohl er mit einem anderen Körper eine Traumwelt erlebt, die unter Umständen genau so real wirkt, wie die physische Welt.
b) Klarheit über die eigene Entscheidungsfreiheit, Der Träumer kann aktiv in das Geschehen eingreifen und ist nicht passiv den Ereignissen ausgeliefert.
c) Klarheit des Bewusstseins. Das Bewusstsein ist so klar wie das Tagesbewusstsein, gelegentlich noch klarer.

Das luzide Träumen kann durch spielerische Denktechniken, Meditation, Suggestionen, Nahrungsergänzungen oder mit bewusstseinserweiternden Substanzen ausgelöst werden. Luzide Träumer beschreiben diesen Zustand als sehr befreiend, belebend und kreativ und werden als Oneironauten bezeichnet. Die wahrgenommene Traumrealität wird in einem luziden Traum mindestens ebenso klar wahrgenommen wie der Alltag im Gegensatz zu dem so genannten Trübtraum, der jedem Menschen bekannt ist und die dunkle und lückenhafte  Traumerinnerung am frühen Morgen beschreibt.

Unter den luziden Träumern hat sich mittlerweile eine eigene Fachsprache entwickelt, die oftmals mit Abkürzungen einhergeht. WILD (Waked Initiated Lucid Dream), die Fähigkeit, direkt aus dem Wachzustand heraus in einen luziden Traum zu springen, ist hierbei eine der größten Errungenschaften der luziden Träumer (Oneironauten). Ansonsten erreicht man die Luzidität in einem Traum nur, wenn der Traum bereits angefangen hat und man plötzlich diesen als Traum erkennt.

Abkürzungen:

KT = Klartraum (syn.: LT = Luzider Traum)
TT = Trübtraum (normaler nichtluzider Traum)
PLT = präluzider Traum
HL-KT = High-Level-Klartraum (mind. so real wie das Alltagsleben oder realer)
LL-KT = Low-Level-Klartraum (nicht so real wie das Alltagsleben)
HIKT = Hilfsmittelinduzierter Klartraum (CDs, Drogen, Nahrungsergänzungsmittel, Düfte usw.)
TTB = Traumtagebuch
RC = Realitäts-Check
WILD = Wachinduzierter Traum (waked initiated lucid dream; also direkt vom Wachzustand in den Traum hinein)
MILD = Mnemonic Induction of Lucid Dreams (indirekt vom Trübtraum zum Klartraum)
HZ = Hypnagoger Zustand (Zustand des Abdriftens in Bilder, Geräusche und Szenen vorm Einschlafen)
OBE = Out-of-Body Experience (syn.: AKE = Außerkörperliche Erfahrung)
NTE = Nahtoderfahrung (Tunnel, Licht, klinisch tot usw. - syn.: NDE = Near Death Experience)
WBTB = wake-back-to-bed-Technik (sprich erst ein paar Stunden vorschlafen, dann ca. 1 Std. wachbleiben und wieder zurück ins Bett
zum KT)

Hemisync = Hemisphärensynchronisation (Auslösen von Entspannungszuständen mittels bestimmter Tonfrequenzen)

Hypnagoger Zustand

Dieser beschreibt den Zustand zwischen Schlafen und Wachen, wenn sich die Gedanken und Bilder im Gehirn langsam verselbständigen und teilweise interessante oder auch verwirrende Episoden im Bewusstsein aufblitzen. Die meisten Menschen übersehen diesen Zustand und wird nur unterbewusst registriert. Luzide Träumer benutzen den hypnagogen Zustand für ihre WILDs (Wake-Initiated Lucid Dream = aus dem Wachzustand ausgelöster luzider Traum).

Switching:

Das Switching ist das plötzliche Umschalten vom Alltag in eine andere (Traum-) Realität. Dies ähnelt sehr den WILDs oder dem hypnagogen Zustand, nur in einer absolut klaren Wahrnehmung. Das Switching kann dermaßen ausgedehnt werden, dass eine außerkörperliche Erfahrung binnen einer Sekunde erreicht werden kann oder man die Realität in Sekundenbruchteilen wechselt. diese Technik ist nur Fortgeschrittenen geraten, da sie durchaus Ängste auslösen können.

Erleuchtung, Erkenntnis

Ein Bewusstseinszustand, den man an bestimmten Wahrnehmungsmomenten erreichen kann und eine ganzheitliche(re) Perspektive zu seinem Leben, Persönlichkeit und der Welt im Allgemeinen erhält. Oftmals geht dies mit einer Verknüpfung von gesammelten Informationen einher, durch religiöse Erfahrungen oder durch Meditation. Es gibt verschiedene Formen der Erleuchtung und ist natürlich stets eine subjektive Betrachtungsweise, die aber objektiv für jeden als erreichbar gilt, wenn die Motivation und Ausdauer vorhanden ist. Der Wunsch eine Erleuchtung erlangen zu wollen entspringt oft durch die Suche nach Selbsterkenntnis oder dem unterbewussten Drang, sich mit dem ganzheitlichen Selbst bzw. Gott wiedervereinen zu wollen.

Parallelrealität, Wahrscheinlichkeit, Alternative Realität, Parallelwelt:

All diese Begriffe beschreiben eine parallel existente Realität neben der uns vertrauten Alltagsrealität. In der Quantenphysik und das Experiment “Schrödingers Katze” verweisen hier auf die mögliche Existenz alternativer Verläufe der uns vertrauten Welt. Während man im Alltag an einem bestimmten Wohnort lebt, einen bestimmten Beruf und Partner besitzt, kann dies in einer alternativen Realität leicht verschoben sein, d.h. ein anderer Partner, eine andere berufliche Tätigkeit etc. In Science-Fiction-Filmen wurde diese von der Quantenphysik erörterte Möglichkeit der Existenz on Parallelwelten häufig aufgegriffen. Dabei sei an Stargate, Star Trek, Sliders oder andere Filme erinnert. In den USA folglich ein bekanntes, philosophisches Konzept, aber in Deutschland eher weniger.

Traum- und Psychische Energie

In luziden Träumen, insbesondere in fernen Realitäten, wo es keine Menschen gibt, kann man Unmengen von Energien vorfinden, aufnehmen und mit in den Alltag transportieren. Diese Energie wird dann hier zu psychischer Energie umgewandelt und kann für vieles eingesetzt werden. Je länger man es schafft, den luziden Traum in die Länge zu ziehen und je klarer und deutlicher er wird, desto mehr psychische Energie sammelt man an. Und je mehr psychische Energie man mit in den Alltag nimmt, desto mehr Magie transportiert man auch dorthin. Mit dieser Energie sind dann viel mehr Dinge möglich, die andernfalls nicht möglich gewesen wären. Man kann die Energie für alles einsetzen, was einem wichtig ist. Ein Sportler könnte damit seine Höchstleistung übertreffen, selbst wenn er es schon seit Jahren erfolglos versucht hat. Ein Künstler kann damit eine unglaubliche Kreativität erlangen und sie umsetzen. Ein Karrieremensch kann mit dieser Energie viel erfolgreicher im Beruf werden. Ein Aktionär wird die richtigen Einfälle zur richtigen Zeit haben, ein schwacher Mensch ohne Selbstbewusstsein wird plötzlich selbstbewusst und stark und ein ewiger Single wird plötzlich seine Traumfrau finden. Die Möglichkeiten sind unbegrenzt.

Späher

Ein Späher ist ein Vorläufer, ein Wegweiser, den man benutzen kann, um die komplette Bandbreite der menschlichen Realität zu überspringen und in eine Realität zu kommen, die völlig unabhängig, ohne menschliche Wesen existiert und seine eigenen Bewohner besitzt.

Außerkörperliche Erfahrung:

Die Außerkörperliche Erfahrung (AKE, im englischsprachigen Bereich OBE) beschreibt einen Zustand, bei dem sich der Betroffene außerhalb des physischen Körpers wahrnimmt. Besonders, aber bei weitem nicht nur in Grenzsituationen, etwa bei Nahtoderlebnissen (NTE) wird über solche Zustände berichtet. Klinisch Tote beschrieben in ihrer NTE Begebenheiten, Situationen und Unterhaltungen, bei denen sie nichtmals anwesend waren und erlangten so die Aufmerksamkeit einiger Forscher. Der Begriff „Außerkörperliche Erfahrung“ bezeichnet unabhängig von Kultur, Religion oder Intelligenzquotient eines Menschen weltweit übereinstimmend das Erlebnis, sich selbst willentlich oder unwillentlich, neben oder in der Nähe seines physischen Körpers zu erleben oder auch beträchtlich weit von diesem entfernt zu sein. Typisch für viele Formen außerkörperlicher Erfahrungen ist ein ausgeprägtes Gefühl der Schwerelosigkeit. Es wird beschrieben, dass Personen während ihrer außerkörperlichen Erfahrung imstande waren, Gegenstände, Ereignisse und Sachverhalte so zu beschreiben, als ob sie sie mit den Sinnesorganen ihres physischen Körpers wahrgenommen hätten, auch dann, wenn die Örtlichkeiten jener Gegenstände mit dem physischen Körper nicht oder nur sehr bedingt hätten erreicht werden können. Während einer außerkörperlichen Erfahrung ist es laut Berichten nicht möglich, physische Gegenstände zu greifen oder zu beeinflussen, doch können dafür andere Fähigkeiten genutzt werden, wie das Fliegen, Schweben, Materie durchdringen oder die telepathische Kommunikation sowie das Bewegen durch die Zeit oder auch das Verwandeln in Tiere oder andere Gestalten. Die Darstellung der außerkörperlichen Erfahrung geht weit über die Anfäng der Entstehung der Religionen hinaus und ist in jeder Kultur bekannt. In der Regel wird ein feinstofflicher Körper beschrieben, der dem vertrauten physischen Körper auffallend gleichen soll.

Bewusstseinserweiterung:

Bewusstseinserweiterung ist ein Begriff, um einen anderen als den vertrauten Bewusstseinszustand des Alltags zu beschreiben. Der Ausdruck wird verwendet, wenn ein Mensch eine transzendentale Erfahrung macht oder das eindeutige Gefühl besitzt, sein Denken bzw. Fühlen um ein Vielfaches zu erweitern. Die Möglichkeiten des Ausmaßes von unterschiedlichen Bewusstseinsebenen ist noch völlig ungeklärt. Solche Zustände können durch Unfälle, bestimmte Substanzen oder mittels Meditation erlangt werden. Auch die Hypnose ist z.b. eine anerkannte Veränderung des Alltagbewusstseins. Das Einssein mit Gott, unglaublich starke Glücksgefühle (Euphorie), außersinnliche Wahrnehmungen, religiöse Erfahrungen, luzides Träumen oder Nahtoderfahrungen gelten in jedem Fall als der Öffentlichkeit bekannte Veränderungen des Bewusstseins.

Bewusstseinszustände:

Die Fülle der möglichen veränderten oder erhöhten Bewusstseinszustände sind noch völlig unklar. In der Regel treten sie plötzlich und kurzfristig auf. Nur in seltenen Fällen bleiben solche veränderten Bewustseinszustände längerfristig erhalten. Man spricht von spirituellen, spontanen, akausalen (zeitlich nicht kategorisierbar), psychischen und auch übernatürlichen Zuständen. In den meisten Fällen werden veränderte Bewussteinszustände innerhalb der westlichen Welt oft der Drogeneinnahme zugeschrieben. Bewusstseinsverändernde Drogen wären in dem Zusammenhang Heroin oder Kokain. Bewusstseinserweiternde Drogen mit spirituellen Absichten wären hierbei z.B. die Anwendung von LSD, Psilocybin, DMT oder stärkeres Marihuana. Auf der östlichen Halbkugel wird primär die Meditation genutzt, um das Bewusstsein zu verändern oder gar zu erweitern. Viele Meditationstechniken, speziell aus dem buddhistischen Bereich, sind hierbei bereits zu uns gedrungen. In den meisten Fällen spricht man von rein positiven Erfahrungen. Viele Menschen zählen eine durchlebte Bewusstseinserweiterung zu einer ihrer interessantesten und bewegendsten Erfahrungen in ihrem Leben.

Astralleib, Astralkörper, Ätherleib:

Der Astralkörper ist nicht nur eine Bezeichnung für einen physischen Traumkörper, der die Blicke von Frauen und Männer auf sich zieht, sondern besitzt eine Doppelbedeutung. Diese bezieht sich auf die Existenz einer Art feinstofflichen Kopie des physischen Körpers, der in esoterischen Lehren als ein weiterer Körper mit anderen Fähigkeiten beschrieben wird, wie z.b. das Fliegen, Wände durchdringen und der Unzerstörbarkeit. Die Existenz eines solchen feinstofflichen Körpers wurde schon oft in Schlaflaboren und Tests in parapsychologischen Instituten erfolgreich gemessen, haben aber unverständlicherweise kein großes Aufsehen erregt. In einigen Lehren wird darauf hingewiesen, dass dieser feinstoffliche Körper das Vehikel sein werde, das man nach dem Tode übernehmen wird. Synonyme für den feinstofflichen Körper sind mitunter sehr vielfältig: Astralkörper, Ätherkörper, Mentalkörper, Doppelgänger, Sternenkörper, 2. Körper, Bioplasmakörper, Plasmakörper u.v.a. und weltweit verbreitet.

NTE (Nahtoderfahrung):

Unter einer Nahtoderfahrung versteht man ein Phänomen, das unter anderem bei Menschen auftritt, die für begrenzte Zeit für klinisch tot befunden wurden – beispielsweise während einer Operation, in Folge eines Unfalls o.ä. Diese Berichte werden sowohl wissenschaftlich interpretiert als auch religiös gedeutet. Die Betroffenen erklärten nach dem Koma oder dem kurzzeitigen, medizinischen Tod, einen Tunnel mit einem Licht am Ende gesehen zu haben bzw. eine riesige, leuchtende Gestalt, die unermessliche Liebe ausstrahlte oder dass man am Ende des Tunnels auf verstorbene Verwandte traf. Für einen ehemaligen klinischen Toten reicht oft nur die Erinnerung an diese Erfahrung aus, um die ganzen Gefühle erneut aufkeimen zu lassen. Außerdem fürchten sie in keiner Weise mehr den Tod und bereuten teilweise, wieder in den phyischen Körper zurückzukehren.

Dissoziieren:

Die Dissoziation wird in vielen Bereichen als Begriff verwendet. In der Physik, Chemie, Psychiatriewesen und in der Psychologie. Im Zusammenhang mit der Psychologie/Psychiatriewesen wird hierbei ein Zustand beschrieben, in dem man nahezu frei von Assoziationen ist. Erblickt man einen Mann mit einem Cowboyhut, assoziiert man oftmals automatisch ein Pferd, Colts und alte Western. Die nicht wahrnehmbaren Elemente, denn man erblickt ja nur einen Mann mit einem Hut, gelten hier als Assoziationen, die vom Wahrnehmenden hinzugefügt werden. Die Dissoziation stoppt diesen Assoziationsprozess und beschränkt die Wahrnehmung auf die unmittelbare Gegenwart ohne Voreingenommenheit oder Vorurteile.

Nach Dilas: “Es gibt vielerlei Interpretationen zur Dissoziation. Im Psychiatriewesen überwiegend negative, da die so genannte “Dissoziationsstörung” als Krankheit behandelt wird. Ich habe mittlerweile einige Techniken entwickelt, um konstruktiv und positiv zu dissoziieren. Andere Synonyme für die Dissoziation sind “Gedanken anhalten”, “Gedankenstille” oder “innere Stille”. Die simpelste Technik ist, dass man sich in einen dunklen Raum setzt und ganz stumpf aufhört zu denken. Gleichgültig, was geschieht oder geschehen wird in diesem Zeitraum! Jeden Tag 30 Minuten sind gut. Wenn man weit genug ist, auch *effektiv* zu dissoziieren, darf man nicht mehr als 10 Minuten investieren! Voraussetzung für das *effektive Dissoziieren* ist, wie erwähnt, dass man schon einmal das Ego in seinem Leben temporär, aber richtig deaktiviert hatte, sei es mithilfe von bewusstseinserweiternden Substanzen oder mittels Meditation. Das effektive Dissoziieren geht über eine reine Gedankenstille hinaus. Die meisten Praktiker glauben, dass durch das Erreichen der inneren Stille auch gleichzeitig die Dissoziation erreicht wäre, das ist zwar im Ansatz richtig, aber stellt noch nicht die effektive Dissoziation dar.
Wichtig ist halt, dass man geduldig bleibt, wenn man dissoziiert. Das Ego wird in den meisten Fällen versuchen, das Dissoziieren zu boykottieren. Entweder im Vornherein mit Vorurteilen über das Dissoziieren oder während man es praktiziert. Es kann sein, dass man mitten in dem Versuch völlig vergisst, dass man doch gerade noch dissoziieren wollte. Kommt sehr häufig vor. Oder es kann sein, dass einem plötzlich die besten Gedanken kommen, die einem vorher sonst nie aufgefallen sind. Manche beeinflussen sogar das Umfeld, damit die Dissoziationsversuche unterbrochen werden. Kinder stürmen herein. Die Katze miaut wild, dauernd klingelt das Telefon usw. Es gibt viele Möglichkeiten. Die Zusammenhänge, wieso weshalb warum, sind zu all dem hier ziemlich umfangreich. Aus dem Grund kann ich hier nur sehr kurz darauf eingehen. Wer mehr darüber erfahren möchte, sollte sich mein Buch über Träume und Parallelrealitäten zulegen.”

PSI-Fähigkeiten

Zu den parapsychologischen Fähigkeiten gehören Telepathie (Gedankenübertragung), Telekinese bzw. Psychokinese (das Bewegen von Gegenständen mit Gedankenkraft), Teleportation (das augenblickliche Wechseln von einem Ort zum anderen), die Empathie (das Erfühlen von Gedanken und Gefühlen anderer), das “innere Sehen” (außersinnliche Wahrnehmungen), Remote Viewing (die Fähigkeit, sein Bewusstsein in der Vorstellung zu anderen Orten zu verlagern, um dort Vorgänge, Personen oder Bauwerke zu beschreiben) sowie anderen Fähigkeiten dieser Art. Solche Fähigkeiten werden gegenwärtig weitgehend von Russland öffentlich erforscht und sind zu interessanten Ergebnissen gekommen. Ergebnisse aus den USA liegen nur bedingt vor, da sich die Regierung auf die Geheimhaltung beruft. Seit den 50er Jahren jedoch soll die CIA z.b. Remote Viewing (Fern-Sehen) zur Spionage einsetzen.

Lichtfunken

Unter Lichtfunken versteht man Millionen kleiner Lichtpunkte, die wie ein Ameisenhaufen vor den geschlossenen Augenlidern in der Dunkelheit wahrzunehmen sind. (siehe auch HIER)

Bewusstseinsstrom

In der Stille gut wahrnehmbare, sehr hohe Töne. Medizinisch betrachtet wird behauptet, es handele sich um den Blutkreislauf, den man hier hören kann; das aber sicherlich nicht stimmen kann. Taubstumme Menschen können ihn genau so vernehmen. Es wird deshalb fälschlicherweise so angenommen, weil das Fiepen lauter wird, wenn eine Kreislaufschwäche auftritt. Dies hat jedoch andere Gründe. Die Töne reichen vom extrem hohen Fiepen bis zu tiefem Brummen oder Rauschen. Diese Töne überlagern sich auch oft und bisher konnte ich ca. 6-7 dieser Töne gleichzeitig wahrnehmen. Im Träumen, veränderten Bewusstseinszuständen, nach einem Konzert- oder Discobesuch sowie bei einer Kreislaufschwäche nimmt die Lautstärke auffällig zu.

Kollektivbewusstsein

C.G. Jung begründete den Begriff Kollektivbewusstsein, um anzudeuten, dass die Menschheit global an einen gemeinnützigen Bewusstseinspool angeschlossen ist bzw. allesamt miteinander in ihren Gedanken und Gefühlen verbunden sind. Dies kennt man vielleicht aus fernöstlichen Weisheiten, in denen es heißt, ganz einfach formuliert, dass wir alle eins sind. Der Begriff Akasha-Chronik mag an dieser Stelle genannt werden, der eigentlich das gleiche zu beschreiben versucht. Wer das Kollektivbewusstsein betreten kann, der kann sich an jeden Menschen andocken, der existierte, existiert und sogar existieren wird. Gedanken und Gefühle einer jeden Person sollen in diesem kollektiven Bewusstsein aufspürbar sein.

Afterlife

Mit Afterlife wird einfach das Leben nach dem Tode im Jenseits bezeichnet, bzw. einen Daseinsbereich, in den man nach dem Tode gelangt. Dies kann eine diffuse Dunkelzone sein aber auch die physische Realität - nur mit dem Unterschied, dass diese von den Lebendigen nicht mehr wahrgenommen werden können (siehe AKE). Mit Begriffen wie “Afterlife-Work” oder “Retrieving” beschreibt man die Tätigkeit, Verstorbene aufzusuchen und ihnen dabei zu helfen, sich ihres Zustandes bewusst zu werden. Synonyme Begriffe für das Afterliefe ist Jenseits, Astralwelt, Mentale Welt, Anderswelt, Andere Seite usw.

Multidimensionale Realität

Hierbei gehe ich fest davon aus, dass jeder Mensch Teil eines multidimensionalen Universums ist, das wiederum in einer sehr großen Anzahl von alternativen Realitäten aufgeteilt ist. Dabei ähneln diese alternativen bzw. Parallelrealitäten sehr dem gewohnten Alltag nur mit einigen unterschiedlichen Situationen, Freunden und Ereignissen.

Nonverbale Kommunikation

Darunter versteht man eine Kommunikationsform, die ohne Worte und Gedanken funktioniert. Sie basiert eher auf Emotion und Imagination. In einer Begegnung zwischen einer phasenverschobenen Persönlichkeit und einem (noch) physisch zentrierten Menschen kann diese Kommunikationsform manuell benutzt werden. Eine extreme und weitaus deutlichere Form geschieht jedoch nur dann automatisch, wenn beide Kommunikationspartner phasenverschoben sind.

Retrieving (Rettung, Abholung)

Mit dem Begriff “Retrieving” umschreibt man eine Handlung im außerkörperlichen Zustand, um kürzlich Verstorbene darüber aufzuklären, dass sie gestorben sind. Viele Verstorbene sind sich darüber nicht klar, dass sie gestorben sind und benötigen oft Aufklärung. Das Problem hierbei ist, dass sie manchmal Wochen, Monate oder sogar viele Jahre und Jahrzehnte durch halluzinierte Erlebnissequenzen oder verharren verängstigt in der Dunkelebene. Sie sind meistens nicht trainiert, um Helfer wahrzunehmen, da diese einen anderen Frequenzbereich besitzen. Aus diesem Grund sind Menschen, die das außerkörperliche Reisen beherrschen, immer sehr gern gesehen, da sie aufgrund ihrer Frequenz von Verstorbenen sehr leicht wahrgenommen werden können.

“Die andere Seite”

Mit der anderen Seite ist eine andere für sich unabhängige und geschlossene Realität gemeint, so wie es unser Alltag auch ist. Eine Art Parallelrealität. Auf der anderen Seite können viele Parallelrealitäten dieser Art existieren. In meinem Traumtagebuch bezeichne ich die “Andere Seite” oftmals als eine besondere Realität, in der sich alles um Bewusstheit und die Entwicklung innerer Fähigkeiten dreht. Diese Traumerfahrungen und Visionen sind mit einem Traumfänger-Bild gekennzeichnet, um den Wiedererkennungswert zu steigern. Sollte man sich daran stören, dass dort Begriffe wie Himmel, Hölle, Dämonen oder Engel verwendet werden sollen, bedeutet dies keinesfalls, dass hier ein Gut-und-Böse-Weltbild vermittelt werden soll. Wenn es Vampire wirklich geben sollte, sind sie dann abgrundtief böse, weil sie das Blut oder die Lebensenergie von Menschen benötigen, um sich ihre Unsterblichkeit zu bewahren? Dies entspräche ja der Aussage, dass Mücken böse und von Satan gesandt worden seien, weil sie Blut saugen. Das objektiv Böse existiert nicht.

Naturwesen

Mit Naturwesen sind Naturgeister bzw. Fabelwesen gemeint, angefangen bei den Feen, Elfen, Kobolden, Trollen, Undinen, Sylphen u.v.a. Die Arbeit mit Naturgeistern ist sehr lukrativ, nicht nur für das eigene Wohlbefinden, sondern vo rallem auch für das der Natur. Ohne sie würde die Natur nicht so aussehen, wie sie aussieht, trotz der menschlichen Versuche, sie auszubeuten oder zu zerstören. Meine Konzentration auf Naturgeister ist erst vor kurzem wiedererwacht. Ich hatte stärkere Ambitionen in meiner Jugendzeit.

Shakti

Normalerweise ist Shakti eine Persönlichkeit aus dem Hinduismus, die für die Weibliche Urkraft steht, doch in meinem Tagebuch ist es eine Feldforschung mit einem Experimentalset zur neuromagnetischen Feldinduktion außergewöhnlicher Bewusstseinszustände. Hierbei werden Elektroden an mein Gehirn angeschlossen, die ein elektromagnetisches Feld aufbauen und ausgewählte Töne zu bestimmten Gehirnbereichen senden. Es ist noch sehr unerforscht und es gibt unzählige Möglichkeiten der Anwendung, aber zur Orientierung gibt es ca. fünfzig voreingestellte Standardprogramme. Diese Programme benutze ich als eine von vielen Möglichkeiten, um veränderte oder erweiterte Bewusstseinszustände zu bewirken. Die Ergebnise gibt es hier ab und zu mal einzusehen.

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Allgemeine und rein wissenschaftlich anerkannte Hinweise unter:

http://de.wikipedia.org/wiki/Au%C3%9Ferk%C3%B6rperliche_Erfahrung
http://de.wikipedia.org/wiki/Bewusstseinserweiterung
http://de.wikipedia.org/wiki/Bewusstseinszustand
http://de.wikipedia.org/wiki/Nahtodeserlebnis
http://de.wiktionary.org/wiki/Dissoziation